Weitere Fotos und Texte von unseren Reisen und Begegnungen ab 2010.





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Fototagebuch 2010

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Vorbereitung 50.Geburtstag Karpacz 13.3. 2010



Schnee, Regen und Eis konnten uns nicht aufhalten. Alle sind wohlbehalten in Karpacz angekommen. Der Winter will uns nicht verlassen. Schon beim Herfahren war der Winter überall präsent. Heute morgen schneite es natürlich aus vollen Wolken.
Unser erstes Wanderziel noch ohne Kinder hieß Schloss Bolkendorf. Nach einer sehr schönen Fahrt entlang der Bober fanden wir den Aufstieg recht problemlos. Der Weg an sich war verschneit, und es ging ständig berghoch. Die Lungen wurden erstmals richtig durch gepustet

Auf zu neuen TatenBegegnung im SchneeAuf dem BolzensteinAufwärtsWinter und kein EndeDas Auto hält






Der Weg wollte nicht enden, aber wie eine Fata Morgana tauchten dann zwischen Bäumen versteckt die Umrisse von Felsen und Steinen auf. Es war geschafft. die Raubrittenburg aus den Zeiten der Hussiten war gefunden und noch recht ordentlich in Schuss. Mehrere Höfe und Treppen gab es zu erkunden und zu erklimmen. Das Selbstauslöserfoto war dann der Abschluss unserer ersten Tour. Der Abstieg ging fast von allein und wir merkten, dass wir nicht allein unterwegs waren. Polnische Jugendliche mit Rucksäcken und Gitarre ließen sich von Schnee und Aufstieg nicht aufhalten.
in Jelenia Gora wurde eingekauft, Michaela hat sogar eine Menge gekauft.

Bolzenstein nahe Jelenia GoraNoch gut erhalten.Gefährliche ErkundungenGeschichtliche Überreste.Begegnungen im SchneeIn Hirschberg läßt sich gut einkaufen.



14.3.2010 50 Jahre Auf dem Weg nach oben und unten



Nun ist es geschafft 50 Jahre alt zu werden ist ja auch nicht ganz einfach. Mathias wurde leider krank, so ging es mit Anne und Freund Matthias wieder Richtung Schneekoppe. Und auch dieses Mal meinte es Rübezahl nicht gut mit uns. Schon die Parkwächter meinten, es windet zu doll und somit fährt der Lift nicht. Noch unverzagt fuhren wir nach Scheiberhau und versuchten es mit dem dortigen Lift. Oh Wunder, er fuhr. Oder besser geschrieben, leider fuhr er.

Noch frohen MutesAllein Falscher MomentNaturKaltGeschafft






Trotz Warnungen der Kassenfrau setzten wir uns frohgemut in den Lift. Er sah schon gewöhnungsbedürftig aus, war voller Eis und Raureif. So lange die Bäume noch da waren , blieb die Laune noch halbwegs in Takt. Meter für Meter wurde die Sicht schlechter und der Wind eisiger. Bei Halbzeit ging es ja noch, aber oben konnte man nur wenige Meter sehen. Angst machte sich breit. Nur ein kurzes Bild für die Website und schnurstracks ging es wieder talwärts . Wir erreichten fast unbeschadet die Halbstation. Was für eine Naturgewalt. Der Weg ins Tal war dann wieder im Limit und die Laune aller vier Wanderer erholte sich wieder.

Gute Laune.GeburtstagskindIm Palast von WojanowSpeisen in exklusiver AtmosphäreEdelstes Essen.Sonne über Karpacz




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