RiesengebirgeDas Riesengebirge ist sehenswert.
Verschiedene Waldzonen mit markanten Beständen von Laubgehölzen, Nadelbäumen und großflächige Knieholzgebiete bestechen durch ihre Schönheit. In der subalpinen Zone liegen ausgedehnte Hochtorfmoore. 1200 Arten von Gefäßpflanzen sind im Riesengebirge heimisch. Auf Bergwiesen fanden viele seltene Pflanzenarten Refugien, wie Gelbes Stiefmütterchen, Arnika und Schwalbenschwanzenzian Rückzugsmöglichkeiten. Rübezahls Gärten heißen heute noch besonders vielfältige Flora- Standorte, wo Kräutersammler früher ihren Lebensunterhalt verdienten.
Die Natur ist wieder intakt. Waldzonen müssen sich noch erholen. 
Die Reifträgerbaude wurde viele Jahre lang gebaut. Der 1362 m hohe Berg wird gern als Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Kammweg genutzt. Einmal die Höhe erklommen, lässt es sich recht bequem Richtung Elbquelle oder Schneegruben wandern. Von Westen nach Osten hat man meist sogar den Wind von hinten. Im Sommer recht überlaufen im Winter bei schönem Wetter ein absolutes Erlebnis. Die Szrenica lässt sich von Schreiberhau auch ganz leicht mit dem Sessellift erreichen. Der 637 m Höhenunterschied ist in 30 Minuten geschafft.
Auf dem Kammweg unterwegs Mit der Seilbahn unterwegs Nicht immer leicht zu wandern. 
Die 250 Meter tiefen Szniezne Kotly sind Relikte früherer Gletschertätigkeit mit phantastischen Ausblicken ins Schlesische. Die Schneegrubenbaude dient als meteorologische Station und ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Eine Wanderung oberhalb aber vor allem durch die Schneegruben erfordert Durchhaltevermögen. Die großen Steine sind nicht jedermanns Geschmack. Das kühle und klare Wasser auf dem Grunde der Schneegruben ist sehr erfrischend. Der Weg zur alten Schlesischen Baude wird aber immer länger.
Hier läßt es sich ausruhen. Blick auf die Schneegruben.
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