Sankt Petersburg gehört zu den schönsten und aufregendsten Städte Europas.





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Sankt Petersburg Санкт-Петербург

Sankt Petersburg gehört zu den schönsten und aufregendsten Städte Europas.


Willkommen bei Mütterchen Russland 19.6.2015

Nun war es soweit, was ich lange geplant hatte, ging nun unkompliziert in Erfüllung. Alle Grenzbeamten hatten Nichts an meinem Visa nichts auszusetzen und der Flug mit Air Rossiya verlief ebenso unspektakulär. Das Abenteuer Russland fing so an, wie in jedem Reiseführer beschrieben. Überhöhte Taxipreise rund 30 Euro für eine Fahrt zu zweit ins Stadtzentrum. Mit dem Bus und der Metro ging das Ganze dank meines Reisepartners und erfahrenen Globetrotters Günter Schmidt für 2 Euro auch. Die Straße war bald gefunden, die Hausnummer auch, nur die Wohnung nicht. Aber mit Hilfe der wirklich freundlichen Russen war das am Ende auch kein Problem. Die ersten Eindrücke werden den einer Großstadt gerecht. Viele Menschen, viele Autos, aber nicht aufdringlich und nicht laut. An jeder Ecke gibt es für jede Preislage, was zu futtern. Meinem Geldbeutel hat der erste Tag gefallen, denn er ist noch immer gut gefüllt.

Gut geflogenAngekommen in der StadtCharmeGutes EssenBeste UnterhaltungSchönes Arbeiten und Schlafen

Schönes Saint Petersburg auf dem Newski Prospekt 20.6.2015

Petersburg war für mich als erstes der Newski Prospekt, diese drei kilometerlange Magistrale vom Platz des Aufstandes bis zum Winterpalast. Immer voller Menschen egal ob am Anfang oder am Ende, war ich auch nur eine Sekunde allein auf diesem Prachtboulevard gewesen. Waren es am Moskauer Bahnhof an einem Ende mehr Russen so nahm die Anzahl der Touristen mit jedem Meter Richtung Newa zu. Leider nahmen auch die Touristenansprechbuden mit jedem Meter zu, am Ende habe ich sie gar nicht mehr wahrgenommen. Gesäumt wird der Newski Prospekt von vielen Prachtbauten, sehenswerten Parkanlagen und tollen Brücken. Doch am schönsten sind aber wieder die Menschen, als Mann muss ich natürlich zugeben, die russischen Frauen gehören zu den schönsten der Welt.

Unterwegs auf dem Newski ProspektImmer gibt es etwas zu schauen.Es wird nie langweilig.Ziel aller TouristenPosen über alles.Sehenswerte Kasaner Kirche

Eigentümliches Petersburg 23.6.2015

Das Eigentümliche fängt schon beim Namen an, bin ich nun in Sankt Petersburg, Saint Petersburg oder gar in Leningrad. Alle Schreibweisen begegneten mir bisher und ich weiß nur, Leningrad heißt sie nicht mehr, denn einen Lenin habe ich bisher nicht gesehen, ein sowjetisches Café aber schon. Dass Trolleybusse in der Stadt überall herumfahren, erfuhr ich schon im Russischunterricht, das Werbung hier auf dem Gehsteig platziert wird, das war eines der ersten Dinge, die mir an Eigentümlichkeiten in Sankt Petersburg aufgefallen ist. Aber das Eigentümlichste ist jedoch, dass die schönsten und wichtigsten Kirchen selbstverständlich keine Kirchen sind sondern Museen. Ich bin eben in der Ex Sowjetunion und da wurden schon mal alle Kirchen verstaatlicht. So manche Kirche ist schon wieder ein Gotteshaus geworden, aber eben nicht alle, wie z. B. die Isaakskathedrale . Sie thront über der Stadt und ist wohl auch eines ihrer Wahrzeichen. Zweierlei war sie für mich von Interesse, im Inneren hörte ich wieder viel Verständliches zur russischen und Petersburger Geschichte. Die Zarenfamilie war mit der Kathedrale eng verbunden. Die Ikonostase und die riesigen Eingangsportale versinnbildlichen das mächtige Russland. Eine sehr schöne Eigentümlichkeit der Petersburger Museen ist die immer geltende Fotografiererlaubnis. Ein echter Höhepunkt wurde dann der Aufstieg zu den Kolonaden hoch über der Kathedrale. Sie zeigt einen phantastischen Rundumblick über das alte zaristische Petersburg, denn es gibt so gut wie kein Gebäude, welches höher ist als der Winterpalast. Und wie immer sind die Selfies und Porträtaufnahmen mit Stadtpanorama angesagt. Der Winterpalast ist aber auch ein schöner Hintergrund.

Die Isaak KathedraleImmerwährendes FotomotivFotografieren ist fast überall erlaubt.Werbung zu Füßen.Gute VerkehrsmöglichkeitenGlanzvolles Petersburg

Endlich Weiße Nächte 25.6.2015

Mit den weißen Nächten in Sankt Petersburg ist das so eine Sache. Ich dachte, hier wird einem wie in Deutschland irgendwas Volksfestartiges geboten, aber ich bin in Russland, hier muss ich Eigeninitiative ergreifen. Von allein entsteht kein Weiße Nacht Gefühl. Zur Sommersonnenwende war leider nur eine Veranstaltung für die Schulabgänger auf dem Palastplatz. Touristen nicht erwünscht. Bei einem Abendspaziergang quer durch Petersburg konnte ich das besondere Licht einfangen. Die Gebäude leuchten tatsächlich in einer schöneren Farbe. Aber was sind weiße Nächte, Helligkeit habe ich auch in Deutschland, Straßenmusiker gibt es auch in jeder Stadt, natürlich keine Russischen, bei deren Liedern der ganze Newski Prospekt mitsingt. Es ist die Geselligkeit an einem besonderen Ort zu einer eigentlich dunklen Zeit, wenn die Sonne immer noch ihr Licht über die Dächer von Petersburg sendet. Hier entsteht ein wenig Stimmung. So ein Ort habe ich in der Nähe meiner Wimdu Wohnung gefunden. Das Loft Projekt Etaschi ist eine wilde Mischung aus kleinsten Geschäften und tollen Cafes. Was zum Wiederkommen.

Günter als Überlebenskünstler.So gefallen mir die Weßen NächteWarum tut sie das?Magisches LichtMusik gehört zu den Weißen NächtenSelfis natürlich auch.

Grandioser Petersburger Marathon 28.6.2015

Heute wurde ich Zeuge eines großen Spektakels. Ein großartiges Sportereignis mit vielen Gewinnern. Schon am Start war eine Stimmung, wie ich sie selten erlebt habe. Bis ins Ziel war die adrenalingefüllte Luft förmlich zu spüren. Selbst ich hatte Lust, Marathon zu laufen. Ich kann jetzt verstehen, warum Günter diesem Virus verfallen ist. Eine einmalig tolle Geschichte, ob nun auf der Laufstrecke oder am Rande. Eine tanzende Ballerina auf einer Petersburger Brücke, ein Günter, der immer noch Zeit und Muße hat , Fotos zu schießen und natürlich die Siegerfotos. Wann werde ich wieder solche Fotos in Dutzendware vor die Linse bekommen. Was für ein grandioser Einfall, am Sankt Petersburg Marathon teilzunehmen. Geschafft hat er die 42,195 Kilometer tatsächlich in fünf Stunden. Danke Günter.

Günter in AktionPetersburger MarathonRusslandSiegerPoseToll

Essen in Sankt Petersburg 29.6.2015

Natürlich muss ich auch mal über Essen und Trinken ein paar Zeilen schreiben. Denn selbstverständlich braucht auch ein Tourist, wie ich es nun mal bin, etwas zu Essen. Gleich vornweg, es gibt genügend Angebote, auch für jeden Geldbeutel. Tipps aus dem Reiseführer sind zwar hilfreich, aber in Sankt Petersburg nicht unbedingt von Nöten. Mc Donalds, Burger King gibt es, aber auch einen RussoBurger. Georgisch, aserbaidschanisch und europäisch zu essen, ist auch möglich. Und russisch ? Selbstverständlich geht das und das an jeder Ecke drei Mal. Das Zauberwort heißt Stolobaja (natürlich mit kyrillischen Buchstaben) . Ich kenne das aus Polen als Milchbar, hier funktioniert das Prinzip noch viel besser. Eine lange Theke ist gefüllt mit russischen Leckereien, selbst Spaghetti lassen sich finden. Suppen und Salat gehören auf jedes Tablett. Abgerundet mit Kompott, gekochtes Obst als Saft. Höhepunkt meiner kulinarischen Sankt Petersburg Reise bildet jedoch der Besuch einer Pelmeni Bar. Einfach köstlich, selbstgemachte Pelmini samt Natursaft. Lecker hoch fünf. Ach so, das Schönste, ein Drei Gänge Menü samt Getränk kostet ungefähr 3-5 Euro. Wahnsinn.

Viele MöglichkeitenSchmackhaftes EssenIn einer Pelmeni BarGroße AuswahlAuch das gibt es.Unser Lieblingslokal ein Stolobar

Mit Wimdu in Sankt Petersburg 19.6.-3.7. 2105

Wimdu war ein sehr guter Tipp meines Globetrotters Günter, denn die Buchung über Wimdu erwies sich als Volltreffer. Für wenig Geld wurde viel geboten. Die Wohnung bestand aus vier Wohnzimmern, einer Toilette und einem Bad. Alles war super sauber und praktisch eingerichtet. Das Zusammenleben in dieser besonderen Form bereitete überhaupt keine Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil, so schnell habe ich noch nie Leute aus vier Ländern kennen gelernt. Dimitry und Cristina waren gute Gastgeber und halfen bei der Lösung aller Probleme. Das Zentrum war sehr nah und Einkaufsmöglichkeiten gab es viele. Sehr zu empfehlen auf der Suche nach einem guten Essensangebot sind die Stolobars. Super Angebot für wenig Geld. Übrigens, fühlte ich mich noch nie so sicher wie in Petersburg. Die Metrostation ist fünf Gehminuten entfernt. Abendlicher Treffpunkt war das nahe Puschkin Denkmal. Geld wechseln konnte ich im Nachbarhaus. Unser Zimmer war klein, aber gemütlich. Wifi konnte fast immer genutzt werden.

Schönes WohnenGuter TreffpunktBeste AnbindungGeld ist kein ProblemDer Puschkin PlatzBei Dimitry und Cristina in Petersburg


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