Dracula DrăculeaOhne Dracula hätte es Rumänien schwerer in der Welt.
An normalen Tagen ist die Stadt sicherlich ein Höhepunkt bei Siebenbürgen-Reisen, doch in Hitze und mit tausenden Menschen wird auch die schönste Stadt irgendwann unerträglich. Schässburg hat viel historische Bausubstanz auch außerhalb des Stundturms und der Bergkirche zu bieten. Das Geburtshaus von Vlad Tepes zählt dazu. Hier weht ein wenig vom Dracula- Wind. Hunderte Menschen drängten durch die engen Gassen hin und zurück und erfreuten sich an mancherlei seltenem Handwerk, wie z.B.: ein Holzschnitzer, der Löffel und Schüsseln herstellte.
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Im 15. Jahrhundert dringen die Türken im Zeichen des Islam tief nach Europa vor. In Muntenien sind es Mircea der Ältere und Vlad der Pfäler , die ihre Krieger gegen die Türken führen. Vlad Tepes, der Pfäler, Fürst der Walachei 1456-1462 und 1476 erwähnt in einer Besitzurkunde, die er einigen Bojaren ausstellt, zum ersten Mal den Namen Bucuresti. Später wird Bukarest Winterresidenz Curtea Vecche Altes Palais genannt.
Alte Ansicht Bukarest wird Hauptstadt Heutige Ansicht Sitz des Wojwoden von Bukarest Heutiger Zustand Im damaligen Herrscherkeller VladŢepeş Beginn einer Legende 
Nun endlich ist klar, die Rumänen sind gute Geschäftsleute. Wo kein Eiffelturm ist, muss einer erfunden werden. In diesem Sinne werden sie dem Iren Bram Stoker ein goldenes Denkmal bauen (im Schlossmuseum hatte er wenigstens einen Raum, den er sich aber mit den Verfilmungen teilen musste). Die Lizenz zum Geld drucken steht in Rumänien in Bran. Die Törzburg war nichts weiter als eine kleine Residenz der Königin Maria, aber in Verbindung mit Vlad Tepes eine Goldgrube.
Eingang Hier geht es rein. Burg Bran Hat fast nichts mit Dracula zu eun. Touristen Aus aller Welt kommen sie. Andenken Viel Mist gibt es zu kaufen. Vlad Tepes Wojwode des Fürstentums Walachei 
So verwundert es natürlich nicht, dass nur einige Möbelstücke und schöne Ofen zu sehen sind. Ansonsten sieht man vor allem Touristen und das ohne Unterlass. Dracula-Land fängt erst wieder vor den Toren der Burg an. Dracula in allen Varianten, je kitschiger desto besser. Aber jedes Angebot scheint auch seinen Käufer zu finden. Neben der Burg gibt es ein Freilichtmuseum und eine Touristenmeile.
Viel zu selten Er soll verdienen. Überall Jeder will verdienen. Törzburg Lieblingsburg aller Nationen Mordtreppe Ein wenig Historie. Werwölfe Touristisches Allerlei 
Im 15. Jahrhundert wird die Stadt mehrfach von den Türken belagert. In dieser Zeit sucht auch der Sohn von Vlad Tepes Zuflucht in Sibiu. Zwei Jahre lebte er hier. Dann fiel er einem Attentat zum Opfer. Beim Verlassen der Stadtkirche wurde er von einem Meuchelmörder erstochen. Versteckt in einem Nebenraum ist heute noch sein Grab zu finden. Erkannt werden kann es an dem achteckigen Stern auf der Grabplatte.
Stern Zeichen von Vlad Ţepeş Kirche Hier wurde er ermordet. Großer Ring Hier suchte er Zufucht. Stammbaum Der Pfähler und seine Nachkommen Taufbecken In der Kirche von Sibiu. 
Bram Stokers Roman lässt sich leicht lesen. Er wurde in Tagebuchform aus verschiednen Sichten geschrieben. Zwar nur an wenigen Stellen spannend und gruslig, enthält er doch einige schöne Beschreibungen von Rumänien. Obwohl der Autor die Karpaten oder andere Landesteile nie gesehen hat, beschreibt er sie voller Detailkenntnisse und nicht ohne Sympathie.
Er schreibt:
"Das Land ist wunderschön und äußerst interessant, wie schön könnte es sein, das alles zu besichtigen."
Dracula Vermarktung Dracula ist die Lizenz zum Geld drucken. Goldgrube Auch er will verdienen. Film Dracula läßt sich gut verfilmen. Karpaten Das ist Dracula-Land. Das Vorbild Er war der Inspirator. 
„Anzuhalten und mit den Leuten zu reden, etwas über ihr Leben zu erfahren und Geist und Erinnerung zu füllen mit all den Farben und der pittoresken Schönheit dieses wilden, herrlichen Landes und seiner Menschen.
Es ist ein prächtiges Land, voller Schönheiten aller erdenklichen Art, und die Menschen sind mutig, von einfachem Gemüt und voller guter Eigenschaften.
Die mächtigen Grate der Karpaten türmen sich nun vor uns auf.
Wir sahen die Burg in aller ihrer Erhabenheit, tausend Fuß über uns am Rande eines Abgrunds und durch tiefe Schluchten von den angrenzenden steil aufragenden Bergen getrennt. Der Ort hatte etwas Wildes, Unheimliches an sich.“
Heute Rumänisches Fotomotiv. Künstlerin Immer ein Lächeln auf den Lippen. Schässburg Stets gut besucht. Singende Säge Hunderte Besucher
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