Die Tour Brandenburg führt über 1111 Kilometer einmal rund um das Land Brandenburg.





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Tour Brandenburg

Die Tour Brandenburg führt über 1111 Kilometer einmal rund um das Land Brandenburg.


Gemütliches Brandenburg 13.5. 2015

Brandenburg Belzig 72 KM sonnig Wind von allen Seiten
Die Fahrt auf der Tour Brandenburg ließ sich sehr gemütlich an. Die Radwege waren fast immer perfekt, meistens asphaltiert und gut ausgeschildert. Kopfsteinpflaster suchte ich vergebens. Die Brandenburgische Weite wurde immer wieder von Wäldern und Ackerflächen bestimmt. Die Dörfer strahlten eine Ruhe aus, die Städte wirkten ein wenig einsam. Das brandenburgische typische Rot der Häuser fehlte völlig, liegt vielleicht daran, dass der Fläming jahrhundertelang zu Sachsen gehörte. Typisch preußisch wiederum sind die vielen noch vollständigen Alleen. Touristischer Höhepunkt war der Besuch des ehemaligen Kloster Lehnins gewesen. Hier steht nicht nur die Klosterkirche, auch viele Nebengebäude zeugen noch von der ehemaligen Größe des Klosters. Hier leuchtete das Rot noch um die Wette mit den Blüten der Kastanienbäume. Viele Straßennamen aus der DDR haben die Zeiten überlebt. Aber wer weiß heute noch wer Ernst Thälmann oder Karl Marx waren. Der Fläming zeigte schon mal seine schönen Seiten.

Tour BrandenburgTief im OstenLange RadwegeSchöne AlleenPrächtige Klosteranlage LehninRomantisches Bad Belzig

Kommunistisches Brandenburg 14.5. 2015

Belzig Jüterbog 68 KM bewölkt meist Rückenwind 4.02 Fahrtzeit
Keine Angst, das ist nicht politisch gemeint. Dieser Spruch bezieht sich auf das ausgebaute Radfahrnetz. Immer wieder wurde ich überrascht von der Qualität des Radweges. Fast überall und durchgehend haben die Verantwortlichen den Radweg asphaltieren lassen. Wirklich eine Investition in die Zukunft. Der Hohe Fläming war schon seinen Namen wert, denn tatsächlich ging es auch schon mal vier Kilometer berghoch. Aber immer noch schaffbar. Ob nun mitten im Wald oder an den B Straßen, immer wieder konnte ich den Luxus eines schönen Radweges nutzen. Nur an einer einzigen Stelle, gab es altes ehrwürdiges Straßenpflaster. Das Land war tatsächlich sehr dünn besiedelt, aber in Treuenbrietzen und Jüterbog gab es dann wieder auch was anzusehen. In Treuenbrietzen ein sehr schön an zusehendes Heimatmuseum und in Jüterbog war der Höhepunkt des kleinen Stadtrundganges der Besuch der Nikolai Kirche gewesen.

Himmelfahrt in JüterbogUnterwegsBegegnung mit der GeschichteSt Nikolai Guter AusbauTreuenbrietzen

Glückliches Brandenburg 15.5. 2015

Jüterbog Uebigau 66 Km sonnig Rückenwind 4.00 Fahrtzeit
Ob nun alle Brandenburger glücklich sind, weiß ich natürlich nicht, aber ich als Radfahrer war es gestern auf meiner Brandenburg Tour auf jeden Fall gewesen. Sie führte mich durch den Niederen Fläming und später durch das Elbe Elster Land. Hier gibt es sie tatsächlich noch die kilometerlangen Baumalleen. Ebenso sind die Dörfer voller Ruhe und die kleinen Schlösser wie z. B. Wiepersdorf ein Paradies für die Seele. Kleine Städte wie Herzberg laden zum Verweilen ein. Hier entdeckte ich die Stadtkirche und den Botanischen Garten als Kraftquelle für weitere Kilometer auf dem Rad. Die Ausmalung der Deckengewölbe fand schon im 15. Jahrhundert statt und zeigt nicht nur das Lamm Gottes eindrücklich. Der Radweg an sich war meist komplett asphaltiert oder führte auf ruhigen Nebenstraßen entlang. In der Sonne spiegelte sich die Weite der Landschaft. Die Rapsblüte war in vollem Gange. Am Himmel zogen die Schönwetterwolken um die Wette. An vielen Stellen wird an den Radfahrer gedacht, seien es nun die vielen Hinweisschilder, das Vorhandensein der vielen extra Fahrradstraßen oder einfach Tafeln mit Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten. Selbst Tierspuren waren aktiv zu entdecken. Ein Biber hat mal so einfach einige Bäume angeknabbert. In Kleinrössen fand ich noch etwas ganz Besonderes. Hinter einem alten typischen Eingangstor verbarg sich ein Naturschutzzentrum. Mit viel Liebe wurde eine sehr kinderfreundliche Natur Kultur Zusammenstellung hervor gezaubert. Ein Kräutergarten ist ebenso zu finden wie eine Scheune voller Gemütlichkeit. Meine Herberge war dieses Mal ein Schloss. Ich hatte es ganz für mich allein. In einem schönen Park gelegen, atmet es Ruhe und Geborgenheit.

Im Elbe Elster LandIm Naturschutzzentrum KleinrössenGlückliches BrandenburgIn der St Marien Kirche HerzbergSchloss WiepersdorfSchlossherberge Uebigau

Südliches Brandenburg 16.05.2015

Uebigau Kleinkoschen 82 Kilometer Sonne Rückenwind
Diese 82 Kilometer vergingen wie im Fluge. Das war nicht nur dem Rückenwind zu verdanken, auch Streckenführung und Belag passten zu meinem Streckenrekord. Die Erfinder des Radweges schafften sogar, eine weitere attraktive Wegführung durch das südliche Brandenburg. Die Städte Elsterwerda, Wahrenbrück, Bad Liebenwerda und Lauchhammer wurden gestreift. Schwarzheide in seiner ganzen Länge durchfahren, bis es dann zum touristischen Höhepunkt an diesen Tag ging. Der Senftenberger See scheint ein wahrer Magnet geworden zu sein. Schon in seiner Nähe waren viele Radler, Wanderer, Segway Fahrer unterwegs. Am See wurde es dann schon mal eng. Ganz eng wurde es auch am Stadthafen, einem neuen Vorzeigeprojekt der Stadt Senftenberg. Ich denke, die Projektidee ist aufgegangen. Nicht nur das Eiscafé war voller Menschen. Boote verströmten den typischen maritimen Charakter. Ein Pier führt direkt in den See.



BegegnungenRadland BrandenburgEhemaliges SachsenSchwarze ElsterImmer gerade ausAm Stadthafen Senftenberg

Hin und her gerissenes Brandenburg 17.5. 2015

Kleinkoschen –Cottbus 65 Kilometer windig bewölkt
Die Streckenführung in Sachsen war mehr als gewöhnungsbedürftig. Die Karte stimmte überhaupt nicht mehr, wahrscheinlich der Zusammenführung des Seenlandes geschuldet. Denn einige Male begegnete mir eine Überfahrt von See zu See. Wenn der Weg einmal gefunden wurde, fuhr er sich aber ganz gut. Immer wieder war die Braunkohle ein Zaungast dieses Abschnittes auf der Tour Brandenburg. Positiv im Zeichen der eindrucksvollen Seen und negativ besonders mit der unnatürlichen Färbung der Spree in Spremberg. Trotz aller Widrigkeiten, gibt es viele Camper in der Lausitz. Die Städte Spremberg und Cottbus haben sich heraus geputzt. Verhungern tut man nicht. Vom Spremberger Turm in Cottbus hatte ich einen schönen Überblock über die ehemalig Bezirksstadt Cottbus meinem Zielort auf der Tour Brandenburg in diesem Jahr.

ZukunftVergangenheitGegenwartWas soll das ?Wie lange noch?Wann ist Schluss?

14.8. 2012 Havelberg -Lenzen 65 Kilometer sonnig warm Rückenwind

Die Tour Brandenburg und der Havel-Radweg laufen auf der Streckenführung des Elbe-Radweges. Links die Elbe rechts die Havel. Die Mitteldeichvariante fährt sich gut und ist auch leicht zu finden. Der Belag wechselt zwar des Öfteren, aber das ist zu verschmerzen. Bei Hitze empfieht sich ein guter Wasservorrat, denn eine Gaststätte kommt erst wieder in Rühstädt. Die vorbeifliegenden Störche gehören zum Dorfbild. Wittenberge bietet alles, was das Radlerherz begehrt, auch Radler-Läden. Nach Lenzen führen zwei Wege, der Lange immer entlang der Elbe, der Kurze entlang der B 195, aber ohne Radweg und manchmal gefährlich nah den Autos. Ausruhpunkt ist dann der

Beginn Havelberg  PrignitzElbeTour BrandenburgOase LeuengartenRudower See

Lenzen-Pritzwalk 62 KM sonnig warm mäßiger Gegenwind

Der Radweg pendelte wieder zwischen gewöhnungsbedürftigem Kopfsteinplaster, über guten Plattenweg bis hin zu Super Asphaltdecke. Meist war der Radweg aber eine wenig befahrene Straße. Leichte Anstiege und mäßiger Ostwind verhagelten ein wenig den Fahrspaß. Die Brandenburger Alleen wechselten sich mit kleinen Dörfern mit Feldsteinkirchen und Kiefernwälder ab. Die gastronomische Versorgung läßt an manchen Stellen zu wünschen übrig, also immer reichlich Wasser mithaben. Die Landschaft wird von Landwirtschaft und Wald geprägt.

Gut ausgebautEnergiewendeKnotenpunktPrignitzRadler Oase Klein-LangerwischRecht wenig Verkehr

Pritzwalk Rheinsberg 73 Kilometer sonnig bis Regen wenig Wind

Der Abschnitt auf der Tour Brandenburg war wieder bestens ausgezeichnet und die Streckenführung war diesmal mit sehr vielen echten Radwegen dabei. Die Radwege wiesen unterschiedliche Belagqualität auf, leider sind schon viele Abschnitte von Wurzeln durchbrochen. Lange Geraden wechseln sich ab mit Ortsdurchfahrten . Das Kopfsteinplaster begleitet die Tour durch fast alle Orte. Ebenso begleiten manchmal absolut sehenswerte Alleen die Tour.

HerrenhausKopfsteinpflasterSchmöcker Stuw BerlinchenGute AusschilderungFlaches LandÜber den Dächern von Wittstock

17.8. Rheinsberg Liebenwalde 60 KM sonnig leichter Rückenwind

Wir verlassen die Tour Brandenburg und schwenken langsam auf den Havel-Radweg ein. Die südliche Verbindung laut Esterbauer ist bestens ausgebaut und auch ausgeschildert. Bademöglichkeiten laden immer wieder zum Verweilen ein. Die nordbrandenburgischen Wälder und Dörfer versprühen ihren Charme. Fahrradstraßen erster Güte sind häufig vorhanden. Leicht wellig nähern wir uns der Havel, die aber in Form von Kanälen hier entlang fließt. Vollkommen flach schlängelt sich der Radweg immer am Wasser entlang.

Immer die richtige RichtungDurch Brandenburgs WälderViele BadegewässerDie Havel erreichtNun südwärtsKloster Zehdenick


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