Krakau gehört zu den schönsten Städten Europas.





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Krakau Polen

Krakau gehört zu den schönsten Städten Europas.


Ankunft in Krakau 11.07.2011

Rund 600 Kilometer sind es von Wermsdorf bis Krakau. Diese Kilometer lassen sich aber dank der durchgehenden Autobahn leicht bewältigen. Die Straßenverhältnisse sind auf polnischer Seite besser als auf deutscher. Die Versorgungslage ist ebenso weit besser als auf deutscher, der Höhepunkt ist aber, die Klo-Benutzung ist umsonst in Deutschland 0,70 Cent.
Einen Abstecher nach Görlitz zu unternehmen ist immer eine gute Idee, besonders da dieses Jahr die Landesausstellung lockt. Sie ist im Kaisertrutz auf mehreren Ebenen untergebracht. Einige sehr schöne Exponate sind dabei, wie z.B. ein Kruzifix von Veit Stoß. Leider nicht immer im richtigen Licht und auch wenig interaktive Möglichkeiten. Für Schüler nur bedingt geeignet. Krakau empfing uns als Großstadt mit Boomcharakter. An vielen Straßen wird gebaut. Der Markt der Rynek ist fest in Touristenhand aus aller Herren Länder. Überraschend war ein herrliches Lichtspiel vor den Tuchhallen. Die Sonne gab ihr bestes. Sie schien, als wäre es das letzte Mal in ihrem Leben. Die Gesichter erstrahlten in der Farbe. Zum Höhepunkt gab es ein wenig Regen, aber auch einen kräftigen Regenbogen.


Immer auf der SucheIn PoseIn Krakau angekommenSchönes LichtSonne sattStraßenkünstler

Krakau Herrlicher lebensfroher Rynek 12.7.2011

Der Rynek der Markt ist unumstritten das Zentrum des urbanen Lebens in Krakau. Frühmorgens beginnt das Leben der Blumenfrauen, der Tauben und der vielen Elektro- Autos, deren Besitzer einem Krakau zeigen wollen. Schnell füllt sich der größte Marktplatz Europas mit Menschen. Touristen so und so , ganze Schulklassen und auch ab und zu ein Mensch aus Krakau, wobei die weiblichen Vertreter besonders auffallen. Auffallen wollen auf jeden Preis auch die Verwandlungskünstler, ob Blumenfrau oder Mephisto. Die Baudenkmäler gruppieren sich alle um die sehenswerte Tuchhalle und den alten Rathausturm herum. Die Fiaker fahren zu jeder Tageszeit.

Immer freundlichKrakauer LegendeZiel aller SchulklassenZiel aller TouristenÜberall FotomotiveÜberall  auf dem Rynek

Rynek am Abend Großes Kino ohne Eintritt

Der Krakauer Marktplatz ist am Tage schon was Besonderes, aber am Abend scheint er zu explodieren. Hier trifft sich, glaube ich, die geballte Touristenwelt, die wiederum von der geballten Schaustellerwelt in Atem gehalten wird. Kleine und große Straßenmusiker halten die Leute am Platz fest. Über allen lässt der Heynal sein stündliches Signal ertönen. Fotografiert wird hier, was die Kameras so hergeben.


Sehen Und gesehen werdenAm AbendImmer unterwegsImmer belebtImmer lebendig

Die Marienkirche Touristischer Höhepunkt

Diese Kirche wird wohl von so gut wie allen Touristen und Krakauern besucht. Getrennt durch bestimmte Zeiten und verschiedenen Eingängen nebst Absperrungen gelingt es den Kirchenvätern und Tourismusmanagern alles unter ein Dach zu bringen. Das barocke Ensemble mit Einsprengseln der verschiedensten Stilepochen wirkt durch seine Überladenheit. Den ultimativen Höhepunkt stellt natürlich der Blick auf den Schreinaltar von Veit Stoß dar. Der Audioguide erklärte es in einfacher und anschaulicher Weise. Zum Kirchenbesuch gehört auch ein Besuch des Marienturms dazu. Keine Angst vor den vielen Stufen, oben erwartete den Außerpuste Geratenen ein sehenswerter Überblick über Krakau. Und ein Foto mit dem Heinjal Krystof Daniel bekamen wir auch.

MarienkircheTouristenansturmVeit StoßHochaltarHeinjal Krystof DanielÜber dem Rynek

Das unterirdische Museum Ein Geheimtipp

Der Eingang befindet sich an der rechten Seite der Sukiennice. Die Karten gibt es links hinten und eine Reservierung per Internet ist erforderlich. So kompliziert wie es klingt, ist es am Ende nicht. Anstellen, alles abwarten und dann irgendwann ist man drin. Unter dem Krakauer Markt erwartet einen ein Museumserlebnis der besonderen Art. Das Museumskonzept baut auf Authentizität und Anschaulichkeit auf. Originale Geschichte des Krakauer Mittelalters wird in das richtige Licht gerückt. Selbst in Deutsch sind die Erklärungen auf den vielen Bildschirmen. Man läuft auf den alten Pflastersteinen und sieht wie das mittelalterliche Krakau abgebrannt ist.

Altes KrakauUnter dem RynekCracoviaModernste TechnikAnschauliche DarstellungSelbstporträt


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