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Dresden

Dresden hat als Landeshauptstadt von Sachsen viel zu bieten.


Das Restaurant St.Petersburg

In Dresden gibt es eine Unmenge guter bis sehr guter Restaurants. Auf der Suche nach etwas Besonderem stießen wir auf das St. Petersburg in der Dresdner Neustadt. Ein schön gestaltetes Ambiente wird ausgefüllt mit einer einladenden russischen Höflichkeit. Schon die Vorspeisen Soljanka und die usbekische Lagmansuppe waren ein Traum. Die Hauptspeise Manty und erst recht die Nachspeise Syrniki waren jeden Euro wert. Kvas und russische Limonade machten noch mehr Lust auf mehr Russland.


In der Hauptstraße zu finden
In der Hauptstraße zu finden
Die netten Gastgeber
Die netten Gastgeber
Hervorragendes Essen
Hervorragendes Essen
Lagmansuppe
Lagmansuppe
Peter der Große wäre stolz.
Peter der Große wäre stolz.
Syrniki
Syrniki

Ein Franzose in Dresden Jean Pierrot

Bei einem Besuch der Altstadt von Dresden kommt der Besucher an vielen talentierten Straßenkünstlern vorbei. Viele mit Masken erstarrte Wesen warten auf den freigiebigen Touristen. Doch unbestritten ist der König der Straße der Auftritt von Jean Pierrot. In unnachahmlicher Art und Weise begeistert er den Zuschauer. Seine Opfer klopfen ihm meist nach der Pointe auf die Schultern. Der Mann kann Spielen, kann improvisieren und das alles ohne Worte. Eine Reise wert. Jean Pierrot

Vor der Frauenkirche treffen sich alle.
Vor der Frauenkirche treffen sich alle.
Wer kein Geld gibt
Wer kein Geld gibt
Jean Pierrot
Jean Pierrot
Großes Spiel
Großes Spiel
Das ist ein Gesichtsausdruck.
Das ist ein Gesichtsausdruck.
Ein Schelm
Ein Schelm

Altes Dresden

1485 wurde Dresden ständiger Sitz der Landesfürsten und damit Residenz. Der höfische Bereich um das Schloss weitete sich aus. An die Stelle einer kleinen gotischen Burg trat ein weitläufiges Renaissanceschloss. Dresden entwickelte sich zu einer künstlerisch bedeutenden Stadt der Renaissance. Den Höhepunkt des höfischen Lebens erreichte Dresden im 18. Jahrhundert unter August dem Starken. Wie kein anderer veränderte er Dresden zu einer barocken Residenz. Es entstanden nicht nur der Zwinger, die Hofkirche, auch das Japanische Palais, zahlreiche Adelspaläste und nicht zu vergessen die Frauenkirche.


Alt und Neu
Alt und Neu
Die Frauenkirche als Attraktion
Die Frauenkirche als Attraktion
Das Schloss ist nicht wieder zu erkennen.
Das Schloss ist nicht wieder zu erkennen.
Überall gibt es etwas zu entdecken
Überall gibt es etwas zu entdecken
Touristencity
Touristencity
Kleinode
Kleinode

Wiederaufbau

Der 2. Weltkrieg brachte viel Zerstörung nach Dresden. Der Feuersturm vom Februar 1945 vernichtete die komplette Altstadt. Schon kurz nach dem Krieg begann der Wiederaufbau. Freiwillige Helfer beseitigten die Unmengen an Schutt. Historische Bauten wie der Zwinger entstanden genauso neu wie die neue Altmarktbebauung. Die Straße der Befreiung wurde in der späten DDR-Zeit eine kleine Prachtstraße. Die Semperoper und nicht zuletzt das Schloss entstanden in ganzer Pracht neu. Nach der Wende kam der Wiederaufbau der Frauenkirche und des Neumarktes in Dresden voran.

Mit Teleobjektiv beobachtet
Zwinger
Mit Teleobjektiv beobachtet
Ein Weichzeichner hilft manchmal
Frauenkirche
Ein Weichzeichner hilft manchmal
Licht und Schatten
Altmarkt
Licht und Schatten
Nahaufnahme
Straße der Befreiung
Nahaufnahme
Straßenkunst
Frauenkirche
Straßenkunst
Touristennepp
Neu
Touristennepp


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