Karpacz 2009Karpacz liegt im Herzen des Riesengebirges.
2.12. 2009 Auf den Weg ins RiesengebirgeFür einen kurzen Ausflug nach Polen reichte die Zeit Anfang Dezember. Mit Anne, Mathias (Annes Freund) und Michaela ging es ins Riesengebirge. Jelenia Gora und die Schneekoppe lagen im schönsten Licht. Hirschberg war bald erreicht und erkundet. Karpacz mit seinen vielen Hotels auch schnell erkundet. Mathias war ständig auf der Suche nach Schätzen. Sein bester Freund ( ein GPS- Gerät) half ihm genauso wie wir alle.
Suche Unser erster Versuch Versteck Unser erster Cache Gefunden Unser erster Schatz 
3.12.2009 Die uneroberte SchneekoppeNun sollte aber die Schneekoppe erobert werden. Nur die Seilbahnen auf polnischer und auch auf tschechischer Seite wollten uns nicht lassen. Selbst die Schatzsuche war noch nicht erfolgreich. Erst am Morgen des Aufbruchs nach Breslau fanden wir im Handumdrehen einen Cache. Trotz aller Bemühungen blieb die Schneekoppe in diesem Anlauf unerobert. Anne freute sich besonders über die verpaßte Eroberung der Schneekoppe.
Schatzsuche Ganzer Einsatz. Gegenlicht An der Todeskurve. Unterwegs Einmal um das Riesengebirge. Schneekoppe Immer unser Ziel. 
4.12.2009 Auf nach BreslauDer Weg nach Wroclaw war doch länger als gedacht, einen Cache fanden wir in Schweidnitz, genauso wie ein sehr gutes Karczma. In Breslau war schon etwas mehr Autoverkehr, aber auch das Hostel wurde gefunden, ein gutes Moon-Hostel. Sofort flammte beim Betreten des Rynecks wieder die alte Liebe zu dieser Stadt auf, die nun schon 32 Jahre andauert. Immer wieder komme ich gern in diese Stadt zurück Diesmal überraschte sie mit einem Weihnachtsmarkt.
Mathias hat einen Schatz gefunden. Gruppenbild auf den Weihachtsmarkt in Breslau. Drei Zwerge auf dem Rynek. Zwei Verliebte in Breslau. 
5.12.2009 Im RiesengebirgeEin Ausflug ins Riesengebirge hat was Uriges an sich. Zuerst die riesige Auffahrt mit dm Lift auf die Kopa . Im Nebel ging es los, aber bald waren wir über den Wolken. Blauer Himmel so weit wir schauen können. Bald merkten wir, dass wir die falsche Ausrüstung hatten, sprich keine Wanderschuhe und Stöcke zum Festhalten, denn es war glatt ohne Ende. So ging es nicht die Schneekoppe hinauf, sondern zu einem kleinen See hinab. Der lag in einem riesigen Loch voller Eiseskälte versteckt. Der Weg war wieder voller Steine, nicht so riesig, aber wiederum höllisch glatt. Mit Ausdauer und Geduld bezwangen wir den Abstieg nach Karpacz. Auf ging es nach Jelenia Gora Wanderschuhe und Stöcke kaufen.
Aufwärts Endlich auf den Weg zur Schneekoppe. Himmelwärts Das Blau beeindruckt. Schnee Es gibt ihn tatsächlich. Abwärts Der Weg ist steil und mühsam. Traumhaft Die Ansichten der Schneekoppe wechselten im Minutentakt. Schön Das Wetter schlägt sehr schnell um. 
6.12. 2009 Schlechtes Wetter im RiesengebirgeNix mit Schneekoppe, dafür Umgebung von Jelenia Gora erkundet. Erst Falkenberge mit Sokolik und dann ein kleines Dorf mit einem großen Wohnturm. Von Karpnik aus ging es immer berghoch zu einigen einzeln stehenden Felsen. Die letzten Meter waren dann eiserne Treppen. Geschafft, aber zufrieden, lag unter uns das gesamte Hirschberger Land mit Wolken durchzogen, eine Friedlichkeit und Ruhe, die auch in die Seele zieht. In einem typischen lang gezogenen Dorf namens Boberröhrsdorf (Siedlecin) überrascht auf einmal ein mehrstöckiger Wohnturm aus dem Mittelalter, der schon etwas Besonderes ist. Kein Schloss, keine Burg, einfach ein Turm. Das Besondere jedoch ist die wieder aufgetauchte Wandmalerei aus dem 14. Jahrhundert, die nicht kirchliche sondern weltliche Szenen aus dem Leben von Lancelot darstellen. Gut zu erkennen sind Kampf- und Hofszenen aus der Zeit der Tafelrunde.
Karpacz Die Katastrophe der Zukunft. Sokolik Die Falkenberge als Wanderziel. Falkengebirge Auch bei schlechtem Wetter unterwegs. Hirschberger Land Mitten im Dezember. Boberröhrsdorf Ein Kleinod im Hirschberger Land. Mittelalter Die Legenden von Lancelot.
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