Familie Schmidt ist meist mit Fotoapparat(en) unterwegs.





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Fototagebuch Familie Gundolf Schmidt

Michaela und Gundolf Schmidt berichten in Wort und Bild über ihre Erlebnisse in Europa.


8.5.2010 50 Jahre jung -Feile hat Geburtstag



Wie schnell ein Jahr vergeht, merke ich unter anderem daran, dass Rainer wieder zu seiner traditionellen Geburtstagsfete einlädt. Diesmal hat er es sich nehmen lassen, den Fahrradwütigen ich sich Zucker zu geben. Eine Fahrradtour in den Leipziger Osten und wie sich später heraus stellte auch in den Leipziger Süden war geplant. Über Stock und Stein, nein meist vernünftige Wege, ging es an August dem Starken vorbei zum Denkmal, von allen heiß herbei gewünscht, denn es war Picknik-Time. Alle hauten kräftig rein und irgendwann ging es auch weiter.

 von Rainer
Fans
von Rainer
von Rainer
Freunde
von Rainer
bei Rainer
Freude
bei Rainer
Bruder von Rainer
Fotomotiv
Bruder von Rainer
Das Wetter hielt.
Frühling
Das Wetter hielt.
Die Radwege um Leipzig sind gut.
Fahrradweg
Die Radwege um Leipzig sind gut.






Höhepunkt war der Schlenker über das Südliche Schlachtfeld und der Anblick der doch sehr veränderten Leipziger Umlandslandschaft. Tagebaubagger sind nur noch Kulisse und die Markkleeberger Wildwasserbahn reizten schon zum Mitmachen. Aber das beim nächsten mal, denn erst mal war Schlauchwechsel angesagt. Heiko., Rainers kleinster Bruder, hatte einen Platten. Gemeinsam wurde ausprobiert und , alle wissen es, Heiko erreicht den Täubchenweg wieder. Durch den Auenwald strebten dann alle dem Ende entgegen.

am Österreicher-Denkmal
Essen fassen
am Österreicher-Denkmal
in Holzhausen
Gut bewacht
in Holzhausen
am Markkleeberger See
Kulisse
am Markkleeberger See
Was geht?
Panne
Was geht?
auf dem Pleiße-Radweg
Heimwärts
auf dem Pleiße-Radweg
in der Leipziger City
Neue Silhouette
in der Leipziger City



2.-8.4.2010 Zu Besuch in der Heimat



Wieder mal war ich in der alten Heimat unterwegs gewesen. Ortrand und Kreblitz waren die traditionellen Stationen. Von hieraus besuchten wir Dresden samt der Ausstellung „Was ist schön?“ sowie das wieder aufgebaute Schloss Bad Muskau. Im Brandenburgischen erkundeten wir wieder zwei Kirchen sowie das neue Gefängnismuseum. Höhepunkt des kurzen Aufenthaltes war wieder der Besuch in Berlin. Das Neue Museum mit ägyptischen Schönheiten sowie ein DDR-Museum schauten wir uns an und eine Bootsfahrt auf der Spree samt neuem Regierungsviertel rundeten den Besuch ab.

Bad Muskau
Schloss
Bad Muskau
Auf der Spree
Berlin
Auf der Spree
Frauenkirche
Dresden
Frauenkirche
Kulturkirche
Luckau
Kulturkirche
Berlin
Neues Museum
Berlin
Ortrand
Postmeilensäule
Ortrand



19.9.2009 Anne hat Geburtstag



Anne hatte wiedermal Geburtstag und feierte wiedermal bei uns in Wermsdorf. Und wieder kamen Familie und Freunde , und wir feierten feucht und fröhlich bis in die Nacht hinein. Das Kaffeetrinken hatte Anne noch halbwegs zufriedenstellend organisiert, aber das Grillen wurde ein einziges kreatives Spiel mit den nicht vorhandenen Möglichkeiten. Am Ende war aber alles verputzt sogar der stinkende Käse fand seine Abnehmer. Selbst unser Selbstgebrannter aus Rumänien wurde alle .

Auf unserer Terasse
Alle zusammen
Auf unserer Terasse
Die Gastgeberein
Anne
Die Gastgeberein
Die liebsten Gäste
Charly, Mama und Opa
Die liebsten Gäste
Der erfahrene Grillmeister
Mathias
Der erfahrene Grillmeister
Anne, Mathias und David
Gute Stimmung
Anne, Mathias und David
Die beste Freundin
Marietta
Die beste Freundin



13.9. 2009 Zu Besuch im Schloss Colditz



Am Tag des offenen Denkmals besuchten wir diesmal das Schloss Colditz. Seit 25 Jahren fahren wir auf dem Weg nach Rochlitz an ihm vorbei. Immer mal wieder hörte man etwas Neues. Besonders die Tatsache, dass es im 2. Weltkrieg ein Gefangenenlager für Alliierte Offiziere war, wird in den Mittelpunkt gestellt. Doch auch das Fürstenhaus mit seiner vergangenen Pracht mit einigen wenigen noch erhaltenen Holzdecken wurde vorgestellt. So gab es doch viel zu entdecken. Viele Besucher kamen trotz Regen, sogar Engländer waren den weiten Weg gekommen.

Sogar Engländer waren gekommen.
Castle Colditz
Sogar Engländer waren gekommen.
Ein Schloss der Wettiner
Schloss Colditz
Ein Schloss der Wettiner
Engländer in Sachsen
Alliierte
Engländer in Sachsen
Alle wollten fliehen.
Flucht
Alle wollten fliehen.
Tag des Offenen Denkmals 2009
Besucher
Tag des Offenen Denkmals 2009
Aus der Zeit vom Kurfürsten August
Holzdecke
Aus der Zeit vom Kurfürsten August



6.6. 2009 Zu Besuch auf der Mitteldeutschen Kirchenstraße



Mit Familie Gericke ging es auf Radtour. Schon der Beginn war eine wahre Windkatastrophe, aber alle hielten durch. Über die Kirchen Löbnitz, Mühlbeck und der Herz-Jesu-Kirche Bitterfeld und der Bauermeister-Kirche ebenso in Bittefeld ging es nach Holzweißig zur katholischen Kirche. Unterwegs gab es fachkundige Erklärungen und schöne Fotomotive. Am Ende hörte der Wind auf und der Regen kam. Aber auch das schafften wir fast ohne Stress. Dank der guten Brötchen aus Beerendorf gab es keinen Hungerast.

Bauermeisterkirche Bitterfeld
Gute Erklärungen
Bauermeisterkirche Bitterfeld
Familie Gericke
Gute Verpflegung
Familie Gericke
Jürgen auf Motivsuche
Gute Motive
Jürgen auf Motivsuche
Die Mitteldeutsche Kirchenstraße
Gute Idee
Die Mitteldeutsche Kirchenstraße
Vor der Kirche in Löbnitz.
Gute Organsation
Vor der Kirche in Löbnitz.
Gut gelaunt.
Gute Radwege
Gut gelaunt.



10.5.2009 In Leipzig unterwegs



Diesmal war keine Radtour angesagt, sondern ein Fotospaziergang durch Leipzig. Zuerst stand der Neue Jüdische Friedhof im Leipziger Norden auf unserem Tourplan. Er war geöffnet und so konnte die Motivsuche beginnen. Neben typischen Motiven wie dem Davidtstern oder den Steinen auf dem Grab fanden wir auch neue Motive wie Jugendstilornamente. Natürlich fanden wir auch hier Spuren des Holocaust.

Am Nachmittag besuchten wir den Botanischen Garten im Osten von Leipzig. Er besticht durch eine Farbenfreude ohne Ende. Immer wieder taten sich neue Perspektiven und Motive auf. Nahaufnahmen waren angesagt.

Auf der Karli gibt es viele bemerkenswerte Gaststätten, wie z.B das U Fleku, ein tschechisch geprägtes Restaurant.

Gedenken
Im Leipziger Norden
Jugendstilelement
Holocaust
Blühender Garten
Botanischer Garten
Nahauhnahme
Schmetterling
U Fleku



12.3-15.3.2009 Auf der Leipziger Buchmesse



Gott sei Dank war wieder Buchmesse. Ein Jahr lang habe ich mich darauf gefreut, und dankenswerterweise konnte ich vier Tage lang zu Gast sein. Jeder Tag war angereichert mit Leipzig liest, Leipzig hört und Leipzig liest international und auch die Veranstaltungen der Schulbuchverlage waren hochkarätig. Die 4 Hallen habe ich auch in vier Tagen nicht geschafft konsequent zu durchstreifen. Wieder fand ich aber trotzdem genügend Lesestoff für das Jahr 2009. Ilija Trojanow und Sybille Lewitscharoff, genauso wie „alte“ Bekannte z.B. Mia Ming und Günter Kunert. Das Buch ist nicht tot, so mein Eindruck. Es lebt und wie.

Buchmesse
Dirk Zöllner und seine Denise
Ilija Trojanow
Lars Platzeck
Besucher
Mangas
Mia Ming
Rumänische Autoren
Sybille Lewatscharoff
Im Disput
Sybille Lewatscharoff



24.12. 2008 Weihnachten in Familie



Nun war es schon wieder Weihnachten. Und diesmal sogar zu sechst. Vier Mal Familie Schmidt + 2 Katzen. Diese vertrugen sich mal mehr mal weniger. Traditionell wurde Heiligabend gespielt, gegessen und Weihnachten mit Frank geschaut. Über die Geschenke freuten sich dieses Mal nicht alle.

Beim Auspacken
Bescherung
Passend
Kampf der Giganten
Mitspieler
Tradition



Oktober 2008 In Frankreich unterwegs



In den Oktoberferien war es mal wieder so weit gewesen, eine Reisegruppe mit Christine Grünberg war mit Meißen-Tourist unterwegs. Diesmal war das Reiseziel das Kulturland Frankreich. Die Reise wurde für uns eine schöne Zeit. Unsere Stimmung blieb fast immer gut und die Technik versagte selten. So entdeckten wir viele geschichtsträchtige oder nur einfach schöne Orte in Frankreich.

Auf Mont Martre
Im Bus wurden Texte geschrieben.
In Mitten von Meißen-Tourist
Michaela als Modell in Jumieges.
Immer mit Fotoapparat unterwegs
Regen hielt Michaela nicht ab.



3.10. 2008 Tag der Deutschen Einheit



Dieses Mal feierten wir in Torgau mittelalterlich. Die Musik war gut ,ging in die Beine und machte Lust auf mehr. Die Gaumenfreuden wurden bestens angeboten. Das Brot schmeckte hervorragend. Toll war das Licht, welches zum Fotografieren förmlich einlud. Die Renaissance im Schlosshof und auch in der Schlosskirche kamen gut zur Geltung. Ein besonderer Hingucker im Schlosshof waren nicht nur die „Dudelzwerge“, auch der „Große Wendelstein“ waren sehenswert. Porträts ließen sich an so einem Tag sehr schön einfangen.


Eine Hutmacherin auf dem mittelalterlichen Markt.
Der Große Wendelstein
Die Dudelzwerge aus Leipzig
Schmiedehandwerk
Belustigung für Jung und Alt.
Aus einer vergangenen Zeit



12.9-14.9.08 Zurück zur Vergangenheit



Es war wieder Mal Zeit für die Vergangenheit. Die 6/80 rief und 12 kamen nach Weißenfels. Es war wie immer schön, skurril und abwechslungsreich in der Vergangenheit zu kramen, aber auch gegenwärtige Anknüpfungspunkte gab es. Die Wellenlänge ist doch noch immer gleich. Kultur, Geschichte und tolle Gespräche bildeten einen Rahmen für ein beeindruckendes Wochenende. Meiner Seele hat es sehr gut getan. Die Stadt Weißenfels und das Sonnenobservatorium Goseck waren die kulturellen Höhepunkte gewesen.

Unsere Erlebnisse in Bulgarien interessierten.
Unsere Erlebnisse in Bulgarien interessierten.
Geschichte wird erkundet.
Geschichte wird erkundet.
In Weißenfels gab es Einiges zu entdecken.
In Weißenfels gab es Einiges zu entdecken.
Im Schlosscafe saßen wir gemütlich.
Sandra, Marion und Michaela.
Oh, war es hier kalt.



22.6.2008 Fahrt im Weinland



Wieder Mal trafen wir uns mit Freunden zum Fahrradfahren. Diesmal war das Saale-Unstrut-Tal unser Ziel. Bei bestem Wetter ging es im Blütengrund los und endete erstmal auf der Rudelsburg. Während der Radweg entlang der Saale recht bequem zu radeln ist, war doch der Anstieg zu den beiden Burgen ein besonderer Kraftakt und nicht so einfach wie es auf der Karte aussah. Bei einem Radler war der Aufstieg aber schnell vergessen. Die Heimfahrt ging dann über diverse Weingüter flott und in guter Stimmung von statten. Die Straußen oder Besenwirtschaften sind eine tolle Erfindung. Erst ein Gewitter konnte unsere Weiterfahrt nach 37 Kilometer beenden.

Kleine Berge
Kleine Berge
Micha braucht eine große Pause.
Micha braucht eine große Pause.
Radler
Radler
Geschafft
Geschafft
Spassvögel
Spassvögel
Im Weinland
Im Weinland



Ein sehr schöner Sonntag




"...ein sehr schöner Sonntag (obwohl ich heute schon den ganzen Tag Kopfschmerzen habe - sicher zu viel Sonne...) mit gut aufgelegten Radlern und richtig erlebnisreichen Stunden!!"
Fotos und Text: Rainer Schilling

Eine Begenung der dritten Art.
Eine Begenung der dritten Art.
Micha als Weinkönigin.
Micha als Weinkönigin.
Michaela und Gundolf
Michaela und Gundolf
Wieder Mal das letzte Glas.
Wieder Mal das letzte Glas.
Was siehst Du?
Was siehst Du?
Im Land der Versuchung
Im Land der Versuchung



Mai 2008 Erkundungen in Mitteldeutschland



Meine Ärztin hat es mir empfohlen, fahren sie Rad. Gesagt, getan.
Das Wetter und Michaela spielten mit. Von Leipzig aus fuhren wir mit dem Zug in verschiedene Himmelsrichtungen und dann ging es jeweils über 50 bis 80 Kilometer zurück nach Leipzig. Anstrengend aber schön, eine wirklich angenehme Therapie. Sehenswert waren meist die Kirchen. Viele schöne Fotos entstanden.

Ausruhen
Ausruhen
Auf dem Rochlitzer Berg
Auf dem Rochlitzer Berg
Moutainbikeland
Moutainbikeland
Auf Suche
Auf Suche
Flirt
Flirt
Zwei Frauen
Zwei Frauen



Februar 2008 Harzreise



Vor 25 Jahren waren wir das erste Mal als Paar im Harz gewesen. Kurz zuvor haben wir uns da Ja-Wort gegeben. Und immer wieder fahren wir gern in den Harz.
Der Harz ist für uns wie ein roter Faden durch unser Leben. Wernigerode, Quedlinburg, das Bodetal, Hahnenklee oder Bad Gandersheim waren unsere diesjährigen Ziele. Der Winter war diesmal nicht vorhanden, so konnten wir viel draußen entdecken. Nur das Fahrradfahren fiel dann doch aus. Wieder fotografierten wir beide wie die Wilden. Viele schöne Motive gab es zu entdecken. Die Unterkunft "Zum Jodlermeister" in Altenbrak erwies sich mit ihrer Bergsauna als idealer Ausganspunkt. Dank ebay war alles auch recht preiswert.

Harzer Spezialitäten gilt es zu entdecken.
Harzer Spezialitäten gilt es zu entdecken.
Seit 25 Jahren ein gemeinsamer Schatten.
Seit 25 Jahren ein gemeinsamer Schatten.
Mein Teufelchen.
Mein Teufelchen.
Wieder mal Lachen.
Wieder mal Lachen.
Nachdenken im Kloster.
Nachdenken im Kloster.
Zwei Gesichter.
Zwei Gesichter.



24.12.2007 Weihnachten in Familie



Wieder in Deutschland und schon feierten wir Weihnachten wie immer. Die ganze Familie war zu Hause und erfreute sich am Weihnachtsstress Spiele und Ente. Neu waren nicht nur die Geschenke . Letztes Jahr waren wir im Rila und Pirin-Gebirge unterwegs ,diesmal nur im Wermsdorfer Dorfgebiet. So ändern sich die Zeiten. Schön war es trotzdem. Sylvester feierten wir wieder mit Knaller und Raclette.
Letztes Weihnachten da fehlte doch so einiges, was jetzt wieder da war. Hier in Deutschland gab es doch mehr Weihnachtsstimmung, es war schön geschmückt und das Leben lief bewußter ab.




Reise auf den Balkan 7.10.-17.10.07



Schon zum vierten Mal fuhren wir mit einer sächsischen Lehrergruppe durch Europa. Diesmal war das Ziel der Balkan. In Kroatien erlebten wir schon fast Urlaubsstimmung, in Bosnien bemerkten wir noch allen Ortens Kriegsspuren, leider nicht nur an Gebäuden auch in den Herzen herrscht noch lange kein Frieden. In Slowenien schien die Sonne. Alles war hier im Lot. Diese Spurensuche war für mich besonders in der Republik Srpska sehr bedrückend, fast surrealistisch. Wie kann man hier lachen? Und trotzdem geht das Leben auch hier weiter.

Die Adria war toll.
Die Adria war toll.
Mit einem Fisheye aufgenommen.
Mit einem Fisheye aufgenommen.
Schau hin.
Schau hin.
Nicht viel drin.
Nicht viel drin.
Zwei Taschen trage ich.
Zwei Taschen trage ich.
Trink mit mir.
Trink mit mir.



21.9.07 Zurück zu den Wurzeln Ein Besuch im Spreewald



Wieder bei herrlichstem Wetter ging es mit unserem bulgarischen Huckepackauto samt Fahrrädern nach Burg, einem Ort mitten im Spreewald gelegen. Radweg sind natürlich hier überall vorhanden und das Radfahren ist eine fast ungetrübte Freude. Verfahren kann man sich zwar auch, aber Hinweisschilder führen einem immer wieder zurück auf den richtigen Weg. Nur die Überquerung ( Überschiebung) romantischen Brücken über die vielen Spreearme verlangten ein wenig körperlichen Einsatz. Die Natur war hautnah zu erleben, und der Kräutergarten war schon wie vor 15 Jahren ein absoluter Höhepunkt. In der Sonne glänzten nicht nur die Herbstblumen. Die Gastronomie war auch noch im September auf Touristen eingestellt, so dass das leibliche Wohl auch kein Hindernis war.

Verhungern und verdursten ist fast unmöglich im Spreewald.
Verhungern und verdursten ist fast unmöglich im Spreewald.
Ein dichtes Netz an Wegen.
Ein dichtes Netz an Wegen.
Unser Lieblingsweg führt von Lübbenau nach Leipe.
Unser Lieblingsweg führt von Lübbenau nach Leipe.
Rosen im Herbst glänzen in der Sonne.
Rosen im Herbst glänzen in der Sonne.
Noch gibt es Wasser überall.
Noch gibt es Wasser überall.
Nicht nur Rad fahren kann man im Spreewald.
Nicht nur Rad fahren kann man im Spreewald.



14. September 2007 Auf der Sächsischen Weinstraße



Wir sind in unserem Bulgarienjahr richtige Weintrinker geworden, da lag es nahe, auch mal die Sächsische Weinstraße an der Elbe zu besuchen. So fuhren wir bei schönstem Spätsommerwetter nach Diesbar- Seuslitz, einem sehr schönen Ausgangspunkt für Wanderungen zu Fuß oder Rad in die Weinlandschaft Sachsens. Leider ist aber die Sächsische Weinstraße mehr für Autofahrer als für Radfahrer gedacht, so landeten wir doch des öfteren auf dem Elbe-Radweg oder verfuhren uns hoffnungslos. Macht aber alles nichts, wichtig waren die Weinschenken und Blicke auf Weinberge. So lernten wir eine bemerkenswerte Weinlandschaft kennen. Höhepunkt unseres kleinen Weinausflugs war der Genuss von Federweißen, für mich eine göttliche Erfindung für Michaela süßes Gelumpe.

Ein göttliches Getränk.
Ein göttliches Getränk.
Die Weinstraße entlang der Elbe.
Die Weinstraße entlang der Elbe.
Der Elbe-Radweg ist auch hier toll.
Der Elbe-Radweg ist auch hier toll.
Roter Wein wird hier auch angebaut.
Roter Wein wird hier auch angebaut.
Ein Schattenbild von uns.
Ein Schattenbild von uns.
Weinberge entlang der Weinstraße.
Weinberge entlang der Weinstraße.



9.9.07 Tour zum Tag des Offenen Denkmals



Nach langer Zeit ( ein Monat ) hatten wir wieder mal Zeit und Lust , Fahrrad zu fahren. Das Wetter stimmte und so ging es in den Wermsdorfer Wald. Genaues Ziel war das Kulturlandschaftsmuseum Wermsdorfer Wald . Mit diesem Ort verbindet uns nun schon eine 26 jährige Verbindung. Hier waren wir mit der 6/80 und später jahrelang mit der AG. So manche Scherbe fanden wir hier.Diesmal war es eine geschmückte Kirche und eine Schlange an den Hügelgräbern, die unser Interesse erweckten. Es hat sich viel getan um die Ausgrabungsstätte Nennewitz. Und es fährt sich gut im Wald.

An der Burg
An der Burg
Ein Blick wohin?
Ein Blick wohin?
Der Kirchenteich
Der Kirchenteich
Gottesdienst in der Kirche
Gottesdienst in der Kirche
Eine Schlange?
Eine Schlange?
Tafeln der Klemm-Gesellschaft
Tafeln der Klemm-Gesellschaft



Sommer 2007 Mit dem Fahrrad durch Norddeutschland



Unsere Radtour führte uns in den Monaten Juli und August des Jahres 2007 von Magdeburg nach Hamburg immer dem Elberadweg folgend; über Lübeck ging es danach den Ostseeradweg einschließlich einer Rügenrunde nach Ahlbeck auf Usedom. Abschließend fuhren wir noch den Oder-Neiße-Radweg bis Frankfurt /Oder . Insgesamt wurden es 1398 Kilometer in 25 Tagen.
Es war eine sehr kostenintensive Reise, obwohl wir versuchten nur in billigen Unterkünften zu übernachten. Wir fotografierten mit einer Canon 350D und einem Objektiv 18-55.

Auf den Spuren der Backsteingotik waren wir besonders an der Ostseeküste.
Auf den Spuren der Backsteingotik waren wir besonders an der Ostseeküste.



Auf dem Elberadweg



Seit 5 Jahren erfahren wir den Elberadweg. Von Prag bis Meißen , von Meißen bis Wittenberg von Wittenberg bis Magdeburg waren unsere vergangenen Etappen. Gundolf freute sich seit August 2006 wie ein kleiner König auf den Beginn der nächsten Etappe. Sie sollte uns von Magdeburg bis Hamburg führen. Bis dahin wollte Michaela auf alle Fälle mitradeln. Danach sollten Wetter und Stimmung entscheiden , wie es weiter gehen würde. Unsere TochterAnne brachte uns zum Ausgangspunkt . Wir freuten uns endlich wieder an der Elbe radeln zu können. Doch wir hatten nicht mit der Temperatur gerechnet, schon 38 Grad am Vormittag waren recht heftig.
Da halfen auch die klugen Sprüche am Wegesrand wenig. Pausen mussten unterwegs unbedingt eingelegt werden. Für die Wasserversorgung war Michaela verantwortlich, bis zu sechs Liter pro Tag mussten mitgenommen werden. Nach jeder Etappe war besonders Gundolf geschafft. Selten hatten wir Augen für die Sehenswürdigkeiten , wie das Europäische
Wasserstraßenkreuz Magdeburg.

Unser ständiger Begleiter die Elbe
Unser ständiger Begleiter die Elbe
Geschafft nach 80 Kilometer.
Geschafft nach 80 Kilometer.
Selbst Michaela braucht mal eine Pause.
Selbst Michaela braucht mal eine Pause.
Wie wahr.
Wie wahr.
An der Elbe war es heiß.
An der Elbe war es heiß.
Am Wasserdrehkreuz Magdeburg.
Am Wasserdrehkreuz Magdeburg.



In der Hansestadt Hamburg



Unsere letzte Etappe auf dem Elberadweg für dieses Jahr führte uns in die Hansestadt Hamburg mit ihren vielen Brücken. . Nicht der vielen Sehenswürdigkeiten wollte Gundolf nach Hamburg, sondern er wollte doch nur auf die Reeperbahn. Nachts um halb eins durfte er aber dort nicht allein hin, da war das Abendbrot dran. Schon ein Besuch am Tag machte ihn total müde. Einzig und allein ein Selbstporträt brachte er noch zustande. Michaela konnte ihn nur zu einem Museumsbesuch in der Speicherstadt überzeugen - dem Gewürzmuseum.

Eigenversorgung ist billiger.
Eigenversorgung ist billiger.
Hamburg hat die meisten Brücken in Europa.
Hamburg hat die meisten Brücken in Europa.
Auf der Reeperbahn war nix los.
Auf der Reeperbahn war nix los.
Ausruhen war immer wichtig-egal an welchem Ort.
Ausruhen war immer wichtig-egal an welchem Ort.
Eingang zum Gewürzmuseum
Eingang zum Gewürzmuseum
Ein Selbstporträt im Spiegelbild.
Ein Selbstporträt im Spiegelbild.



Der Ostseeradweg



Der Ostseeradweg war nicht immer ein schöner Weg, oft war er gewöhnungsbedürftig. Aber das steht ja auch in jedem Radführer . Und trotzdem hatte besonders Gundolf öfters schlechte Laune und wollte Michaela öfter auf die Hörner nehmen. Sie meckerte manchmal im Takt mit anwesenden Ziegen. Da half auch der gute Räucherfisch nicht immer die Stimmung zu retten. Besonders schlimm war es , wenn als Unterkunft nur ein Zeltplatz in Aussicht stand. Aber immer wieder gab es viel Reizvolles entlang der Ostseeküste zu sehen.

Gundolf hat schlechte Laune.
Gundolf hat schlechte Laune.
Viel Sehenswertes z.B. in Stralsund.
Viel Sehenswertes z.B. in Stralsund.
Räucherfisch auf der Insel Poel war der Beste.
Räucherfisch auf der Insel Poel war der Beste.
Spiegelbild in Rostock.
Spiegelbild in Rostock.
Unser Zelt im Regen in Kühlungsborn.
Unser Zelt im Regen in Kühlungsborn.
Öfters mal nahe Verwandte.
Öfters mal nahe Verwandte.



Auf der Insel Rügen



Die Insel Rügen stellte uns vor die größten Herausforderungen unserer Reise. Der Regen war Alltag und die Wege dementsprechend. Nicht nur die niedrigen Temperaturen erwiesen sich als hinderlich , auch die landwirtschaftlichen Großgeräte zeigten sich als hartnäckige Feinde für Fahrradfahrer. Da sie alle für uns Radfahrer gedachten Wege aufwühlten und nur noch Morast hinterließen, war an Rad fahren nur beschränkt zu denken, Trotzdem ließen wir uns die Freude nicht nehmen , und steckten die Auswirkungen dieser Tortour mehr ( Michaela ) oder weniger (Gundolf) gelassen weg. Die Bremsen erwiesen sich alltäglich als Bremsen. Nie ging es richtig vorwärts, obwohl jeden Morgen die Bremsen neu eingestellt werden mussten.

Regen über Regen.
Regen über Regen.
Schlamm ohne Ende.
Schlamm ohne Ende.
Galgenhumor half manchmal weiter.
Galgenhumor half manchmal weiter.
Unser  beinahe Waterloo.
Unser beinahe Waterloo.
15 Grad waren schon eine Härte.
15 Grad waren schon eine Härte.
Mein Fahrrad hielt nur noch der gute Wille zusammen.
Mein Fahrrad hielt nur noch der gute Wille zusammen.



Der Oder-Neiße Radweg



Die Radweg entlang der Oder waren meist sehr idyllisch , aber auch viel Interessantes haben wir entdecken können. Es ließ sich einfach und unkompliziert dem Radweg folgen, da Wegweiser überall präsent waren. Entlang der Oderdeiche trafen wir nicht nur auf zahlreiche Fahrradfahrer, sondern auch auf tierische Bewohner . Ruhepausen nutzen wir oftmals für Naturaufnahmen.


Tierische Begegnung.
Tierische Begegnung.
Natur in Großaufnahme.
Natur in Großaufnahme.
Idylle entlang der Oder.
Idylle entlang der Oder.
Die Wegweiser sind vorbildlich.
Die Wegweiser sind vorbildlich.
Das Freilichtmuseum  in Penkun ist sehenswert.
Das Freilichtmuseum in Penkun ist sehenswert.
Beim Flotten Hugo läßt es sich gut rasten.
Beim Flotten Hugo läßt es sich gut rasten.




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