10 Tage unterwegs durch drei Länder Kroatien Slowenien Bosnien-Herzegowina





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Reistetagebuch von Gundolf Schmidt

Meine Eindrücke und Erlebnisse möchte ich darstellen. Ergänzen Sie Ihre Erlebnisse und Eindrücke.

7.10.07 Durchfahrt durch Slowenien

Zum Tag der ehemaligen Republik fahren wir mit einer Reisegruppe aus Sachsen auf den Balkan. Als erstes Land durchfuhren wir Slowenien. Ein Land mit vielen grünen Hügeln und Einfamilienhäusern im westlichen Stil. Wohlstand herrscht hier. Der Weinanbau und der Herbst bestimmen das Bild. Der Westen ist schon angekommen, das lässt sich leicht an den Werbeschildern ablesen. Radwege gibt es, genauso wie kleinste Landwirtschaft. Es ist ein Euroland mit vielen neu entstandenen Dörfern.
Ein schönes Land
Kommentar von: eule Verfasst am: 26.01.2008

Ist das ein Hemd?
Kommentar von: breitrück,renate Verfasst am: 26.01.2008

die reise in den balkan beeindruckte mich sehr,als geschichtslehrer wollte ich z.b. schon immer mal den ort besuchen,wo 1914 der erste weltktieg ausbrach! erschütternd aber auch beeindruckend für mich waren die enormen Zerstörungen ,die der balkankrieg hinterließ ! respekt und mitgefühl ,den menschen,die diesen wahnsinn erlebten und überlebten! ich hoffe,dass sich die lage auf dem balkan so stabilisiert,dass die menschen in zukunft dieses,ihr wunderschönes land in ruhe und frieden genießen können!!!!

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7.10.07 Ankunft in Kroatien

Ich bin wieder in Jugoslawien, auch wenn sie nix mit den Serben zu tun haben wollen, aber die Autobahnmaut wird uns jetzt überall hin begleiten. Die Häuser sehen etwas älter aus, aber eine super Autobahn haben sie hergebaut. Die hüglige Landschaft setzt sich mit traditionell aussehenden Dörfern fort. Im schönsten Herbstlicht tun sich auch frisch renovierte Häuser hervor. Kleine Weinfelder und kein Bauschutt fallen mir auf. Nur die türkischen Lkw sind auch hier überall zu finden. Warum sind sie noch nicht in der EU, frage ich mich.
Freundliche Menschen schon an der Grenze.

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8.10. 07 Zagreb in Kroatien

Tag der Unabhängigkeit ist gerade.Es war eine Stadt für einen Tag, einige wenige Sehenswürdigkeiten und das schöne Licht in den Gassen gefielen mir. Das Leben fand vor allem in den Cafes statt. Alles ist überschaubar.
Schönes Licht.

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8.10.07 Banja Luka in der Republik Srpska

Für mich ist es ein apokalyptischer Ort, ein völlig normaler Platz auf den ersten Blick. Hübsche Frauen, Leben auf der Straße, aber nur ein wenig Wissen über die Geschichte der Stadt, lässt mich diese Großstadt verlassen wollen. Die Hölle hat einen Namen und heißt Banja Luka. Nicht für die heutigen Bewohner, erst wenige Jahre ist alles her. Welch ein Wahnsinn. Wo sind die ganzen Täter, habe ich in einem Raum mit ihnen gegessen, habe ich unter einem Dach mit ihnen geschlafen? Ich habe mich noch nie so fehl an einem Platz gefühlt wie in dieser Stadt. Wie kann man an so einem Ort lachen?
Wo liegt die Zukunft dieser Republik

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9.10.07 Fahrt durch Bosnien

Neue Häuser stehen neben alten, frisch verputzten neben Ruinen. Der Krieg wird ab jetzt allgegenwärtig. Eine wilde Landschaft begleitet uns immer entlang von Flüssen Richtung Sarajevo. Hier ist der Balkan Balkan. So habe ich ihn mir vorgestellt. Überrascht bin doch über die auch in der Republik Srpska vorhandenen Moscheen. Hoffnung keimt in mir auf, es wir wieder gebaut. Touristische Infrastruktur ist neben der herrlichen Natur auch schon vorhanden.
Der Unterschied zwischen beiden Teilen fällt durch das Vorhandensein von Kopftüchern sofort auf. Reste von Häusern markieren das hier Vorgefallene genaustens. Die Autos werden älter.
Die Dörfer liegen auf Hügeln und Moscheen sieht man nun überall, ebenso wie wilde Abbaugebiete von Kohle. Selbst Dampfloks fahren hier noch herum. Auch Industriebauten werden nun sichtbarer. Für Umweltschutz war noch keine Zeit vorhanden. Die Straßen ähnelten nun denen in Bulgarien. Malerische Dörfer, aber der Baudreck und wilde Müllhaufen scheinen ein Überbleibsel aller osmanisch besetzten Gebiete zu sein. Immer dichter wird die Besiedlung, die Häuser wie in der Türkei unten offen, oben wird gewohnt. Kleine und kleinste muslimische Friedhöfe begleiten uns nach Sarajevo.
 Bosnien liegt wirklich auf dem Balkan-Gebirge.

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9.10.07 Sarajevo

Eine Stadt, in der man wieder sein kann, ja muss. Hier fand die Bestie Mensch ihr Futter. Überall sind noch Zeichen der Barbarei zu sehen und es ist noch zu ahnen, was hier vor 15 Jahren passierte. Eine gruslige Stadt, aber auch voller Hoffnungen. Die Jugend ist überall lebenshungrig, hier glaube ich besonders. Selbst Bettler sind hier besonders hartnäckig. Enge verwinkelte Gässchen mit Marmorfußboden locken in die Innenstadt, die sehr überschaubar ist.
Der Irrsinn des Krieges kommt am besten am Flughafen zur Geltung. Unter dem Schutz der Uno wurden Frauen und Kinder abgeknallt wie die Hasen, erst ein Tunnel beendete das Sterben auf der Landebahn. Europa und die Welt sollte sich heute noch schämen.
1.60m x 0.80 m voller Wasser und Gefahren war trotzdem die Hoffnungsader für eine ganze Stadt. Muselmanisches Leben ist heute schon bemerkbar, was vor dem Krieg eher zufällig war, muslimisches Leben, ist jetzt bewusst zu sehen. Moscheen und ein großer muslimischer Friedhof samt Grab für Herrn Isetbegovic beherrschen das Stadtbild. Den malerischen Blick auf die Berge kann ich nicht genießen, denn von dort kamen der Tod und die Heimtücke. Orte des Krieges werden wieder Orte des Friedens. Bauliche Wunden verschwinden langsam, seelische Wunden glaube ich nicht, die Gesichter der Menschen haben noch nicht die Fröhlichkeit des Restes der Welt erreicht. Woher kam dieser abgrundtiefe Hass auf den einstigen Nachbarn? Aber irgendwann fragte niemand mehr nach dem warum. Er war einfach da und die Menschen mussten überleben. Eine Muslime erkennt man nicht auf Anhieb. Der falsche Name reichte schon aus, um dem Tode geweiht zu sein. Ein hoher Preis wurde gezahlt für den Wunsch der Völker nach Selbstständigkeit.
Feld der Hoffnung und des Grauens.
Kommentar von: der dort war Verfasst am: 26.10.2007

Meiner Meinung nach haben Sie sich nicht ausführlich über den Bosnienkrieg informiert, sondern stellen hier Ihre Meinung in den Raum. Auch die Bosniaken haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Leid und Tod hat die serbische Zivilbevölkerung ebenso erfahren, nur bei weitem nicht die gleichen Hilfen für den Wiederaufbau erhalten.Das habe ich übrigens während meines 6-monatigen Bosnienaufenthaltes selbst erlebt. Den Tunnel gab es übrigens wirklich, allerdings nicht am Flughafen, sondern in einer breiten Verkehrsader, die im Volksmund ´Sniper-Alley´ genannt wird
Kommentar von: Gundolf Schmidt Verfasst am: 26.10.2007

Der Tunnel befindet sich unter dem Flughafen, ich habe ihn selbst besucht. Ich werde in kürze einige Beweisfotos ins Netz stellen. Meine Informationen stammen aus einem Besuch des Landes und aus dem Buch von Peter Maass Die Sache mit dem Krieg.
Kommentar von: der dort war Verfasst am: 28.10.2007

Ich lasse mich gern dahingehend korrigieren, daß es auch unter dem Flughafen einen Tunnel gab. In der besgten ´Sniper Alley´ (die breite Hauptstraße, in der sich das zerstörte Pressezentrum befindet) gab es auch einen (wurde aus aneinandergereihten Containern errichtet), um die Straße unbehelligt passieren zu können, da sich in den Häusern links und rechts der Straße serbische und muslimische Scharfschützen verschanzt hatten. Es ändert allerdings nichts an meiner Meinung, daß Sie die Täter/Opfer-Rolle hier ein wenig einseitig darstellen. Im Krieg geht es immer nur um die Machtinterressen einiger weniger. Der Leidtragende ist letztendlich immer die Zivilbevölkerung. Kriegsverbrechen hat es von bosnischer Seite ebenso gegeben, wie von serbischer. Natürlich steht hierbei ausser Frage, daß das belagerte Sarajevo eine besonders traurige Rolle im Bürgerkrieg spielte.

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10.10.07 Weg durch die Herzegowina

Der Weg entlang der Neretva war das Atemberaubenste, was der Balkan bis jetzt zu bieten hatte. Hohe Berge rahmten den Fluss samt Straße ein. Brücken und Brückchen markierten an unmöglichen Stellen den Wunsch des Menschen doch Unmögliches zu schaffen. Was für ein touristisches Zielgebiet. Aber wir waren die einzigen, die aus dieser Richtung nach Mostar fuhren. Tunnel, beleuchtet und unbeleuchtet, zeugen von der einstigen Wildheit dieses Landstriches. Die Berge sind auch noch grün. Hier würde ich gern einmal das Land erkunden. Die Neretva war fest in muslimischer Hand, denn die Einschussspuren verfolgten uns die gesamten Kilometer. Es ist schwer in diesem Idyll an Krieg zu denken, aber er ist noch immer gegenwärtig. Minen.
Die Schlacht an der Neretva fand hier statt.

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10.10.07 Mostar

Mostar ist umgeben von baumlosen Bergen, die ein wenig die seltsame Situation der letzten 15 Jahre widerspiegeln. Zwei Königskinder können nicht, nein sie wollen nicht, zusammen kommen. Ein großes christliches Kreuz muss doch allen Muslimen eine Granate extra wert sein, so eine Verhöhnung der Opfer. Schon schlimm, was die Kroaten in dieser Stadt angerichtet haben, nicht nur eine Brücke wurde zerstört. Touristen kommen, aber sie fahren auch schnell wieder, wer will schon in so einer Stadt mit seinen unübersehbaren Einschusslöchern bleiben. Ein Paradies mit Granatäpfelbäumen und Palmen könnte es sein. Nur der Tourismus lässt den Hass ein wenig vergessen, so hoffe ich.
Ein Kreuz der Schande an diesem Ort.
Kommentar von: Laubner Verfasst am: 26.01.2008

Mostar war beeindruckend. Endlich eine Moschee von innen, wenn es auch nur ein Museum war.Schade, dass wir wegen des Ramadan keine ´echte´ Moschee kennen lernen konnten.
Ich hoffe, dass die Menschen endlich schlau werden, kein Krieg ist ein Ideal.

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11.10.07 An der Adria

Eine vollkommen andere Landschaft und Bauweise begleitet uns die verbleibende Woche. Weiße Steine und auch Dächer aus Stein gibt in jedem Dorf und jeder Stadt. Pinien begleiten uns. Dalmatien und seine Küste sind voller prachtvoller Anblicke. Ich kann mich nicht satt sehen an der blauen bis türkisen Adria. Ein wundervoller Anblick jagt den nächsten. Die Straße ist gerade breit genug und der Abgrund oft sehr nahe. Am Horizont wechseln die Inseln in rascher Folge ab. Kleine, große und ganz kleine, wie hingeworfene Zuckerkrapfen. Der Blick auf das offene Meer ist eher selten. Wolken hängen schon mal an den hohen Bergen fest und der Fallwind lärmt schon beängstigend in der Nacht. Alles klappert und es hört sich an, als wenn 100 Einbrecher gleichzeitig einbrechen wollen. Pinien, Palmen und Orangenbäume zeigen das Mittelmeer liegt nicht weit entfernt.
Tolles Meer.

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11.10.07 Dubrovnik

Diese Stadt ist wohl der Treffpunkt aller Touristen aller Nationen. Mich erfreute mein Digedag-Herz beim Anblick dieser Häuser und Dächer. Ja hier war ich schon gewesen vor 40 Jahren mit Dig, Dag Digedag und Ritter Runkel. Touristen 99% und Einwohner 1%, so könnte wohl das Mengenverhältnis innerhalb der Stadtmauer lauten. Wenig Nepp, und auch nicht aufdringlich, so zeigt sich hier die Tourismusbranche. Lebendig gebliebene Geschichte in Stein, die selbst übelste Bombardierungen halbwegs überstanden hat.
Hier waren schon Ritter Runkel und die Digedags gewesen.

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12.10.07 Brac

Die Fahrt auf der Adria, auch wenn es nur ein kurzes Stück war, gehört zu den schönsten Augenblicken auf dieser Reise. Viele Postkartenmotive auf einmal ließen das Fotografenherz höher schlagen. Die Farbe des Meeres hob sich ab von der hellen Erscheinung der Berge. Die Insel an sich zeichnete sich aus durch fast vollkommene Ruhe. Hier ist wirklich eine andere Welt. Das erste Mal sagte ich mir, hier könnte ich mich länger wohl fühlen. Das Wasser war so klar, das auch der letzte Seeigel zu sehen war. Geruhsamer Tourismus scheint hier angesagt zu sein. Ein Bad in der Adria kann richtig toll sein, wenn nicht die vielen Steine im Wasser lägen. Der Einstieg ist einfach, der Ausstieg gar nicht so einfach.
Überall leuchten die herbstlichen Farben.
Kommentar von: Charly Verfasst am: 20.10.2007

Alles super.
Kommentar von: kantianer Verfasst am: 26.01.2008

schmucke kleine Häuser, klares Wasser und himmlische Ruhe, einfach einladend für einen Urlaub

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13.10.07 Split und Trogir

Die Berge nehmen sich langsam zurück und eine weitere dalmatinische Schönheit taucht am Horizont auf - Split. Die Stadt wird geprägt von weißen Hochhäusern, sonnenüberflutetem Meer und dem Palast des Diokletian. Die Stadt ist vollen Leben mit Einheimischen und Touristen. Der Diokletians -Palast ist ein Gewirr von Gassen und Gässchen, ein wahres Labyrinth, in dem aber Ruhe und Geruhsamkeit für jeden möglich ist.
Trogir ist ein weiteres Unesco-Kulturgut. Es ist ein kleines unverwechselbares Städtchen, aber voller Touristen. Hier ist alles dem touristischen Gewerbe unter geordnet. Die Bauwerke wiederholen sich.

Überall Touristen.

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14.10.07 Sibenik, Krka- Wasserfälle und Zadar

Sibenik ist eine Stadt ohne große Sehenswürdigkeiten, wenn man einmal die Kathedrale ausklammert, aber diese Stadt hat Charme und Wärme. Ruhe und lebendiger Geist halten sich die Waage.
Die Krka Wasserfälle sind sicherlich sehenswert, aber doch vor allem eine Gelddruckmaschine. Aber alles ist gut durchdacht und durchgeplant. Der Tourist bekommt etwas für sein Geld geboten.
Zadar war die letzte große weiße Stadt voller Gassen und Sonne , die wir auf unserer Reise besuchten. In der Sonne war der Sommer greifbar, im Schatten fühlte ich schon den Winter.
Gutes Geld läßt sich überall verdienen.

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15.10.07 Plitwitzer Seen

Die Seen sind romantisch und eine Reise wert. Im Herbst ist das Wasser eingerahmt von den herbstlichen Farben. Wasserrauschen begleitet einem über den gesamten Weg, der hervorragend in Schuss gehalten wird. Nur die fehlenden Geländer brachten manchmal den Gedanken an nasses kaltes Wasser recht nahe. Im Wasser befanden sich Fische und Winetoos Kanu. 40 Jahre ist das nun schon her. Es ist aber ein großes Touristengrab. Die Eintrittspreise sind schon recht heftig. Das Laufen in der Natur tat meinem Herz und meiner Seele gut.
Super-Farben rund um die Seen.
Kommentar von: eule Verfasst am: 26.01.2008

Das ist doch hinter dem Haus fotografiert !?

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15.10.07 Weinprobe

Was soll ich da schreiben, nicht mal der gute Wille war da. Verkaufskultur müssen sie noch echt lernen. Der Schnaps war gut, der Wein na ja. Zum Kaufen animiert zu werden, habe ich dreimal schon besser erlebt. Hier müssen sie noch viel lernen.
Ein guter Schnaps.

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16.10.07 Postojna-Höhle

Die Slowenen schlugen die Kroaten noch im Eintrittspreis, aber das hielt die Massen nicht ab, unbedingt in die Tiefe zu wollen. Logistisch perfekt organisiert, ging es in die Tropfsteinhöhlen. Eine lange große kalte Höhle wurde abgelöst von kleinen und kleinsten Höhlchen mit entsprechenden Zeugnissen von Tropfsteinhöhlen. Bei diesen Anblicken konnte man auch an anderes denken.
Was ist das wohl

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16.10.07 Ljubljana

Die Entdeckung der Reise, eine Wiederkehr plane ich ein. Ein kleines feines lebendiges und offenes Städtchen. Der Krieg mit der Bestie Mensch hat sich nicht in diese Schweiz Jugoslawiens festsetzen können. Barocke Elemente wechseln sich ab mit verschiedensten Bauelementen. Kleine Gassen und tolle Mode machen mich in dieser Stadt froh. Interessante Gaststätten und tolle Frauen lassen mich von einer Wiederkehr träumen.
Hier läßt es sich leben.
Kommentar von: Steffi Probst Verfasst am: 21.11.2007

Ich wusste in dieser Stadt, die an vielen Orten saniert wird, nicht, wohin ich zuerst blicken sollte.
Herrliche Jugendstilhäuser wechselten sich ab mit kleinen mittelalterlichen Bürgerhäusern.
Beeindruckend waren vor allem die schönen Brücken. Auch am Abend lebte die Stadt durch die vielen Studenten, die in kleinen Kneipen saßen und sich angeregt unterhielten.
Ein wenig erinnerte mich die Stadt an Prag.

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