BretagneDie Bretagne gehört noch zu Frankreich.
Mont Saint Michel 23.10.2008Auch wieder eine touristische Mausefalle, besonders für Gäste aus Fernost. Jung und alt aus dem Osten dieser Welt scheint das für Europa zu halten. Ob junger Teenager oder Oma am Stock alles quälte sich die Treppen hinauf. Touristisch gibt es einiges zu sehen, fast wie in einem Disneyfilm. Mönche gibt es zwar noch, aber zu sehen waren sie nicht. Alles ließ sich bestens fotografieren. Am interessantesten war immer der Blick auf das Wasser. Wann kommt es denn nun.
Gespiegelt Die Abteikirche Fernblick Warten auf das Wasser Überall Touristen aus Fernost Gespiegelt zum Zweiten Mont Saint Michel Mausefalle In den Gassen der Abtei. 
Ohne Führer wäre Saint-Malo (bretonisch Sant-Maloù) voll an mir vorbei gegangen, aber wir hatten ja einen halbbretonischen Führer, der selbst diese doch recht farblose Stadt glühend an den Mann und Frau brachte. Das natürlich einer meiner Jugendhelden Robert Surcouf, der Tiger der sieben Meere, hier wirklich lebte, war schon erstaunlich. St. Malo eine im 2. Weltkrieg zerstörte Stadt wurde zwar wieder aufgebaut, aber es fehlt ihr ein bisschen Seele.
Noch in Frankreich Überall Fahnen Porträts Nachfahren der Kosaren Jacques Cartier Der Entdecker von Kanada Alte Stadt Wiederhergestellt Stadt der Schornsteine Zeugen vom Reichtum der Besitzer Stadt der Kosaren Noch heute sichtbar 
Abends ging es in die Altstadt zum Galette-Essen. 56 Leute in ein Restaurant für 20, war schon eine Herausforderung alle unterzubringen. Aber in Frankreich, pardon in der Bretagne, geht das. Das Essen war gewöhnungsbedürftig, aber der Nachgeschmack ist immer noch im Mund, also ein gutes Zeichen für gute Qualität. Der süße Crepes als Nachspeise fand ich am leckersten.
Das nette Team bestand aus Menschen unterschiedlichster Hautfarben, was so typisch für Frankreich ist.
|