Malta gehört nicht zu Italien, ist aber sehr italienisch.





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Malta

Malta gehört nicht zu Italien, ist aber sehr italienisch.


Lange Anreise in den sonnigen Süden 25.3.2016

Schon 3.00 Uhr in der Frühe mussten wir starten, damit wir 12 Stunden später in St Julian auf Malta unser Hotelzimmer beziehen konnten. So eine frühe Flugreise kann schon ganz schön anstrengend sein. Die Insel Malta machte vom ersten Moment an einen urbanen Eindruck. Der morbide Charme alter Häuser wird immer unterbrochen von vielen Hotelneubauten. An jeder Ecke bemerkten wir ganz deutlich, die Insel lebt vom Tourismus. Cafes, Restaurants und Hotels wechseln sich ständig ab. Einige wenige Einheimische garnieren das Bild dieser Mittelmeerinsel. An den Trubel des städtischen Lebens gewöhnten wir uns rasch. Das Meer samt kleinen Buchten bricht die städtische Kompaktheit immer wieder auf. Unsere ersten kulinarischen Erfahrungen entsprachen unseren Erwartungen. Kaninchen und Tintenfisch landeten als erstes auf unseren Tellern. Das Wetter spielte mit, warme Luft gefiel unseren durch die kalte mitteleuropäische Witterung nicht gerade verwöhnten Körper. Der blaue Himmel regte immer wieder zum Fotografieren an.

Malta von oben.Unser Osterziel.Lufthansa leicht.Malta voller Fisch.Unser Hotel in Sankt Julians.Blaues Meer am blauen Wasser.

Als Tourist auf Malta unterwegs 26.3.2016

Auf Malta gibt es viele touristische Angebote. Die typischen Stadtrundfahrten werden ergänzt von vielfältigen Besuchsmöglichkeiten diverser Museen. Wir entschieden uns für die Südtoute (rote Linie) . Für 20 Euro konnten wir den ganzen Tag die Südhälfte der Insel Malta erkunden. Unser Schwerpunkt lag auf den Weltkulturerbestätten der Unesco. Auf Malta sind diese schon einige tausend Jahre alt. Der Tarxien Tempel glänzte mit gut erhaltenden Steinrelikten, Hagar Quim und Mnajdra ergänzten das Bild. Touristischer Höhepunkt war der Besuch der Blauen Lagune und kulinarischer Höhepunkt war ein Fischessen im Fischerdörfchen Marsaxlokk. Als Tourist kann man auch auf der kleinen Insel Einiges sehen und erleben, aber auch seinen Geldbeutel ganz schön schröpfen.

Die Blaue GrotteZiel aller TouristenAus allen Ländern dieser Welt.Was Ordentliches kaufen.Die Rote TourAuch so kann man unterwegs sein.

Ostern auf Malta 27.3.2016

Richtig kirchlich sollte es auf Malta werden, so buchten wir einen Besuch einer Prozession. Nur Pustekuchen, Tourismus und Kirche passen noch nicht so richtig zusammen. An der Bushaltestelle wurden wir nur ignoriert.
Also blieb uns nur noch Ostern auf Malta auf eigene Faust zu erkunden.
Rein in den Linienbus, ab nach Valletta und eine Kirche suchen, rein und schon konnte das christliche Ostern losgehen. Aber so richtig feierlich wurde uns in keiner Kirche zumute, entweder waren wir fast allein in der Kirche oder wir wurden einfach ausgesperrt. Wir hatten uns das anders vorgestellt.
So frönten wir dem weltlichen Ostervergnügen. Zuerst eroberten wir das übersichtliche Valletta mit einer Tschutschu Bahn. Einmal bergrunter und einmal berghoch und schon war die Stadt umrundet. Da das noch zu wenig war an touristischem österlichem Hype, musste noch eine Hafenrundfahrt her. 90 Minuten schipperten wir tatsächlich in jede Hafenbucht. Während die Häuser nicht nur an der Wasserfront eine Frischzellenkur vertragen könnte, lagen auf dem Wasser wohl zig Millionen in Form von Yachten ohne Ende. Kein Wunder, dass ich hier keine Flüchtlinge gesehen habe, bei diesem Anblick müssen sie sich auch ihren Teil denken.

Am Anfang von VallettaIm Herzen der HauptstadtNeues MaltaOstern total.Altes Malta.Was für ein Schiff.

Blaue Route auf Malta 28.3.2016

Zugegeben auf dem Oberdeck unseres Rundfahrtbusses merkten wir noch nicht viel vom Sommer. Doch der Reihe nach. Die zweite touristische Tour , die angeboten wurde, ist die Blaue Route durch den zentralen und Nordteil der kleinen Insel. Heute wurde mir das so richtig bewusst. In drei Stunden hat man die Insel auch mit 50 Km/h locker umrundet. Die heutige Tour führte durch landwirtschaftlich geprägte Landschaft sowie immer der Küste nach. In einigen Orten gibt es sogar immer noch die Kirchen mit den zwei verschiedenen Uhren, warum, der Teufel soll zur falschen Zeit die Messe stören. Ein Handwerkerdorf und vor allem die Stadt Mdina waren die sehenswertesten Höhepunkte der heutigen Malta Tour. Mdina ist ein kleines übersichtliches Städtchen und wie gemacht für den Tourismus. Schon am Anfang der Stadt wird man gleich von Pferdekutschen in Empfang genommen. 35 Euro sind ein stolzer Preis und die dreißig Minuten Fahrt waren auch schnell um, aber als Tourist muss man einmal Pferdedroschke gefahren sein. Unerwartet heiß wurde es schon beim Abstieg zu unserer letzten Station am heutigen Ostermontag. Der Golden Bay stand auf Michaelas Wunschzettel. Ein niedlicher kleiner Sandstrand umgeben von riesigen Bettenburgen. Im Sommer ist es hier sicherlich nicht nur heiß sondern auch eng. Von Parkplätzen will ich gar nicht reden. Die Anreise mit dem Bus war eine gute Entscheidung. Und am Strand und im Cafe war er tatsächlich schon anwesend der Sommer.

Blauer HimmelGlaskunstWenig Fläche für WeinSchönes WasserViele Pferde für viele Touristen.Wenig Strand für viele Gäste.

Stolzes und ruhmreiches Valletta 29.3.2016

Valletta hat einen ganzen Tag verdient, das kann ich jetzt wirklich behaupten. Einen ganzen Tag spazierten wir durch Vallettas Altstadt. Immer berghoch und wieder bergrunter. Riesige Sehenswürdigkeiten hat das kleine Städtchen wirklich nicht zu bieten, aber die gesamte Stadtanlage steht auf der UNESCO Weltkulturerbeliste. Bei genauerem Hinsehen fallen die vielen kleinen Schönheiten der Stadt auf. Ob nun Paläste, Erker oder die menschlichen Schönheiten, alles strahlt Würde , Stolz und Schönheit aus. Eine wilde Mischung der Sprachen hallt durch die Straßen. Touristen sind sicherlich in der Überzahl, aber Einheimische bilden einen sichtbaren Kontrast zu den hektischen immer in Bewegung sich befindenden Touristen.
Die wenigen kleinen Gärten sind gleich Höhepunkte des Besuchsprogramms. Von allen Seiten schimmert das Meer durch die Straßen. Oder man schaut gleich auf das überwältigende Meeresprogramm.

Große Schlacht1565Ruhmreiche VergangenheitSehenswertes VallettaGegensätze in der HauptstadtSchönes Handwerk

Sommer auf Malta 30.3.2016

Ich kann es nach dem heutigen Tag gar nicht so recht glauben, es ist noch nicht Sommer. Hier auf Malta vor den Toren Afrikas beginnt der Sommer schon im März. Wir spürten es auf einer Schifffahrt rund um Malta. Das Meer lag ruhig vor uns und die Sonne schien so kräftig, wie noch nie in diesem Jahr. Bald wurde es immer wärmer. Die Dingli Klippen und viele weitere malerische Buchten zogen an uns vorbei. Malta zeigte sich von seiner steinigen kargen und unzugänglichen Seite.
Erst die kleine Insel Camino zeigte den ganzen Reiz des Meeres. Hunderte Badelustige versammelten sich an zwei mal drei Meter Sandstrand. Zugegeben das Wasser hat eine wahrlich schöne Ausstrahlung, die menschlichen Schönheiten gibt es auch in Hülle und Fülle, doch verkraftet das so winzige Paradies den riesigen Ansturm an Paradiessüchtigen.

Ein kleines ParadiesWo liegt es?Hier auf CaminoAuf dem Meer unterwegsMit dem Schiff rund um die Insel.Karge Landschaft.



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