DublinDublin liegt in der Provinz Leinster und ist Hauptstadt der Republik Irland.
Dublin oder die sehr übersichtliche StadtDublin ist eine sehr übersichtliche Stadt, in der man sich aber trotzdem verlaufen kann. Der Fluss Liffey ist eine gute Kennungsmarke und die O- Connel Street mit ihrer spitzen Kunstnadel nicht zu übersehen. Di St. Patricks- Kathedrale und das Book of Kells waren die Höhepunkte des ersten Tages in Irland. Die georgianischen Türen und die Brücken über den Liffey waren weitere Hingucker, Selbstverständlich ist Dublin voll voller Denkmäler zur irischen Geschichte.
Bier In ganz Irland bekannt das Guinness Bier. Liffey Trennt Dublin in Nord und Süd. Denkmal An vielen Stellen in Dublin zu hören. Straßenmusiker Beliebtes Fotomotiv das Molly Mallone Denkmal. Erinnerung Überall wird an die irische Geschichte erinnert. Hauptstraße Hier ist immer Betrieb. 
Die Erwartungen waren hoch und die Realität war doch ernüchternd. Die Pubgegend Templebar war voller Pubs und Touristen. Selbstverständlich waren wir abends in einem Pub , Auld Dubliner. Schon die Zweiteilung im ersten Stock die Touristen im Erdgeschoss der irische Normalbürger. Musik gab es, natürlich im Erdgeschoss und auf der Straße. Von der Rockband bis zur Harfenspielerin selbst einen Dudelsackspieler trafen wir.
Licht Glanzvoll erstrahlt Dublin am Abend. Musik Überall hört man irische Musik. Fluss Romantische Stimmung am Liffey. Temple Bar Unterwegs in Dublin. Touristen Gute Stimmung abends 
Die Trinity College Library Dublin zählt zu den bedeutenden Forschungsbibliotheken der Welt und besitzt die größte Sammlung von Handschriften und Büchern in Irland. Die Hauptkammer der Old Libary, der Long Room, ist fast 65 Meter Lang und beherbergt rund 200000 der ältesten Bücher der Bibliothek. Das Buch von Kells enthält eine reich verzierte Abschrift des lateinischen Textes der vier Evangelien. Die Mönche von Iona stellten das Buch von Kells wahrscheinlich Anfang des 9. Jahrhunderts her.
Anstehen Mit Meißen-Tourist in Dublin. Kleines Buch Mit großer Geschichte. Michaela und Wolfgang In Dublin Alte Bücherei Fotografieren verboten. Trinity College Hier läßt es sich studieren. Studenten Sonne wird angebetet. 
Die St. Patricks Kathedrale hat während ihrer langen Geschichte viel zum irischen Leben beigetragen. Es ist der größte Kirchenbau Irlands (90 Meter lang), ist die Nationale Kirche der Church of Ireland. Sie wurde 1190 an der Stelle einer früheren Pfarrkirche von St. Patrick erbaut. Im Hauptschiff die Grabplatte von Jonathan Swift 1667-1745. Die Seitenschiffe des Chors enthalten einige der interessantesten Grabdenkmäler der Kathedrale. Die Tür mit dem Loch erinnert an einen eigenwilligen Friedensschluss aus dem Jahre 1492.
Friedensgruß Eine Legende wird lebendig. Froschperspektive Zentrum der religiösen Verehrung für St Patrick. St Patrick Der Nationalheilige von Irland. St Patricks Kathedrale Mit Meißen-Tourist in Irland. Im Visier Walter Fahr in Dublin. Grabmal Hier liegt Jonathan Swift. 
Die georgianischen Häuser in DublinDie Benennung geht auf die drei Georgs auf dem englischen Königsthron 1714-1820 zurück. Sie erkennt man an mit Schiefer gedeckte Spitzdächer mit unzähligen Kaminschloten. Die Grundbauform ist genaustens vorgeschrieben, die Variationen sind nur an Kleinigkeiten zu erkennen.. die fächerförmigen Oberlichter über den Türen, die Messingtürklopfer, die Eisengeländer über dem Souterrain oder von den Fenstern, die Fußabtreter. Besonders schön und abwechslungsreich sind die Eingangstüren, deren Farbigkeit schön anzusehen ist.
Verloren Symbol des Widerstandes. Verträumt Schöne Fotomotive im Herbst. Verbunden Günter Hartmann in Aktion. Verworren In Dublins Straßen unterwegs. Verrückt Aus georgianischer Zeit
|