Fototagebuch IrlandMit Meißen-Tourist unterwegs in Irland.
17.10.2009 Ralf Sotschek oder Begegnung mit einer KartoffelhandWas macht ein deutscher Schriftsteller mit irischem Pass im Oktober am Atlantik an seinem Haus, er begrüßt Touristen selbstverständlich freundlich und zuvorkommend, bevor er wieder zur Kartoffelernte geht. Im normalen Leben schreibt er Kolumnen und Kurzgeschichten über Irland und seine Bewohner, seine Macken und Schönheiten. Er liebt Irland, wie er mir versicherte, aber kritisieren darf man wohl.
Ralf Sotschek und Frau Hat viel geschrieben. Kartoffelhand Hat viel geschafft. Meißen-Tourist Viel Sehenswertes gesehen. Irland Überall sehenswert. Dublin Auch am Tage sehenswert. Temple Bar Nachts sehenswert. 
18.10.2009 Gruppenfoto in Cahergall Stone FortAlle zusammen zu bekommen, ist immer eine schwere Aufgabe, aber Christine hat ja schon reichlich Erfahrungen gesammelt auf den vielen Reisen mit dem dirigieren. Diesmal bot sich eine keltische Siedlung mit ihren vielen Stufen an. Aus Stein erbaut, war es nicht gerade komfortabel, aber wahrscheinlich doch ein sicherer Rückzugsort.
Cahergall Überall Geschichte. Aufmarsch Überall in Aktion. Meißen-Tourist Überall in Europa gibt es ein Gruppenfoto. Heike Dubsky Überall wird gelächelt. Eckart Grünberg Überall wird fotografiert. 
18.10.2009 Einkauf in KillarneyEinmal richtig einkaufen gehen, das war das Ziel vieler in Killarney. Das irische Wetter hat diesmal wenigstens ein wenig gehalten, was man von ihm erwartet. Es regnete ein wenig, war stürmisch und dunkel wurde es schnell. Mützen und Schals waren hoch im Kurs. Fast jeder kaufte etwas.
Killarney Kleines Städtchen Einkauf Niedlich zum Einkaufen. Helga Unger lächelt umwerfend. 
18.10.2009 Pubbesuche in TraleeNoch einmal ging es in einen Pub, diesmal in Tralee und der war unter der Stadt in einem Keller gelegen. Auf verschiedenen Ebenen gab es ein hervorragendes Essen, typisch in drei Gänge geteilt. Suppe, Salat , Lachs oder Hähnchen und als Dessert ein Käsekuchen. Guinness und Heiniken gab es, mal gab es es nicht. Zum Abschluss eines Menüs gibt es immer Kaffee oder Tee. In der Regel ja, hier diesmal nicht alle.
Gute Laune Engländer und Ire fröhlich vereint. Gundolf mit Bier Cider und Guinness Tomatensuppe Schmeckte gut. Nach dem Essen. Alles aufgegessen. 
19.10.2009 Salmon Smokehouse KillorginEin weiteres irisches Spezial haben wir so eben besucht, eine Lachsräucherei. Es ist ein Familienbetrieb, der wirklich im Kleinen die großen Lachse verkleinert und verfeinert. Alles touristisch wieder gut durch organisiert, waren die Erwartungen doch höher als die Realität halten konnte. Gekauft haben denn doch viele etwas, ob es aber geräucherter Lachs ist, wird wohl eher weniger der Fall gewesen sein.
Killorgin liegt im Südwesten von Irland. Besuch bei im Salmon Smokehouse. Einen Film gab es zum Sehen. Lachs gab es zum Probieren. Famile Wilke ist auch nicht überzeugt. 
19.10.2009 Pause in AdareWieder mal Pause, im Normalfall ist es eine Pullerpause, aber in Irland ist es immer ein Platz mit Sehenswürdigkeiten. Diesmal ein Ort mit Häusern, die mit Reet gedeckt sind. Wichtig ist aber immer an Pausen, dass auch ein kleines Café am Ort vorhanden ist. Ein Espresso mit einem süßen Teil zusammen weckt die Lebensgeister. Und nach 30 Minuten sind alle pünktlich wieder da und weiter geht es auf der grünen Insel.
Die drei Highligen Das Land voller Reiseführer und Busfahrer. Im Sucher Das Land voller Touristen. Adare Das Land voller Sehenswürdigkeiten. Romantik Das Land voller Romantik. Geschichte Das Land der tragischen Geschichte. Tee Das Land der Teetrinker. 
20.10.2009 Irischer Regen oder des Wahnsinns erster TeilIm Dunkeln ging es Richtung Rosslaire los. Alles schlief, aber erstmals hatten wir richtiges irisches Wetter. Es regnete nicht nur, es peitschte an die Scheiben, dass es nur so donnerte. Immer wieder kam eine neue Regenwelle heran und alle waren froh, dass sie nicht irgendeine irische Sehenswürdigkeit ansehen durften/mussten. Nur ein ganz kleiner Fortoausflug von wenigen Sekunden führte schon zu einem nassen etwas. Welch ein Schauspiel. Gott sei Dank nur einmal, und jetzt geht es heim.
Michaela Schmidt War mutig.
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