Niedersachsen ist reich an Natur, Kultur und Geschichte.





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Niedersachsen Hildesheim

Niedersachsen ist reich an Natur, Kultur und Geschichte.


Zu Besuch auf dem Markt von Hildesheim

11.2.2013
Hildesheim sieht man auf den ersten und zweiten Blick die Kriegszerstörungen an. Leider wurde die Stadt sinnloser weise noch wenige Tage vor dem Ende des Krieges zerstört. Um den Marktplatz herum wurden viele Potemkinsche Häuser errichtet, tolle Fassade, aber das Innere alles modern. Am Markt sind alle Häuser neu, auch wenn sie eine alte Fassade haben. Das Knochenhauer-Haus genauso wie das Haus der Sparkasse. Der Marktplatz ist sehenswert, der Zuckerhut genauso, ansonsten überwiegen Zweckbauten, die auch schon in die Jahre gekommen sind. Der Hohe Weg als Fußgängerzone durchzieht die gesamte Altstadt.

Zu Besuch in HildesheimRekonstruiertes Knochenhauer-HausWieder lebendiger MarktTourismus wird groß geschrieben.Der umgestülpte Zuckerhut besitzt ein schönes Cafe.Tradition

Die Michaeliskirche Unesco-Schmuckstück

Die Michaeliskirche wurde 1945 genauso zerstört wie der Rest der Altstadt. Viele Jahre lang wurde die einst romanische Kirche wieder errichtet, dank eines reichen Gönners aus Amerika. Von außen von typischer romanischer Bauweise geprägt, setzt sich der romanische Duktus auch im Inneren fort. Einfach, schnörkellos mit Liebe zum Detail wurde das Gotteshaus wieder mit Leben erfüllt. Die Kapitelle, die Christussäule, die Seligsprechungen, die Grabplatte und die Engelchorschranken weisen auf die romanischen Ursprünge hin. Höhepunkt bei der Besichtigung sind aber auch das Taufbecken und das riesige Deckengemälde mit dem Stammbaum Jesu. Schön anzusehen ist auch das Grabmal Bernhards im katholischen Teil der Kirche.

SchmuckstückMichaelis-KircheChristus-SäuleDie guten GeisterKatholisches Grab von BernwardDeckengemälde

Unterwegs zur alten Neustadt

In Hildesheim ist die Altstadt neu und die Neustadt alt. Der Bombenangriff vom 12. März hat diese Verhältnisse geschaffen, denn nur rund 200 Fachwerkhäuser haben den Feuersturm überlebt. Der Rosenweg führt geradewegs zum Tausendjährigen Rosenstock am Dom. Sie führt aber auch in die Neustadt, die noch einige Fachwerkhäuser anzubieten hat. Das Wernersche Haus glänzt mit seinen leuchtenden Bildern. St Godehard bildet den Abschluss unseres Hildesheim-Besuches. Romanik in klaren Formen.

Der DomMythisches ZentrumAuf dem RosenwegZur Neustadt unterwegsWernersches HausCaritas


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