Eine Stadt des sinnlosen Krieges und der Touristen heute





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Mostar Stadt der Hoffnung

Auch Mostar wurde im Krieg trotz seiner berühmten Brücke schwer zerstört.


Die Stadt Mostar

Mostar ist die Hauptstadt der Herzegowina. Sie ist ganz verschieden von Sarajevo , aber in hohem Maße sehenswert. Sie bildet ein Konglomerat abendländischen und orientalischen Wesen. Bis vor einem Jahrzehnt war Mostar noch das unverfälschte Überbleibsel aus der Türkenzeit. Der letzte Krieg wütete auch hier in grausamer Gründlichkeit. Allen Ortens sind noch Zeugnisse dieser sinnlosen Auseinandersetzung zu sehen. Geblieben sind noch Altstadtgassen, Basare und Moscheen.
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Stadt an der NeretvaWieder Leben in der Hauptstadt der Herzegowina.Der Krieg kostete viele Opfer.Heute gehört sie zum muslimischen Teil der Stadt.Der Lehrstuhl und die Kanzel.Muslimische Familien sind wieder sicher.

Die Alte Brücke im neuen Gewand.

Das Schönste in Mostar ist wohl die alte Römische Brücke (Alte Brücke), ein türkischer Steinbogenbau aus dem 16. Jahrhundert von 28 Meter Spannweite, welcher sich 20 Meter hoch über das zerklüftete Neretvabett schwingt. Der bewundernswerte Brückenbau ist beiderseits von massiven Türmen flankiert. Sie war damals ein Wunderwerk, das der Baumeister Hajrudin, ein Schüler des berühmten türkischen Architekten Mimar Sinan,1566 auf Befehl des Sultan Sulejman begonnen, in neunjähriger Bauzeit vollendete. Die alles überragenden Festungstürme auf beiden Seiten- Hercegusa und Halibinovka- wurden später dazugebaut.

1566 als Türkenbrücke erbaut.Im Krieg 1993 von diesem Berg aus zerstört.2004 ist sie neu erstanden.Heute kommen tausende Touristen.Alles neu und frisch renoviert.Die Einheimischen hoffen auf ein kleines Geschäft.


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