Nördlich und südlich von Leipzig gelegener Radweg.





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Weiße Elster Radweg

Der Weiße Elster Radweg durchfließt Mitteldeutschland von Süd nach Nord.


Halle –Leipzig

Die Radtour beginnt am Bahnhof. Zur Saale findet sich ein Weg, wenn auch nur mit Nachfragen. Über die Rabeninsel geht es Richtung Weiße Elster. Vorher sehen wir unterschiedlichste Ansichten von Halle, triste und trübe Gegenden wechseln ab mit einer tollen Flusslandschaft. Einmal den Zusammenfluss von Saale und Weiße Elster gefunden, lässt es sich am Strand herrlich picknicken. Nach einigen doch sehr unterschiedlichen Weguntergründen geht es über Döllnitz doch endlich auf einem schön ausgebauten Radweg immer entlang der Weißen Elster zügig Richtung Leipziger Auenwälder. Je näher der Radler an Leipzig heran kommt, desto zahlreicher werden die Radler. Einmal den herrlichen Auenwald erreicht, lässt sich das Leipziger Zentrum nicht mehr verfehlen.

Der Weg durch Halle ist schwierig zu finden.
Der Weg durch Halle ist schwierig zu finden.
Herrliche Ruhe an der Mündung der Weißen Elster.
Herrliche Ruhe an der Mündung der Weißen Elster.
Etwas zu gerade.
Etwas zu gerade.
Super Radweg.
Super Radweg.
Selbst das passiert.
Selbst das passiert.
Angekommen in Leipzig.
Angekommen in Leipzig.

Weiße Elster Radweg

Der Radweg versucht der Weißen Elster zu folgen. Durch malerische Gebiete geht es nord- oder südwärts von Leipzig aus am besten. Die berühmten Auenwälder lassen sich hervorragend durchfahren. Im Frühjahr betört den Fahrradfahrer ein alles durchdringender Bärlauchgeruch. Nur im Süden von Leipzig kann es zu einer nicht gewollten Begegnung mit einem Tagebau oder Restloch kommen. Der Cospudener See jedoch ist ein unbedingtes Muss.
Der Radweg bietet alle Untergrundarten und ist relativ gut ausgeschildert.

Bei schönem Wetter fährt es sich gut.
Bei schönem Wetter fährt es sich gut.
Kühe mit Glocken sind selten in Mitteldeutschland.
Kühe mit Glocken sind selten in Mitteldeutschland.
Die Landschaft ist flach.
Die Landschaft ist flach.
Rapsfelder prägen die Landschaft.
Rapsfelder prägen die Landschaft.
Der Radweg ist gut ausgebaut.
Der Radweg ist gut ausgebaut.
Mit dem Zug nach Zeitz.
Mit dem Zug nach Zeitz.

Leipzig -Zeitz

Touristische Höhepunkte sind auf diesem Abschnitt der Cospudener See, Belantis und der stetige Anblick auf den Zwenkauer See einschließlich Kraftwerk Lippendorf.. Der Elsterstausee hat seine besten Tage schon gehabt. Er leidet unter Wassermangel. Die individuelle Machbarkeit ist durch die stets flache Strecke immer gegeben. Die Ausschilderung ist im Stadtgebiet Leipzig vorbildlich, nur durch die Vielzahl der Radwege kann man sich doch verfahren. Das Informationsmaterial ist mehr als ausreichend, schon fast zu viel des guten.

Die Gastronomie weist gute Möglichkeiten vor, besonders zu empfehlen der Imbiss „Zum Aussichtspunkt“ nahe des Zwenkauer Sees. Schmackhafte Essen, ein netter Wirt und bezahlbare Preise locken zum Anhalten.

Der Bodenbelag und die Fahrbahnbreite weisen wieder alle Möglichkeiten auf. Vom sehr schmalen Durchgang am Elsterstausee bis zum Skatehighway am Zwenkauer See ist wieder alles dabei.

Gute Ausschilderung
Gute Ausschilderung
Pausen sind immer möglich
Pausen sind immer möglich
Der Highway am Zwenkauer See
Der Highway am Zwenkauer See
Die Weiße Elster
Die Weiße Elster
Der Wirt vom Aussichtspunkt
Der Wirt vom Aussichtspunkt
Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft
Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft

Der Dom St. Peter und Paul in Zeitz

Von der Domkirche St. Peter und Paul aus dem 11. Jahrhundert blieb die Krypta erhalten. In späteren Jahrhunderten wurde der Dom erst gotisch, später barock umgebaut. Um 1760 wurde der Kirchenbau in die Schlossanlage Moritzburg einbezogen. Die Westseite des Doms wird geprägt von einer fulminanten Fürstenloge. Taufbecken und Apostelstatuen sind ebenfalls sehenswert. Von der Zerstörung im 20. Jahrhundert ist nichts mehr zu erkennen. Auch der „Käselieb“ ist immer noch zu bewundern.


Die grandiose Fürstenloge.
Die grandiose Fürstenloge.
In der Krypta.
In der Krypta.
Der Altar.
Der Altar.
Maßwerk
Maßwerk
Der einst zerstörte Pfeiler
Der einst zerstörte Pfeiler
Hier geht es hinein in den Dom.
Hier geht es hinein in den Dom.

Das unterirdische Zeitz und Oskar Brüsewitz

Wieder mal weilte ich in Zeitz. Zu Gast war ich diesmal im unterirdischen Zeitz. Vor hunderten Jahren als Bierkeller angelegt wurden sie vor allem im 2. Weltkrieg als Luftschutzkeller genutzt. Nach der Wende wurden sie in mühevoller Kleinarbeit entleert und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In einem Rundgang kann man jetzt das unterirdische Zeitz entdecken. Vor der Michaelis-Kirche steht eine Erinnerungssäule an Oskar Brüsewitz, welcher sich hier am 18.August 1976 selbst verbrannt hatte. Das Fanal der friedlichen Revolution nahm er voraus. In Zeitz ist aber noch viel Bausubstanz entweder weg zu reißen oder zu renovieren.

Das unterirdische Zeitz
Das unterirdische Zeitz
 Bier- und Luftschutzkeller
Bier- und Luftschutzkeller
Fleißiger Verein
Fleißiger Verein
Was tun?
Was tun?
Oskar Brüsewitz 1976
Oskar Brüsewitz 1976
Oskar Brüsewitz 2011
Oskar Brüsewitz 2011


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