Kunst Viele Orte der Kunst gibt es in der Normandie .
Ein Regentag ohne Ende begann mit einem Besuch in Giverny bei Monet. Impressionistisches Wetter führt auch zu impressionistischen Motiven, leider alle im Regen oder impressionistisch gedacht draußen bei jedem Wetter. Die Gärten waren wohl durchdacht und bei jedem Wetter ansehnlich. Der Seerosenteich und die berühmte Brücke wurden natürlich besucht. Motive fanden sich besonders im kleinen oder in farblicher Verfremdung mit Filtern.
Der Garten von Claude Monet

Bayeux lebt und stirbt mit dem Teppich, der eigentlich keiner ist. farbig, detailgetreu und spannend erzählt sogar mit pikanten Details. Gut gemachte Geschichte. zwar englische, aber egal sehenswert. Wilhelm der Eroberer erobert, was ihm zusteht. Aber ohne überlegende Waffentechnik wäre der Sieg doch nicht möglich gewesen. Besucher über Besucher und die Geschichte in aller Herren Länder Sprache begleiten den Rundgang. Auch hier ist allesauf die Touristen abgestimmt.
Überlegende Waffentechnik führte zum Sieg

Eine schöne Ruine Abtei Jumièges Monasterium Gemeticensis beendete das Ausflugsprogramm des heutigen Tages. Übrig geblieben ist nicht viel, man muss schon viel Phantasie haben um noch genügend Sehenswertes zu entdecken. Aber der geübte Fotografenblick und ein wenig Filtertechnik verhelfen auch farblosen Aufnahmen zur Farbe. Diese schönste Ruine aus der Ludwigzeit muss man geduldig erkunden. Schade, dass die Sonne fehlte.
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