Ceausescu CeaușescuCeausescu und sein Ende symbolisieren die sozialistische Geschichte Rumäniens.
Palast „Haus des Volkes“ Casa PoporuluiJa, wie heißt dieser Palast eigentlich - Parlamentspalast (rumän. Palatul Parlamentului-, schon das ist eine nicht ganz einfache Geschichte. sei es drum, wir haben ihn heute gesucht und auch nach einigen Irrwegen auch gefunden. Dass es das zweitgrößte Gebäude der Welt ist, merkten wir bei der Suche nach dem Eingang. Mehr einer Festung gleichend als einem Palast des Volkes gibt es erstmal keine Eingangstore. In allen Reiseführern steht im Süden sei der Eingang, in Wirklichkeit war er natürlich im Norden. Und da heute die Sonne besonders unbarmherzig brannte, fiel jeder Meter besonders schwer, ganz zu schweigen von 500 Meter ohne Schatten. Aber wir haben den Eingang und alle Formalitäten (Pass abgeben, Röntgenkontrolle) gut überstanden und dann ging es eine Stunde durch dieses Ungetüm. Es sah alles sehr gut erhalten aus, als wäre er gestern fertig geworden. Riesige Räume werden abgelöst von noch größeren Galerien. Türen und Fenster sind wahrlich riesenhaft. Teppiche und Übergardinen nehmen kein Ende. Der Marmor und die Säulen glänzen in allen Zimmern. Die Treppenaufgänge haben gigantische Ausmaße. Überwachungskameras und noch mehr Überwachungskameras können nicht alle von Ceauşescu stammen. Irgendwie herrscht hier ein Überwachungsfetischismus, denn was wird den bewacht, Totes Material, denn Menschen gibt es nicht mal als Toilettenpersonal.
Ausblick Über den Dächern von Bukarest Durchblick Schöne Wasserspiele Geschichtlicher Blick Tradition Pompöser Anblick Palatul Parlamentului 
Auf der Suche nach CeauşescuDie Suche nach dem Grab von Ceauşescu war nach Recherchen in drei Reiseführer und einen Stadtplan bald geschafft. Die Suche auf dem Friedhof bestand in einer Frage bei der Security (10 Leute) und einem 5 Lei-Schein. Erst zeigte er uns das Grab von Nikolai, dann von Elena und zum Schluss das vom Sohn Niko. Die Gräber der Eheleute Ceauşescu sind sehr schmucklos und weit auseinander liegend, irgendwie zwischen anderen Gräbern dazwischen gequetscht. Selbst der Sohn hat einen größeren Grabstein erhalten. Was für ein Ende. Sein Grabmal wird wohl auf ewig der Palast sein.
Kunst Bild von Dragan Brulescu Ghencea-Friedhof Schwer bewacht Grab Elena Nicht leicht zu finden. Grab Nicolae Nicht zusammen beerdigt. 
Die Spuren der Revolution von 1989 sind fast nicht mehr zu finden, nur noch einige große und kleine Denkmäler erinnern an die doch blutige Geschichte. Oasen mit Bäumen und Wasserdampf werden gern zum Verweilen und Essen genutzt. In einem kleinen Cafe in Bukarest fanden wir eine hervorragende Auseinandersetzung mit dem Thema Ceauşescu.
Ceausescu, idolul gadget-vintage-glamour, contemporan von Dragan Brulescu.
Ceaușescu Wie handeln sie? Denkmal Wer setzte das Denkmal? Platz der Revolution Was passierte hier? Gedenken Woran erinnert man ? 
Der Heldenfriedhof im Bukarester SüdenMit der Metro ging es dann in den Bukarester Süden zum Heldenfriedhof. Am 21.12. und 23.12. 1989 gab es in Timişoara und in Bukarest viele Todesopfer zu beklagen. Auf dem Heldenfriedhof liegen sie alle beieinander, die zufällig von einer Securitate -Kugel getroffen worden sind, der zwölfjährige junge Pionier genauso wie der Generalmajor, der Reporter genauso wie der, der vielleicht wirklich Ceauşescu Diktator geschrieen hat. Alle Gräber waren mit rumänischen Fahnen oder Symbolen bedeckt.
Heldenfriedhof Stets gepflegt Dezember 1989 Rumänische Geschichte. Andenken Opfer der Revolution
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