Die Freie und Hansestadt Hamburg ist eine eizigartige Stadt.





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Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg wird geprägt vom Miteinander der verschiedensten Kulturen und Besucher.


Der Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen ist unangefochten Deutschlands größter Hafen. Er umfasst eine Fläche von mehr als 87 Quadratkilometer mit über fünf Millionen Quadratkilometern Lagerfläche. 1,25 Millionen Quadratkilometer sind überdacht. Die Einführung der Container 1967 brachte eine völlige Umstrukturierung des Hafens mit sich. Für die geräumigen Container mussten großflächige Kaianlagen und Lagerhallen errichtet werden. Spezielle Landtransporter (Van Carrier) fahren sie zu den riesigen Verladebrücken. Mit den Uni-Kaianlagen entstanden modernste Umschlagplätze.

Container bestimmendas Hafenbild.Riesige Anlagen.Die Stadt von der Elbe aus gesehen.Auch das ist der Hamburger Hafen.Modernste Anlagen.Alles ist minutengenau geplant.

Eine Hafenrundfahrt

Hamburgs Hafen kann man auf vielerlei Arten kennen lernen. Unbedingt dazu gehört eine Hafenrundfahrt per Schiff oder Barkasse. Der Hafen lebt von den Schiffen, die dort vor Anker gehen. Über sie erfährt man am meisten auf den organisierten Hafenrundfahrten. Aber auch die Hafenbecken und- gebäude, die technischen Einrichtungen und die Brücken sind von Bedeutung.

Ein TrockendockDie Hafenanlagen sind unendlich.Hafenrundfahrten gehören zu einem Hamburgbesuch dazu.KrananlagenRiesige Schiffe besuchen Hamburg.Täglich kommen viele Touristen nach Hamburg.

Alter Elbtunnel

In unmittelbarer Nähe befinden sich auch der Alte Elbtunnel und die St. Pauli Landungsbrücken.
Der Alte Elbtunnel verbindet St. Pauli mit der Hafeninsel Steinwerder. 1911 wurde der damals 10 Millionen Goldmark teure, 448,5 Meter lange Tunnel eröffnet. Sechs Fahrstühle, vier davon zur Aufnahme von Autos bestimmt, führen auf die 23,5 m tiefer liegende Schachtsohle.

Alter ElbtunnelHeute noch in Betrieb.23 Meter unter der Elbe.Ein Fahrstuhl .Die Landungsbrücken sind ganz in der Nähe.Immer noch beliebt.

Die Landungsbrücken in St.Pauli

Die St. Pauli Landungsbrücken sind 685 Meter lange Schwimmpontons, an denen die Ausflugsdampfer und die Barkassen der Hafenrundfahrten anlegen. Sie wurden zusammen mit dem großen Empfangsgebäude 1910 ihrer Bestimmung übergeben und 1955 und 1988 modernisiert.

Alte Schiffe.Junge Besucher.Alter Seebär.Hier gehen viele Reisen los.Hier kommen viele an.Hier trifft sich die Welt.

Auf dem Michel

Die St. Michaelis-Kirche ist die jüngste der fünf Hamburger Hauptkirchen mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem 132 Meter hohen „Michel“. Vom Turm hat der Besucher einen prächtigen Ausblick auf Stadt und Hafen. 449 Stufen führen hinauf, ein Fahrstuhl ist allerdings auch vorhanden. Im achten Stockwerk lohnt sich ein Blick auf die größte Turmuhr Deutschlands. Zwei Etagen weiter endet die Turmbesteigung dann auf einer Plattform in 82 Meter Höhe über dem Kirchhof. Bis zu seiner Spitze strebt der Turm noch 50 Meter weiter gen Himmel.

Besucher aus aller Welt.Der MichelIm Hintergrund der Hafen.Blick zur Binnenalster.Der Himmel über Hamburg.Die Landungsbrücken

Die St.-Michaelis-Kirche

Die heutige St.-Michaelis-Kirche ist weitgehend ein Nachkriegsbau nach alten Plänen. Bereits im Jahre 1600 war das Kirchspiel St. Michael außerhalb der Hamburger Stadtmauern gegründet worden. 1649-1651 entstand die erste große St. Michaelis-Kirche am heutigen Standort. Sie brannte 1750 durch einen Blitzschlag vollständig ab. Wieder aufgebaut wurde die Kirche als barocker Saalbau über dem Grundriss eines gleichschenkligen Kreuzes . 1762 konnte das Gotteshaus geweiht werden. 1786 war auch der Turm fertig.

Adam und EvaGeorg der DrachentöterSpiegelbildDer Michel im SpiegelDie St.-MichaeliskircheBarocker Nachbau

Die Speicherstadt

Speicherstadt
Die Speicherstadt feierte 1988 ihren 100. Geburtstag. Sie ist der größte zusammenhängende Lagerhauskomplex der Welt. Mit ihren schönen Backsteinfassaden und der Vielfalt ihrer Giebel, Zinnen und Türmchen wirkt sie keineswegs nüchtern, sondern trägt fast schon sakrale Züge, die Neugotik war die ideale Form , um der Verklärung des Welthandels als Grundlage für die Macht der neuen deutschen Nation gestalthaft Ausdruck zu verleihen. Bis vor wenigen Jahren wurden hier Teppiche und Gewürze, Kakao, Tabak und Seide und zahlreiche andere Güter zwischengelagert. Heute beträgt die Nutzfläche der Speicherstadt etwa 630.000 Quadratmeter und beherbergt neben zahlreichen Teppichhändlern und Agenturen immer mehr Museen und Ausstellungen.

Brücken führen in die Speicherstadt.Das Wasser geht mitten hindurch.Noch gibt es den Handel.Das größte Lagerhaus der Welt.Schöne Architektur.Teppiche werden immer noch gehandelt.

Das Gewürzmuseum

„Das private Gewürzmuseum ist mit 152.000 Besuchern im Jahr 2007 eins der beliebtesten Museen in Hamburg. Gegründet wurde es 1991, und seit 1993 befindet es sich in der historischen Speicherstadt auf einem alten Lagerboden.
In dieser 350 m² großen Ausstellung wird das Thema Gewürze von vielen Seiten dargestellt. Die Besucher können über 50 Gewürze anfassen, riechen und probieren. Wirkungen und Anwendungen von Gewürzen werden dargestellt und gezeigt, aus welchen Ländern die jeweiligen Gewürze stammen. Über 800 Ausstellungs-Stücke geben einen Eindruck, wie Gewürze angebaut, geerntet, weiterverarbeitet und transportiert werden.“
Text nach wikipedia

Im GewürzmuseumEin RiechmuseumAlte Technik ist zu sehen.Mitten in der Speicherstadt.PfefferAus aller Welt.

Das Afghanistan-Museum

„Das private Afghanische Museum Hamburg wurde 1998 in Hamburgs historischer Speicherstadt eröffnet. Neben vielen Ausstellungsstücken rund um Afghanistan wird traditionelle, afghanische Handwerkskunst vorgeführt. Weiterhin werden Nachbauten afghanischer Baudenkmäler, wie der zerstörte Buddha von Bamiyam oder die Festung von Bost gezeigt. Eine orientalische Sitzecke mit Tee und Knabbereien für die Besucher rundet die Ausstellung ab.“
Text nach wikipedia

Lebensechte DarstellungenIn der SpeicherstadtAfghanisches LebenModell des Buddha von BamiyamTrachtenBerühmte Afghanin

Hafencity

Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Der 155 Hektar große Stadtteil (mit 60 Hektar Nettobauland) soll neben Büroflächen für mehr als 40.000 Arbeitsplätze, die zu einem Teil schon fertig gestellt sind, auch Wohnraum für 12.000 Einwohner in 5.500 Wohnungen bieten und ist damit das größte laufende Vorhaben zur Stadtentwicklung Hamburgs.
Text nach wikipedia

Blick in die Zukunft.Riesenbaustelle.So soll es mal aussehen.Arbeiten im Untergrund.Der Strandkai.Leben und Arbeiten in der Hafencity.

Störtebecker-Denkmal

An der Stelle, an der 1402 der Seeräuber Klaus Störtebecker und 79 seiner Kumpane enthauptet wurden, erhebt sich sein 1982 ein 2,20 Meter hohes Denkmal für den Anführer der Piraten. Der Künstler schuf das Denkmal 1982. Hansjörg Wagner – geboren 1930 in Berlin – ist freischaffender Maler, Bildhauer und Graphiker

Blick zur Stadt.Der Große Grasbrook.Hans Jörg Wagner heißt der Künstler.AufrechtKlaus Störtebecker am Hinrichtungsort.Wer kennt ihn heute noch?

Reeperbahn

Die Reeperbahn leitet ihren Namen von den Reepschlägen, also Seilern ab, die hier bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts ihre Taue drehten. Im 19. Jahrhundert ließen sich hier Schausteller nieder. Das neue St. Pauli wird schon errichtet. Die alten Häuser werden durch große Neubauten ersetzt.

Altes St.PauliAlt und NeuNeues St.PauliDas neue Gesicht von St.PauliDie ReeperbahnDas alte Gesicht von St.Pauli.

Große Freiheit

In westlicher Richtung erreicht man die Große Freiheit mit zahlreichen Nachtlokalen und der Barockfassade der 1718-1721 erbauten St. Josephs-Kirche. Besucher durchstreifen Tag und Nacht die Straße.

Besucher gibt es immer.Hier gibt es alles.Das DollhouseGrosse FreiheitDie barocke KirchePreise

Hans-Albers-Platz

In östlicher Richtung kommt der Besucher an Sex-Shops und Peepshows, Striptease-Lokalen und Schnellimbissen vorbei. Hans Albers- wie Beatles-Fans kommen auf ihre Kosten.

Achtung für alle.AufpassenHans Albers DenkmalHans Albers PlatzHerbertstraßeWo finde ich was

Leben in Hamburg

Hamburg ist eine Vielvölkerstadt, so erscheint es dem Besucher. Unterschiedlichste Hautfarben begegnen Touristen aus aller Welt. Nicht nur im Zentrum oder an der Binnenalster ist es gemütlich, auch andere Stadtteile haben ihre Reize. Ruhepunkte lassen sich überall finden.

In Hamburg läßt sich alternativ leben.An der Binnenalster treffen sich alle.Im Zentrum ist ein ständiges Kommen und Gehen.BegegnungenEine quirlige StadtRuhepunkte sind nötig.


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