Im Norden von Rumänien liegt eine zauberhafte Landschaft mit sehr netten Menschen.





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Maramureş

Im Norden von Rumänien liegt eine zauberhafte Landschaft mit sehr netten Menschen, die Maramureş .


Der Friedhof von Sapantha

Auf einer Reise durch die Maramureş darf der Cimitirul Vesel natürlich nicht fehlen. Eine Schlaglochpiste galt es noch zu überwinden und wir standen vor dem fröhlichen Friedhof. Er besteht aus einer schier unendlichen Menge von etwa einen Meter hohen blauen Grabkreuzen. Alle waren versehen mit einem Bild oder auch zwei und einem Spruch auf Rumänisch. Ohne Führung versteht man aber wenig von dem Humor der Künstler. Auf der Vorderseite ist die schöne Seite und auf der Rückseite die dunkle Seite der Person dargestellt. Ein kleines Museum des Künstlers Stan Ioan Patras rundet den Besuch ab.

Der Schein
Vorderseite
Der Schein
Das wahre Leben
Rückseite
Das wahre Leben
Seltsam
ZK der KP Rumäniens
Seltsam
Hier lebte Stan Ioan Patras.
Wohnhaus
Hier lebte Stan Ioan Patras.
Leicht zu übersehen.
Unterschrift
Leicht zu übersehen.
Ein schönes Blau.
Sapantha
Ein schönes Blau.

Viseul de Sus

Es war soweit. Eine der wichtigsten Attraktionen Rumäniens erwartete uns. Die Wassertalbahn, genannt die Mocanita. Der Weg durch das Wassertal war schon etwas Besonderes. Früh um 6. 00 Uhr waren wir fast die Ersten auf der Straße, abgesehen von frei laufenden Pferden und einigen Waldarbeitern. Der Nebel zog durch die Berge und die Sicht beschränkte sich auf wenige Meter. Immer wieder tauchten die Eisenbahn und der Flusslauf auf.

Leicht zu finden.
Touristen im Anmarsch
Leicht zu finden.
Noch in Betrieb
Der Zug
Noch in Betrieb
Ein dampfendes Etwas
Die Dampflok
Ein dampfendes Etwas
Im Zug
Ein Schaffner
Im Zug
Idyllisch
Das Wassertal
Idyllisch
Armut oder Reichtum
Ursprüngliches Rumänien
Armut oder Reichtum

Mocanita

Dank des guten Navi-Systems fanden wir am äußersten Ende der Stadt am zweiten Tor ein kleines Bahnhofsgebäude samt Schweizer Fahnen. Wir hatten es gefunden, eines der letzten ursprünglichen Gegenden Europas. Alles klappte wie ein Schweizer Uhrwerk. Fahrkartenkauf, Abfahrt und Pause. Die Landschaft zog wie in einem Film an uns vorbei. Grüne Berge, rauschendes Wasser und einfache aber auch moderne Gebäude erhaschte unser stetig suchender Blick.

Reichtum
Begegnung im Zug
Reichtum
Armut
Begegnung außerhalb des Zuges
Armut
Noch ursprüngliche Technik
Dampf
Noch ursprüngliche Technik
Schweizer Präsision
Fahrkartenverkauf
Schweizer Präsision
Noch unverbrauchte Natur
Wassertal
Noch unverbrauchte Natur
Ein anderes Leben
Menschen
Ein anderes Leben

Borşa

In die Berge der Karpaten ging es zum ersten Mal. Eine Seilbahn brachte uns auf einen Berg nahe Borşa. Dass es vorher kräftig gewittert hat, störte nicht, nur zehn Benutzer mussten zusammen kommen. 4 Deutsche und zwei Rumänen hielten tapfer durch und irgendwann ging es nach oben. Die Kälte genießend, ging es nach oben auf 1400 Meter Höhe. Der Weg zum Wasserfall war schnell gefunden und bald rauschte das Wasser aus einer ansehnlichen Höhe nach unten. Der Weg nach unten war dann doch eine kleine Herausforderung.

Nach oben
Karpaten
Nach oben
Ein Touristenort
Borsa
Ein Touristenort
Nach unten
Abstieg
Nach unten
Der Höchste in Rumänien
Wasserfall
Der Höchste in Rumänien
Anspruchsvoll
Wanderweg
Anspruchsvoll
Für Teppiche
Waschmaschine
Für Teppiche

Vadu Izei

Dieser malerische Ort entlang zweier großer Hauptstraßen spiegelt das Rumänien von heute wieder. Neben alten romantisch aussehenden Holzhäusern stehen neue in jedes westliche Dorf passende Steinhäuser. Und immer wieder gibt es Neubauten, in den unterschiedlichsten Fertigungsstadien. So stehen alte ehrwürdige Holztore neben neuen gewaltigen Toren. Eines gibt es aber fast überall, die Bank mit einem kleinen Dach. Eingelassen neben dem Eingangstor sitzt hier das Dorf und schwatzt miteinander. Der Tourist wird überall freudig begrüßt.

Typisches Haus
Alt
Typisches Haus
Pension Teleptian
Neu
Pension Teleptian
Alltägliche Begegnung
Moderne und Tradition
Alltägliche Begegnung
Noch Alltag in Rumänien
Pferdewagen
Noch Alltag in Rumänien
Tradition in der Maramures
Baum mit Kochtöpfe
Tradition in der Maramures
Ein Dorf im Aufbruch
Varu Izei
Ein Dorf im Aufbruch

Brennerei

Bei einem Spaziergang lernt der aufmerksame Besucher Kleinigkeiten kennen, die einem bei einer flüchtigen Autofahrt verborgen bleiben würden. Wie z.B. eine Brennerei für den Tuica. Am Ende eines Feldweges gelegen an der Theiß dampft es und spuckt es. Einige alte Männer und Frauen, alle vom Leben gezeichnet, fabrizieren ein sehr klares Getränk. Das Feuer lodert unterm Kessel und unablässig tropft aus den Kesseln eine Flüssigkeit. Ist das schon der Schnaps oder doch die Fahrkarte in den Himmel? Egal, probieren gehört einfach dazu. Und so genieße ich meinen ersten Schluck Feuerwasser. 55 % erfahre ich vom Brennmeister, der eine besonders rote Nase sein eigen nennt. Die Probiermenge war übrigens mindestens ein Vierfacher.

In Vadu Izei
Besuch
In Vadu Izei
Alles Handarbeit
Brennerei
Alles Handarbeit
Beste Qualität
Tuica
Beste Qualität
Oh oh
Probe
Oh oh
Stehvermögen ist gefragt.
Bester Alkohol
Stehvermögen ist gefragt.
Ein Spottpreis
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Ein Spottpreis

Unterwegs in der Maramures

Zu früher Zeit lässt es sich immer ganz gut erkunden. So ging einfach die Dorfstraße entlang und nur die Katzen und Hunde begrüßten mich. Selten schaute eine Hausfrau neugierig auf den Fremden über das Gartentor. Noch seltener waren die Fahrradfahrer, nicht vorhanden die sonst allgegenwärtigen Heuwagen. So fielen mir viele Details auf, wie der Hahn auf dem Hoftor oder der Mais im nur hier vorhandenen Maisschober. Der Nebel hat die Landschaft ganz in seinen Bann gezogen, nur schwach schaut die sonst so mächtige Sonne hervor. Alles strahlt Ruhe aus, wenn da nicht doch schon die Geißel der Zivilisation die Autos vorbei preschten


In der Maramures unterwegs
Am Morgen
In der Maramures unterwegs
Im Norden Rumäniens
Im Theiss-Tal
Im Norden Rumäniens
Auf den Weg ins Kloster
Opa
Auf den Weg ins Kloster
Auf den Weg zum Heuschober
Alte Tradition
Auf den Weg zum Heuschober
Tradition
Junges Mädchen
Tradition
Auf den Weg in die Kirche
Oma und Enkelin
Auf den Weg in die Kirche


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