Der Norden von Zypern ist eine Reise wert.





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Norden Zypern

Der Norden von Zypern ist eine Reise wert.


17.2.2014 Karpaz Halbinsel

Unser heutiges Individualreiseziel lag 150 Kilometer östlich unseres Hotels. Das Kap Zever samt der Halbinsel Karpaz ist so ein Sehnsuchtsziel gewesen. Die Fahrt dorthin gestaltete sich trotz einiger Kreisverkehre relativ einfach. Als die Straße nach Osten einmal gefunden war, ging es auf einer super ausgebauten Straße immer entlang der Berge und der Küste Richtung Kap Zever entgegen. Mal flach mal bergig ging es in drei Stunden bis an das Ende von Zypern . Unterwegs gab es wieder einmal ein Mezze essen, diesmal bei einem Griechen nahe des Goldenen Strandes. Viele zerstörte Häuser erinnern an die tragische Geschichte, die vor vierzig Jahren sich auf Zypern abspielte. Das Land ist weit , nur wenig besiedelt und auch nur wenig Landwirtschaft sind zu sehen. Schafe und später als Höhepunkt bettelnde wilde Esel,traurig und trotzig die Straße belagernd. Leider ist auch hier der Müll das größte Problem. Entweder es stört keinen oder man hat noch keine Lösung gefunden. Egal an welchen Strand wir hielten, Müll war immer schon da.Schade, schade.

Auf der Karpaz HalbinselKap Zever Ende von ZypernKein ParadiesGeschichteGegenwartZukunft

18.2.2014 Ausflug in das Dorf Kozan

Heute stand das kleine Dorf Kozan auf der großen Nordzypern-Entdeckertour auf der Tagesordnung. Volcan unser türkischer Guide fuhr erstmal quer über die Berge in Richtung nächstes Dorf. Selbst diese kleine Straße hat eine tragische Geschichte, welches ein Krieger-Denkmal an der Straße beweißt. Volcan und Dener gaben sich viel Mühe uns ein vielseitiges Bild des nördlichen Zypern zu vermitteln. Handwerkliche Dinge waren zuerst zu bewundern, dann ging es in die Dorfbäckerei, die von zwei Frauen voller Tatenkraft betrieben wurde. Immer neue knusprige Brote holten sie aus dem Hänsel und Gretel Backofen. Die frischen Brote rochen phantastisch und selbstverständlich durften wir das Brot mit Olivenöl und Halloumi kosten. Was für ein Geschmack. Eine Ölpresse schauten wir genauso an wie eine kleine Kostprobe mit Johannesbrotsirup. Höhepunkt war aber der Besuch bei einer Familie, die Halloumi selber herstellen. Wir durften sogar in das Heiligste und den Frauen, bei der Arbeit zuschauen. Die Frauen arbeiteten ohne Unterlass und mit dem Familienvater diskutierten wir die Verwendung von Molke. Hier wird sie an Schweinen verfüttert, bei uns ist sie Grundlage für die Getränkeindustrie und bei der Schönheit kommt sie auch zum Tragen. Eine sehr empfehlenswerte Entdeckungsfahrt durch das nördliche Zypern.

Das Kyrenia-GebirgeFrühlingFrauenarbeitHalloumiUnsere FührerHandarbeit

19.2.2014 Hilarion

Auf der Straße von Girne nach Nicosia liegen hoch oben die Reste der auf die Kreuzritter zurückgehende Burg . Selbstverständlich ist nicht mehr viel übrig, da der Zahn der Zeit doch arg an der Substanz nagte. Aber zum Touristenzentrum der heutigen Zeit reicht es noch alle mal, da die Straße bis vor den Burgeingang geht. Die Burg an sich ist eine Ansammlung von Mauern auf drei Ebenen. Die erste und zweite Ebene sind noch recht normal zu erobern, doch die dritte Ebene erfordert Durchhaltevermögen. Die Treppen werden steiler, enger und glitschiger. Oben angekommen hat man einen schönen Rundumblick.

In KibrisNord-ZypernKreuzfahrerburg HilarionLebensfreude in CyprusHeutiges ZypernHoch hinaus

Girne Kyrenia Markt

Der Wochenmarkt von Girne ist schon einen Besuch wert, hier gibt es das Flair, was man sich so unter einem Wochenmarkt vorstellt. Händler und Kunden feilschen um Preise, außer uns taten das wohl alle. Orangen, Artischocken und alles mögliche Grünzeug waren im Angebot. Kosten war natürlich erlaubt, kaufen natürlich auch, selbst wir Touristen taten das. Limonata und Marmelade sind unsere Favoriten neben dem unvergessenen Olivenöl.

Artischocken ohne EndeLimonataGrüner SpargelOrangenOlivenölImmer was los.

Girne Kyrenia Tourismus und Katzenhauptstadt

Girne ist wohl eine typisch zwei geteilte Stadt. Der Hafen und die Burg gehören ganz den Touristen. Die Gänge der Burg und die Schiffe im Hafen sind wohl das, was Touristen sich von Girne Kyrenia erhofft haben. In die Altstadt haben sich schon weniger Touristen verlaufen, erst wieder oberhalb der Touristenmeile finden sich wieder Menschen, wohl Türken ohne Touristen. Der Reiz der Stadt auch für Katzen ist groß.

Sehenswert in der AltstadtBeäugt die TouristenMuseum für orthodoxe KunstHafenIch bin der ChefTouristentreffpunkt

20.2.2014 Barnabas Kloster

Das Barnabas-Kloster ,besser ,was von ihm übrig geblieben ist, war unser erstes Reiseziel am heutigen Tag gewesen. In einer schon jetzt heißen und flachen Ebene war es sicherlich nicht gerade ein Vergnügen gewesen, hier zu leben. In den noch vorhandenen Klosteranlagen sind ein Ikonen und ein Archäologie- Museum untergebracht. Die Ikonen sind nicht sehr alt , aber doch farbenfreudig. Die Ikonostase wirkt wie von einer anderen Welt. Die Heiligen sind nach Namen angeordnet, in der Ecke wahrscheinlich noch ein Stück echter Barnabas-Geschichte. Nicht weit davon liegt die Grabkammer vom heiligen Barnabas, auch wenn leer, doch voller Anziehungskraft.

Aleviten im GebetAm Grab von BarnabasBarnabas KlosterBarnabas- LegendeIkonostasePantokrator

Güzelyurt Markt

Noch einmal waren wir auf einem Markt zu Besuch. Wie immer gibt es Alles im Überfluss. Tomaten, Artischocken, Apfelsinen, Kartoffeln und und und. Die Händler handeln zu erst mit ihrer Stimme. Jeder versucht den anderen zu übertrefen. Jung und alt handelt und verkauft. Auch Käufer gibt es genug. Selbstgemachte Produkte runden das Angebot ab. Ich glaube Bio ist hier ein Fremdwort, weil alles Bio ist.

FertigprodukteMarktGute PreiseNette Porträts1 LiraIn Güzlyurt


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