BucovinaDie Bucovina mit ihren vielen Klöstern ist Teil von Moldawien im Norden von Rumänien.
Die Bukowina deutsch Buchenland ; rumänisch Bucovina, ukrainisch Буковина/Bukowyna) ist eine Landschaft im Nordosten von Rumänien.
Die Bucowina war zuerst sehr bergig, Tal um Tal durchzog das Land. Die Täler sind bewohnt, die Straßen waren zuerst wieder sehr gewöhnungsbedürftig, aber oh Wunder, es gab eine Passstraße vom aller feinsten. Beste Qualität auf dem Wege in die Ukraine. Das Quartier, die Pension Gabriela, war schnell gefunden. Wieder in bester Qualität Unterkunft und Essen. Gastfreundschaft der Damen des Hauses einschließlich.
Junge Unternehmer Immer am handeln. Alte Tradition Wie lange noch? Gastgeber Pension Gabriela in Vama Vama Im Herzen der Bucovina 
Die überall beschriebenen Klöster galt es zu entdecken. Sucevita, Putna und Arbore waren heute unsere Ziele. Von Touristenmassen keine Spur, aber das ist ja gut so. Sucevita-ein Nonnenkloster- bestach durch seine farbigen Innen und Außenmalereien. Die Nonnen ließen sich von den Touristen kaum stören. Putna- nahe der ukrainischen Grenze- sah noch ziemlich nackt aus, aber von innen erblühte es in neuer Farbenpracht. Hier waren die Männer das tonangebende Geschlecht. Stefan der Große lag hier begraben. Als letztes erkundeten wir Arbore. Doch etwas verlassen vom aktiven klösterlichen Leben, wurde der Charme des Objektes von einer sachkundigen Führerin erklärt.
Mutter Gottes Schöne Farben Adam und Eva Genaue Beschreibung Im Inneren Schöne Ausmalung 
Die Klosteranlagen ähneln sich im Aufbau und in der Ausmalung natürlich. Obwohl jede trotzdem so ihre Stärken hat. Die Rumänen sind ein sehr gläubiges Volk und haben auch keine Scheu ihre Religiosität zu zeigen. Die Mischung aus Spiritualität und Kommerz verläuft fließend. Nonnen verkaufen ganz ohne Scheu die Eintrittskarten und führen durch das Gelände. Auch ein Lächeln oder ein Handy am Ohr werden nicht versteckt.
Tolle Farben Konstantinopel wird erobert. Schön im Licht Kloster Moldovita Immer gut besucht. Im Inneren Nonne Sie ist eine sehr gute Fremdenführerin. Farben Immer die gleichen Motive. Versteckt Griechische Philosophen 
Das Kloster Voronet beeindruckt durch seine vielfarbige Ausmalung. Alle vier Seiten leuchten und haben etwas Erhabenes. Prunkstück sind die West- und die Südseite der Außenbemalung. Der Stammbaum von Jesse schimmert im schönsten Blau. Die Bemalung der Westseite lässt die Angst der mittelalterlichen Menschen vor der Hölle plastisch erstehen. Was da an grausigen Lebewesen erschaffen worden ist, kann einem auch heute noch Angst einjagen.
Westfassade Christliche Motive Stammbaum Die komplette Übersicht Aufmerksame Touristen Gedulige Erklärerin 
Das letzte Kloster auf unserer Reise war das Kloster Humor. Wieder etwas abseits, aber in einem malerischen Tal, gelegen, war es doch fest in touristischer Hand. Ein Parkplatz und viele Stände mit sehr tollen handgemachten Angeboten verlockten zum Schauen und Bestaunen. Neben typischem Touristenquatsch gab es handgewebte Teppiche, bestickte Blusen, Glasikonen und einige der Verkäuferinnen zeigten ihre handwerkliche Kunst gratis dazu. Das Kloster an sich bestach durch einen begehbaren Turm und eine Restaurierung in der Kirche.
Geschafft Kinder sind in Rumänien immer unterwegs. Steil Im Inneren des Turmes. Klosterkirche Humor Im Sucher Der Wehrturm Er muss erobert werden. Kunst Warten auf Kundschaft. Rosen Im Nonnenkloster gepflegt.
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