Bad FlinsbergIn Bad Flinsberg läßt es sich gut kuren.
Bad Flinsberg Swieradow ZdrojDie Stadt im Isergebirge hat sich gemausert, so mein erster Eindruck. Oder sind es doch die Farben es Sommers, denn bisher waren wir nur im Winter hier gewesen. Überall herrscht ein sattes Grün vor, wohltuend ist der nicht vorhandene Müll, nur ab und zu mal ein wenig Bauschutt. Die Hotels und Pensionen sind alle schick heraus geputzt worden. Die Stadt strotzt vor touristischen Angeboten. Natürlich kostet alles Geld. Aber die Preise sind noch im Rahmen. Bad Flinsberg wird belagert von der reiferen Jugend. Unter 60 ist hier kaum jemand, aber den Einheimischen wird es egal sein, wer das Geld in die Stadt bringt. Touristischer Höhepunkt ist natürlich ein Besuch in der Wandelhalle, die alten wie neuen Charme versprüht.
Wandelhalle
Viele Unterkunftsmöglichkeiten sind neu entstanden. Die Gäste sind schon meist im reiferen Alter. Bad Flinsberg ist eine Hochburg für die Moutain-Biker geworden. 
Mineralwasser ist der Hit. Kunst und Kultur gibt es hier täglich. Viele Kurgäste kommen aus Deutschland. 
Selbstverständlich gingen wir in die Wandelhalle und kosteten auch das gesunde Mineralwasser. Anne verzog ihre Miene und auch Michaela konnte dem Wasser nichts Bedeutendes abgewinnen.
Das Radonwasser ist zwar gesund, riecht aber nicht gut und schmeckt auch nicht wie Coca-Cola. Die Mineralwasserquelle enthält viele Spurenelemente: z.B.Hydrogenkarbonat, Kalzium, Eisen, Magnesium, Fluor. Auch das wussten wir nicht: Das Edelgas Radon ist - niedrig dosiert - eines der wirksamsten Heilmittel der Bäderheilkunde.

Das Hotel Magnolia im Zentrum der StadtDas Hotel Magnolia hat drei Häuser. Das Haus im Zentrum der Stadt.
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