Auf dem  Frosch-Radweg durchfährt man große Teile der Oberlausitz.





Navigation




Werbung




Rumänien




Radwege




Polen




Deutschland




Italien




Zypern




Spanien




Benutzerdefinierte Suche

Frosch Radweg

Auf dem Frosch-Radweg durchfährt man große Teile der Oberlausitz.


Radweg Zodel- Bautzen 2. 6.2011




Unsere erste Etappe führte von Zodel nahe Görlitz nach Bautzen. Die rund 80 Kilometer lassen sich an einem Tag abfahren. Der Belag wechselt zwar von Asphalt bis hin zu Wald- und Wiesenweg , aber insgesamt gesehen durchschnittlich gut befahrbar. Wälder, Teiche und Ausblicke in die Landschaft wechseln sich ab. Bis auf ganz wenige Stellen ist der Frosch- Radweg bestens ausgeschildert mit dem lachenden Frosch. Die Kilometer- Angaben stimmen, nur die Wegführung wurde so angelegt , dass es immer mal wieder hoch und runter geht. Abkürzungen oder Wegänderungen lassen sich leicht bewerkstelligen. Der Radler-Verkehr auf dem Frosch-Radweg hält sich in Grenzen. Touristische Höhepunkte sind z.B. die Wehrkirche in Oberhorka oder das Schulmuseum in Wartha. Ein Abstecher nach Bautzen entlang auf dem Spree- Radweg ist empfehlenswert.

Fotos: Jürgen Gericke



 


Frosch-RadwegOberlausitzFrosch als WegmarkeTeichlandschaftGruppenfotoWaldweg

Wehrkirche Oberhorka




Die Wehrkirche in Oberhorka ist umgeben von einer stattlichen Mauer, die sich in der Rekonstruktion befindet. Die Offene Kirche lädt zum Besuch ein. Der Altar und besonders die mittelalterlichen Wandmalereien sind beeindruckend. Die Wehranlage besteht überwiegend aus Feldsteinen. Vermutlich ist sie 800-900 Jahre alt. Der Innenhof der Wehranlage war eine sichere Zufluchtsstätte für die Dorfbewohner. Der Verein „Historische Wehranlage in Horka e.V." will das Wahrzeichen des Ortes Oberhorka erhalten.


Offene KircheMit frisch restaurierter  MauerWehrkircheSerafimeGute AusstattungWandmalerei

Schulmuseum Wartha


Am Frosch-Radweg liegt direkt das Schulmuseum Wartha. Von außen schon als Schule erkennbar, liegt es malerisch umgeben von Kräuterbeeten. Kommt man in die gute Stube, staunt man über die vielen alten Holzbänke, die auch tadellos in Schuss sind. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Leben in einer sorbische Schule des vergangenen Jahrhunderts dargestellt. Schreiben mit der Gänsefeder kann gleich von ganzen Schulkassen der heutigen zeit geübt werden. Hier lässt sich nicht nur Schulgeschichte bestens erleben.







SchulmuseumWarthaSorbischeSchulstubeSehenswertPraktische Schulstunden

Bautzen



Bautzen hat sich in den letzten Jahren sehr zum Guten verändert. Überall sieht der Radler heraus geputzte Häuser und sehenswerte Baudenkmäler. Der Dom und die Ortensburg sind genau so sehenswert wie der Nikolai- Friedhof. Die Silhouette der Stadt hat schon was Beeindruckendes. Die touristische Infrastruktur ist sehr vielfältig geworden. Eine Fahrt durch Bautzen mit dem Fahrrad ist aber mit einem ständigen berghoch und bergab verbunden. Der Spree- Radweg geht leider nicht an der Spree entlang.



BautzenDompfarreiMönchshofNicolai-FriedhofReichenturmSpree

Bautzen – Wittichenau 3.6.2011


Den Frosch- Radweg  70 Kilometer folgend ging es Wittichenau entgegen. Gut ausgeschildert mit unterschiedlichen Himmelsrichtungen war das Fahren recht angenehm. Kiefernwälder lösten sich mit sumpfigen moorigen Stellen ab. Immer wieder war auch das Froschkonzert live zu hören. Hoyerswerda und Wittichenau waren die Städte, die wir besuchten. Beide sind sehenswert.



Immer dem Frosch nachVon Hoyerswerda insSorben-LandRomantik Im StorchenlandUnterwegs

Neschwitz

Schloss und Park Neschwitz sind Kleinode, welche schon recht ordentlich in Schuss gebracht worden sind. Die Zerstörung am ende des Zweiten Weltkrieges waren doch heftig. Das Alte Schloss und die Pavillons sind ansehenswert. Im Alten Schloss kann geheiratet werden und außerhalb kann im schönen Park flaniert werden. Die barocke Kirche und ein altes Grab runden das Ensemble ab.




Ältestes Grabmal in SachsenHochzeitszimmerKirche NeschwitzPark SchlossPavillion

Krabat



In der Oberlausitz spielt der sorbische Held Krabat eine wichtige Rolle. Als Identifikationsfigur wird er gebraucht, um auch Touristen in diesen Landstrich zu bringen. Nur ist eben nicht viel da, so muss was Neues gebaut werden. Im Koselbruch geschieht das auch. In Wittichenau gibt es sogar ein Krabat- Denkmal. Die Raben sind auch hier das zentrale Element. Selbstverständlich gibt es auch einen Krabat- Radweg, mit dem Raben als Symbolfigur.



Krabat-RadwegDenkmal in WittichenauRabenKrabatMühlenräderSchwarze Mühle

Wittichenau -Bad Muskau 4.6. 2011



Der Radweg von Hoyerswerda nach Bad Muskau über Schleife ist bestens ausgebaut und 75 Kilometer lang. Der Belag ist spitzenmäßig und äußerst gut zu befahren. Die Ausschilderung mit dem Frosch-Radzeichen konnte immer recht zeitig gefunden werden. Es ging an Seen entlang und quer durch Kieferwälder. Schleife und Kromlau sind die touristischen Höhepunkte. Die Rakotzbrücke samt Rhododendren-Park sind sehenswert. Einige Ragfahrer waren unterwegs auf diesem Geheimtipp.





 

Lausitzer WälderDie Rakotzbrücke in KromlauAn der SpreeDer RhododendronparkSR Treffen 2011Steinkreuze in Schleife

Bad Muskau



Die Stadt Bad Muskau werden natürlich vom Park und Schloss geprägt. Das ganze Arial wird von deutschen und polnischen Touristen in Beschlag genommen. Völlig selbst verständlich zwitscht auch der Radler von einer Seite auf die andere Seite des Parks. Wieder entdeckte ich mir völlig unbekannte Teile der Parkanlagen. Erstmalig war ich auch im Badepark gewesen. Die Sichtachsen auf das Schloss funktionieren nicht immer. Frühmorgens und spätabends ist das Licht zum fotografieren am besten. Eine Übernachtung gilt es rechtzeitig zu organisieren.



PolskaFrühmorgensJürgenGundolfParkSchloss

Bad Muskau Zodel 5.6. 2011


Schon frühmorgens durch den Pückler-Park fahren zu können , das hat schon was. Der ganze Park liegt ruhig vor einem. Nur ein Reiher sucht sich sein Frühstück. Der Frosch-Radweg ist 60 Kilometerweites gehend identisch mit dem oder Neiße Radweg. Davon profitiert der Frosch-Radweg- Fahrer enorm, denn der gesamte Neiße-Radweg ist vom allerfeinsten. Der Untergrund ist 100 % Asphalt und fast überall glatt wie ein Kinderpopo. Die Breite reicht auch für den reichlichen Radler- Verkehr, denn einsam ist man auf dem Oder-Neiße-Radweg ganz selten. Gut so. Überall Radler -Unterkünfte, Radler- Imbisse und Radler- Ausruhstellen. Die Fachwerkkirche in Pechern und die Neiße an sich sind Fotomotive. Unbedingt empfehlenswert.




 

Auf dem Neiße-Radweg unterwegsNeißeBestens ausgebautFachwerkkirche PechernGute BeschilderungSehenswert


Unterrichtsmaterial




Werbung




Tagebücher




Niederlande




England




Irland




Frankreich




Istanbul




Ungarn




Balkan




Ukraine




Sowjetunion




Skandinavien





Copyright © 2007 webprocom Webdesign