Der Elbe-Radweg führt quer durch Sachsen.





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Elbe-Radweg Sachsen

Der Elbe-Radweg führt quer durch Sachsen.


Auf und an der Elbe 6.7.2016

25 KM strenger Gegenwind Bad Schandau Meißen
Selbstverständlich stimmt die Kilometerangabe nicht so richtig. Der absolut eklige Gegenwind zwang uns zur zweifachen Improvisation. Als Genussradler mussten wir uns nichts beweisen und sahen das in Bad Schandau vor Ort liegende Schiff als Wink mit dem Zaunpfahl. Kurz entschlossen steuerten wir es an und oh Glück, es nahm uns mit. 2,5 Stunden für die Tour nach Pillnitz waren gut angelegte Zeit. Der Wind wurde immer stärker, selbst Regen der unschönsten Art überraschte uns Gott sei Dank nur auf dem Schiff. So betrachteten wir recht entspannt die Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz, erst den Königsstein, dann die Bastei, Pirna und zum Schluss das Schloss Pillnitz. 30 Euro waren sehr gut angelegt.
Auch die 16 Euro Eintritt in Schloss und Park Pillnitz erwiesen sich als gute Geldanlage. Die Sonne spielte mit und so gab es einige sehr schöne Außenaufnahmen. Selbst im Inneren durften wir fotografieren. Der Glanz Sachsens spiegelte sich in der Kücheneinrichtung. Ganz überraschend gab es eine Fahrradausstellung zu bewundern. Wieder jede Menge Fotomotive.
Die Radfahrt Richtung Dresden wurde immer noch zum Kraftaufwand, denn der Wind hatte noch zugenommen. Manche Radstrecken waren auch einfach zum Fluchen. Doch irgendwann wurde doch das Zentrum mit Zwinger, Frauenkirche und Café Gräfin Cosel erreicht. Der Wind fegte immer noch extrem um die Ecken, so ging es zum Bahnhof. Das Abenteuer DB Fahrt überstanden wir gut.

Mit einem Dampfer unterwegsIn der Sächsischen SchweizNeues VerkehrsmittelIn der SchlosskücheKöniglicher GlanzIm Mittelpunkt

Die Elbe hat gerufen 7.7.2016

45 KM Meißen Paußnitz Sonne Gegenwind
Ja, nun ist sie schon wieder vorbei, unsere diesjährige Sommerradfahrt. Sie führte aus dem Riesengebirge bis nach Paußnitz vor den Toren Strehlas gelegen. In 12 Tagen schafften wir die 500 Km ganz gut.
Heute war eine kurze Fahrtstrecke angesagt. Sie führte entlang der Elbe über Riesa bis nach Paußnitz. Immer dem Wind entgegen, ging es Kilometer für Kilometer dem Ziel entgegen. Der Elberadweg zeigte noch einmal seine schönen Seiten( beste Blicke auf die Elbe samt Landschaft), aber auch sein anstrengenden Seiten( Kopfsteinpflaster, Gegenwind und Umleitungsstrecken).
Riesa punktete im alten Kloster mit einer überraschenden Elbeausstellung und mit seinem Nudel- Center.
Beides sehenswert.
Die Sonne meinte es noch einmal gut mit uns.

Nach NordenAbschiedsessenBesuch bei den FischenBegegnung 1945Ein letztes SchlossVerschont geblieben

Radausflug Torgau Mühlberg Torgau 60 KM regnerisch unterschiedlicher Wind 12.7. 2014

Von Torgau starteten wir Richtung Mühlberg. Es ging immer den Elbe Radweg südwärts. Bis auf eine kleine Umleitung nahe Mühlberg fährt es sich alles perfekt. In Mühlberg gibt es natürlich vor allem das Kloster zu besichtigen. Klosterkirche, neuer Kreuzgang und Jutta- Saal sind fotogen. Die Gegenrichtung zurück nach Torgau auf der echten Seite war nur bedingt eine gute Idee gewesen. Das Schloss Martinskirchen fanden wir nach kleinen Irritationen, aber verschlossen. Die barocke Pracht war nur von außen zu bewundern. Danach empfehle ich das Übersetzen mit der Fähre nach Belgern. Wir nutzten kleine Straßen aber leider mit viel Kopfsteinpflaster. Die B 183 war auch kein Zuckerschlecken gewesen.

Wieder unterwegsElbe Radweg bei  MühlbergJuttasaalKloster MühlbergAuf Kopfsteinpflasterstraßen unterwegsSchloss Martinskirchen

1.9.2013 Riesa- Mühlberg und zurück 51 KM

Auf beiden Seiten existiert ein durchgehender Radweg, leider nicht immer im besten Zustand. Immer wieder sind Katzenkopfpflaster-Strecken und andere Widrigkeiten auf der Tour vorhanden. Nahe Mühlberg gibt es wirklich ein Stück neu ausgebauten Radweg ein sehr schöner Abschnitt. Die Ausschilderung ist auch ohne GPS sehr gut, immer wieder gibt es auch Hinweis-Tafeln auf touristische Sehenswürdigkeiten. Das Hochwasser hat seine Spuren in den Dörfern hinter lassen.

Gute AusschilderungFriedliche ElbeÜbersichtKleinodImmer wiederGigantische Brücke

Mühlberg

Das kleine Städtchen an der Elbe hat auch das letzte Hochwasser gut überstanden. Die Stadt erstrahlt immer weiter, das Kloster gewinnt an Farbe. Völlig überraschend fanden wir einen Kreuzgang vor. Das Kircheninnere glänzt mit schönen Ausmalungen. Das Schloss wartet noch auf seinen Prinzen.

Alte PostmeilensäuleStadtmuseumKloster MariensternKreuzgangAusmalungGrabstein

21.5. 2013 Riesa- Meißen und zurück 57 Km

Der Parkplatz Riesenhügel in Riesa eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für eine Tagestour auf dem Elbe-Radweg. Quer durch die Stadt Riesa nähert man sich der Elbe und bleibt dann eigentlich immer in ihrer Nähe. Wir sind zuerst rechtselbisch Richtung Meißen unterwegs gewesen. Er ist genauso gut ausgeschildert wie das linkselbische Original. Asphaltierte Streckenabschnitte werden nur kurz von Kopfsteinpflaster unterbrochen. Anstiege sind nur kleine vorhanden. Für das leibliche Wohl wird auch hier gesorgt, radfahrfreundliche Unterkünfte sogar eine Werkstatt sind vorhanden. Touristischer Höhepunkt sind das Schloss Neuhirschstein und natürlich die Stadt Meißen samt Marktplatz und kursächsischer Postmeilensäule. Die Rückfahrt Richtung Riesa wurde dann aber immer wieder unterbrochen durch Treppen und miserablen Kopfsteinpflasterabschnitten. Die Rückkehr nach Riesa geht entweder mit einer kleinen Fähre oder über die Brücke B 169.

Gute OrientierungImmer der Elbe nachMeißenTouristisches ZentrumVerträumtes RiesaMarkt

Meißen-Dresden 53 KM sonnig 7.9. 2013

Unterhalb des Meißners Doms befindet sich eine ideale Ausgangsposition für eine Tour nach Dresden und zurück. In den letzten zwei Jahren wurde auf der rechten Elbseite dresdenwärts ein richtig guter Radweg angelegt. Er verläuft immer in Sichtweite der Elbe und hat einen ausgezeichneten Untergrund, der selbst für Skater geeignet ist. Die Ausschilderung wurde dem neuen Verlauf angepasst. Da es in Dresden viele sehenswerte Ziele gibt, entschieden wir uns für die Yenidze, einem auffälligen Bauwerk nahe des Radweges. Ein sehr schöner Rundumblick ist von hieraus möglich. Über die Albert- Brücke auf die andere Seite gewechselt, wechselt auch öfters mal der Belag. Kleine Abschnitte mit Katzenkopfpflaster vermiesen die Fahrfreude ein wenig. Weinschänken und Strandbars wiederum versüßen die Tour.

Gut ausgeschildertRechte ElbseiteLohnendes ZielSchöner AusblickPauseRichtung Meißen

Pirna Dresden und zurück 22.6.2013 46 Km sonnig

An der Elbe nahe der Stadtbrücke gibt es einen hervorragend geeigneten Parkplatz für eine Runde nach Dresden und zurück. Direkt an der Elbe gelegen fuhren wir zuerst über Pillnitz Richtung Dresden. Auch ohne Flut ist diese Seite nicht zu empfehlen. Schlechte Ausschilderung, viele Kilometer auf Landstraßen neben Autos und katastrophaler Untergrund laden wirklich nicht zu einer Radtour ein. Der Barockgarten Pillnitz ist für Radfahrer auch schiebenderweise gesperrt. In Wachwitz und am Blauen Wunder ist es auch noch gefährlich zu fahren. Höhepunkt der schlechten Stimmung ist dann das alte Kopfsteinpflaster wahrscheinlich schon aus Augusts Zeiten. Die zwei Kilometer unterhalb des Elbhanges ziehen sich wie Kaugummi und sind eine echte Zumutung für Mensch und Maschine.

Immer an der ElbePillnitzBei Wachwitz 2013Blaues WunderHistorisches PflasterUmstritten

Zurück nach Pirna

Nur schnell noch den Canaletto Blick auf die Dresdner Altstadt und dann nichts wie die Elbseite wechseln. Unbedingt sehenswert ist die Altstadt samt neu errichteter Neumarktbebauung um die Frauenkirche herum. Ein Besuch in einem Cafe gehört ebenso dazu. Dann die Wegemarkierung gesucht und schon saust man in Siebenmeilenstiefeln zurück nach Pirna. Nicht nur das es einige Kilometer sind, der Weg ist einfach besser. Asphaltierter Untergrund, sehr gute Ausschilderung und auch schon wieder vorhandene gastronomische Betreuung erfreuen das Radlerherz.

Canaletto-BlickAusruhen bei CoselWeißer HirschBei BlasewitzAusruhenDie Tetzel-Säule bei Pirna

Pirna - Königstein und zurück 36 Km bewölkt 23.6.2013

Auch hier eignet sich der Parkplatz direkt an der Elbe als Startpunkt. Wir fuhren zuerst über Stadt Wehlen und Kurort Rathen nach Königstein. Der Radweg ist ohne Flutschäden und ist leicht erfahrbar. Die Gastronomie weiß sich trotz vieler Wasserschäden mit Wagen zu helfen. Das Städtchen Wehlen ist ein Hingucker, selbst eine Radfahrerkirche haben sie. Der Radweg ist leider etwas schmal, so dass es bei Gegenverkehr schon mal eng werden kann. In Rathen mit der Fähre überzusetzen stellt kein Problem dar. Der Weg nach Königstein ließ sich leicht erradeln und die Rücktour stellte kein Schwierigkeit dar. Nur ein nennenswerter Anstieg zwang einmal zum Absteigen. Auch auf dieser Seite der Elbe funktioniert alles bestens. Die schöneren Aussichten auf Elbe und Elbsandsteingebirge hat man aber von dieser Seite aus. Pirna ist schnell erreicht.

Zum ElbsandsteingebirgeDer KönigsteinAn der ElbeFlut 2013Radfahrerkirche WehlenKleinod Stadt Wehlen

Königstein-Decin und zurück 7.7.2013 sonnig 57 KM

Der Elbradweg verläuft auf der linken Seite Richtung Bad Schandau und hat eine anstrengende Steigung zu bieten, aber besser als auf der rechten Elbseite , die keinen Radweg aber viel Verkehr aufzuweisen hat. Der Elbradweg wird wieder belebter und bleibt aber trotzdem angenehm zu fahren. Mit den Fähren ist ein Wechsel der Seiten auf deutscher Seite leicht machbar. Richtung Decin muss man aber auf die rechte Elbseite wechseln und dann rollt es mit Rückenwind fast von allein nach Decin. Die Rücktour war trotz Gegenwind recht flott abgestrampelt. Die Flut hat aber noch Einiges an Schaden zurück gelassen.

Im schönen ElbtalBad Schandau 2013Rüber und nüberElbsandsteingebirgeGut ausgebautAuch auf tschechischer Seite

Decin als Ausflugsziel

Die Brücke , die vom Radweg in die Innenstadt geht, ist etwas für Mutige, da sie doch recht schmal ist. In der Innenstadt einmal angekommen ist jedes Restaurant empfehlenswert. Am Markt hat man einen kleinen Überblick über vergangene Schönheit. Den doch recht langen Anstieg zur Burg sollte der Radfahrer schiebend überwinden, ober erwartet ihn ein sehr schöner Rosengarten, natürlich ist auch ein Besuch im Schloss möglich.Der blick über die Stadt ist gratis.

Decin ein AusflugszielDas SchlossEnglischrotDer RosengartenSteiler AnstiegSchönheiten


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