Lawrence Durell beschreibt die Wirren der englisch-zyprischen Beziehungen. Die Unabhängigkeitsbewegung entstand aus skurillen Zufällen, die aber um so ernst fortgesetzt worden ist. Voller Sehnsucht nach den alten Zeiten beschreibt der Engländer seine Liebe zu Zypern. Mit Selbstironie und einem gewaltigen Sprachschatz bringt er dem Leser die tragischen Ereignisse der Zeit nahe.
Wir alle waren Dank der Kurzsichtigkeit Londons zu lächerlichen Figuren geworden, denn jetzt schlossen militärische Lösungen politische aus.
Der Wein vom nächsten Jahr ist der süßeste.
Aber niemand bemühte sich, dies Unzulänglichkeiten zu bemänteln.
Unter der türkischen Herrschaft wurde die Sklaverei abgeschafft und die Eingeborenen eine beträchtliche Selbstverwaltung zugestanden.
Aber Cypern ist nicht reich an Vampiren, es ist reicher an Heiligen.
Cypern ist klein und wir alle sind Freunde, wenn wir auch sehr verschieden sind.
Geschäfte mit Frauen sind immer ein Kreuzgang.
Aber wir müssen uns zeit nehmen. Zeit ist alles in Cypern.
Der ganze Osten war übergossen mit jenem Licht, das über El Grecos Toledo schwebt.
Mit dem Nahen der Nacht wurden wir uns wieder einmal der Einsamkeit und der Zeit bewusst, jener beiden Begleiter, ohne die keine Reise uns etwas geben kann.
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