Halberstadt hat für Freunde der Romanik und Gotik eine Menge zu bieten.





Navigation




Werbung




Rumänien




Radwege




Polen




Deutschland




Italien




Zypern




Benutzerdefinierte Suche

Halberstadt

Halberstadt hat für Freunde der Romanik und Gotik eine Menge zu bieten


Liebfrauenkirche

Die Liebfrauenkirche im Herzen von Halberstadt ist ein romanisches Kleinod. Außen wie innen zeigt es Freunden der Romanik alles, was das Herz begehrt. Die viertürmige Anlage , die eine dreischiffige Pfeilerbasilika enthält, ist von vollendeter romanischer Baustruktur. Im Inneren sehr großzügig und nach oben hin weit geöffnet, verbirgt sich doch ihren größten Schatz im hinteren Teil der Kirche. Die spätromanischen Chorschranken um 1200 mit ihren ausdrucksstarken Figuren sollten unbedingt angeschaut werden. Die Gesichter von Maria und den Aposteln sind sehr lebensnah gestaltet worden.

ChorschrankenLiebfrauenkircheMariaRomanikKlare FormenTod

Dom St. Stefanus und Sixtus

Die Türme dieses Domes überragen den Rest von Halberstadt um Längen. Der Unterschied zur Romanik kann gar nicht offenkundiger sein als hier. Hohe Stützpfeiler und große Fenster lassen viel Licht in das Gotteshaus. Die farbigen Kirchenfenster leuchten mit dem Licht um die Wette. Viele Elemente der Kirche wie z. B. Der hochgotische Lettner oder der Baum der Erkenntnis sind meisterhaft. Romanische Elemente sind im Taufbecken und im Triumphkreuz erkennbar. Selbst Karl der Große ist zu erkennen.

KirchenfensterGotikRomanikDomKultsteinLettner
Der Kreuzgang mit seinen gewaltigen Ausmaßen und seinen vielen schönen Ausblicken reizt zum Verweilen. Das Kirchenschiff oder die Türme kommen immer wieder verschiedenartig zur Geltung. Höhepunkt eines jeden Halberstadt-Besuches ist sicherlich der Rundgang durch das Schatzmuseum. Brillant in Szene gesetzt lässt sich mit Hilfe der Audioguides viel Wissenswertes und Unentdecktes entdecken. Reliquien und viele Gewänder und Teppiche gilt es zu bestaunen. Der Krieg und seine Schäden sind fast vergessen.

GedenkenBaum der ErkenntnisEingangsportalKreuzgangScheibchenweiseTriumpfkreuz

Klosterkirche St. Maria Huy

Zuerst fährt man an der Zufahrt zum Kloster dran vorbei, denn es ist als Huysburg ausgeschildert. Aber weder Burg noch alte Klosterruine erwarten einem, sondern ein voll funktionsfähiges Kloster mit allem drum und dran. Das Kloster ist natürlich nicht für den Besucher geöffnet, aber wer sich von den wuchtigen Klostermauern und den barocken Gebäuden nicht abhalten lässt, den empfängt ein romanisches Kleinod aus dem Jahre 1121. Die dreischiffige Klosterkirche ist wohl noch romanischen Ursprungs aber vom Erscheinungsbild doch barock geprägt. Die romanische Grundstruktur zeigt sich im zweitürmigen Westbau genauso wie in der Marienkapelle.



BarockHuysburgKlosterkirchePietaRomanikKomm rein.


Unterrichtsmaterial




Werbung




Tagebücher




Niederlande




Irland




Frankreich




Istanbul




Balkan





Copyright © 2007 webprocom Webdesign