Der Pückler-Radweg führt durch Kultur- und Naturlandschaft im Süden Brandenburgs.





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Pückler-Radweg Ostwärts

Der Pückler-Radweg führt durch Kultur- und Naturlandschaft im Süden Brandenburgs.


Luckau- Calau-Burg 1.8.2011

82 Kilometer regenerisch
Der Pückler-Radweg verläuft auf Nebenstraßen und Radwegen durch die Landschaft der Niederlausitz, die gepägt von alten Naturlandschaften und neuen Kulturlandschaften ist. Die Hinterlassenschaften des Braunkohlenbergbaues sind selten zu übersehen. Viel ist getan worden ,um die Landschaft wieder erlebenswert zu machen. Auf dem Pückler-Radweg begegnet der Radtourist nur selten anderen Radtouristen, obwohl die touristischen Höhepunkte sich sehen lassen können.
Die Naturschutzstation Wannichen gehört genauso dazu wie die Slawenburg Raddusch. Auch die Kleinstadt Calau hat sich etwas einfallen lassen, einen Kalauer-Rundweg.

Wieder unterwegsAuf dem Pückler-RadwegNaturlandschaft SielmannNeue Marina in SchlabendorfAuf dem Kalauer-Rundweg in CalauIm Süden von Brandenburg

Im Spreewald unterwegs

Höhepunkt dieses Streckenabschnittes ist doch ohne Zweifel die Fahrt durch den Spreewald. Wir empfehlen, den vorgegebenen Streckenverlauf zu folgen, denn so entdeckt man den Ort Burg von den verschiedensten Seiten aus. Immer wieder tauchen die verschiedensten Haustypen auf, selbst alte Spreewaldhäuser sind noch zu entdecken. Lassen Sie keinen Schlenker aus, es lohnt sich. Burg-Dorf wiederum ist das Zentrum des Tourismus, hier liegen die Gaststätten gleich neben einander und natürlich fahren hier die Kähne ab. Neuentdeckung war für uns das reichhaltig ausgestattete DDR- Museum. Früh am Morgen strahlt der Spreewald seine ganze Harmonie und Romantik aus. Das Wasser glänzt und die Störche klappern um die Wette mit den singenden Vögeln.

Gute AusschilderungDDR-Museum in BurgMorgenstimmungIdylleGuter StreckenausbauTradition

Bei Fürst Pückler zu Besuch 2.8.2011

Burg -Peitz-Branitzer Park-Forst 80 KM sonnig
Der Pückler-Radweg durchzieht in diesem Abschmitt die Ebene der Spree, welche zu desem Zeitpunkt ganz schön viel Wasser führte. Die Gewalt der Natur war wieder beeindruckend und die Schafherde fügte sich in das natürliche Bild ein. Das kleine Städtchen Peitz mit seinem mächtigen Festungsturm lädt zu einer Rast ein. Das Kraftwerk Jänschwalde wirkt erdrückend. Der Branitzer Park ist ein touristischer Höhepunkt auf dieser Reise, nicht nur weil der Namensgeber des Radweges hier seine letzte Ruhestätte hat. Die Wasserpyramide beeindruckt durch ihre Anlage und Größe. Schloss und Park sind sehr gut in Schuß und es lohnt ein Spaziergang durch die weitschweifige Anlage. Immer wieder sind die Sichtachsen , die einst von Fürst Pückler erdacht worden sind, entdecken. Auch die kleinen künstllichen Hingucker wie Mondberge sind ein Hingucker.

Großes WasserGroße AnzahlGroßer BlickGroße FreundinGroße WeiteGroße Wasserpyramide

Unterwegs nach Osten

Die Fahrt nach Forst ging quer durch den Wald über Klinge an die Stadt an der Ostgrenze. Meist gut asphaltiert , läßt es sich gut fahren. Das Innere des Tagebaues Jänschwalde erschließt sich gut von Klinge aus . Der Ort ist einer der vielen weggebaggerten Dörfer, die der Hunger nach Energie geschluckt hat. Das Raubrittertor und die Glocke vom Gut erinnern an eine reiche Vergangenheit.Forst hat als Anziehungspunkt den Ostdeutschen Rosengarten zu bieten. Diesen besuchten wir natürlich und fanden so manches farbenprächtige Fotomotiv. Nicht nur Rosen, auch Dahlien funkelten im Sonnenlicht. Der Garten im Acksel Haus ist schon die Anreise wert.

Auf dem Pückler-RadwegDas Raubrittertor in KlingeAussicht ins NirvanaOstdeutscher RosengartenForster SchönheitIm Acksel-Garten

Im Muskauer Faltenbogen 3.8.2011

sehr sonnig 64 KM Forst Haus Achsel Neiße Radweg Bad Muskau Schleife Spremberg
Der Fürst-Pückler Radweg macht es einem schwer. Die Wegführung ist voller Schlencker und läßt immer wieder die Möglichkeit der Abkürzung zu. Auf diesem Abschnitt ist das besonders leicht. Die erste Abkürzung war das Folgen der Neiße . Diese Rennbahn ist für Fernradler war schon richtig voll. Wahnsinn, was hier unterwegs ist. Die Fahrbahn wurde aber schon der Vielzahl der Fahrer angepaßt. Wer einsame Wege sucht, ist hier falsch. Rastplätze gibt es nur wenige, freundliche und nicht so freundliche. Besonders zu empfehlen ist der Ziegenhof Pusack . Frische Ziegenmilch und frischer Ziegenkäse sind was Feines.

Neiße-Radweg HighwayDie NeißePusack Ein Idyll in BrandenburgPause auf dem ZiegenhofLeckerAn der Ostgrenze unterwegs

Westwärts nach Spremberg

Bad Muskau mit seinem Pückler-Park habe ich schon durch den Frosch-Radwegkennen gelernt und beschrieben. Er lag auch diese Mal malerisch eingebettet zwischen Neiße und Neuem Schloss. Eine Augenweide. Die Wegführung Richtung Schleife und Spremberg war so verwinkelt, dass ich auch bei gutem Willen nicht alle Kurven mit gefahren bin. Radweg an Straßen lassen Abkürzungen und Vereinfachungen zu. Spremberg wurde so schnell erreicht. Diese Stadt hat wirklich im 2. Weltkrieg ein schweres Schicksal erlitten, überall Neubauten, wenig zusammenhängende Bausubstanz, obwohl es auch malerische Winkel und Ansichten in der Geburtstadt von Erwin Strittmatter gibt.

Immer eine AugenweideSchönheitIm Sorbischen Kulturzentrum in SchleifeSpremberger OriginaleSpremberger SchönheitSpremberger Berümtheit

IBA-Träume 4.8.2011

Senftenberg Regen Gewitter 60 KM
Spremberg IBA Träume Sedlitzer See Senftenberg
Im Regen läßt es sich auch gut fahren, diese Erfahrung machten wir auf diesem Abschnitt des Pückler-Radweges. Leider hat das Geld der Radwegbauer nicht für einen vernünftigen Untergrund gereicht. Immer wieder erobert die Natur denWeg zurück und macht ein Fahren beschwerlich bis gefährlich. Die Landschft wird durch die Renaturierung ehemaliger Tagenbaue geprägt. Sanddorn und weite Flächen prägen das Bild. Von den IBA-Träumen wurde so gut wie nichts Realität. So gibt es keine Wüsten-Oase bei Welzow noch den schwimmenden Steg im Sedlitzer See. Nur zwei schimmende Häuser konnten wir am Geierswalder See entdecken. Die Chancen der IBA wurden leichtfertig verschenkt. Was zu viel an Touristen auf dem Neiße-Radweg fährt, fährt hier auf dem Pückler-Radweg zu wenig. Schlagartig ändert sich das Landschaftsbild je näher man Senftenberg kommt. Die riesigen Seenflächen nehmen das Bild ein. Der Belag des Radweges wird wieder 1a. Auf einmal sind auch Radtouristen da. Die Seen werden als Erholungsobjekt angenommern, der Radweg als solcher ist fast unbekannt.

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