SehenswürdigkeitenSiebenbürgen ist reich an Sehenswürdigkeiten.
Die Umgebung von Sibiu hat einiges zu bieten. Das Land schmiegt sich zwischen Hermannstadt und den Karpaten an. Wälder werden von Wiesen und Dörfern abgelöst. Die Dörfer und Städte sind noch erkennbar siebenbürgisch. Die Dachformen verraten es. Überall finden sich schon schmucke Häuschen mit frischer Farbe versehen. An vielen Stellen wird auch mit Maschinen aber meistens mit Menschenkraft gewerkelt. Kanalisation, Gas, Wasser alles bekommt nicht nur die rumänische Stadt. Viel Geld wird hier ausgegeben.
Landschaft Reich an Abwechslung Meschen Reich an deutscher Vergangenheit Baden Reich an Thermalquellen und Salzseen. Rumänien Reich an Tradition Wurmloch Reich an Kirchenburgen 
Romanische Kirche Michaelsberg CisnadioaraDer Ort Michaelsberg wird überragt von einem Berg mit einer Kostbarkeit. Hatten wir erst einmal den anstrengenden Anstieg auf die 70 Meter hohe Anlage geschafft, so zeigte sich eine mehr oder weniger Kirchenruine. Die Kirche verfiel in den Jahrhunderten und so verschwand der Glanz im Inneren. Das Äußere lässt die Zeit der Romanik besonders am Portal deutlich erkennen. Von den Zinnen der Ringmauer hatten wir einen herrlichen Blick ins Tal. Im Inneren findet sich eine Kriegsgräbergedenkstätte aus der Zeit des 1. Weltkrieges.
Michaelsberg Wartet auf Restaurierung Kapitel Älteste Kirche Rumäniens Kriegsgräberstätte Aus der Zeit des 1. Weltkrieges Romanisches Portal Selten in Rumänien Romanische Kirche Kleinod in Transsylvanien Blick auf Siebenbürgen Malerisch 
Deutsche Spuren in SiebenbürgenAn manchen Stellen sind sie nicht zu übersehen, die deutschen Spuren. Offensichtlich wird es z.B. an den Ortsschildern oder in den Hinweisen für die Touristen. Deutsch sprechende Bewohner sind schon zu finden, aber die wenigsten sind Deutsche( Siebenbürger). Sie scheinen ausgestorben zu sein, nur ihre Bausubstanz ist übrig geblieben, die vielen Dorf- und Stadtgründungen einschließlich der Kirchenburgen. Ein Blick von oben verrät die ehemalige sächsische Tradition des Hausbaus.
1945-1949 Nach dem 2. Weltkrieg Glocke Mit deutscher Inschrift Kircheninschrift Honigburg 
An der Straße nach Schässburg liegt eigentlich unübersehbar eine mittelalterliche Burg über der Stadt Stolzenburg, doch anhalten werden die wenigsten. Der Aufstieg zur Burg muss erstmal gefunden werden und dann gehört etwas Phantasie zur Burgbesichtigung dazu. Die gotische Kirche ist noch zu erahnen, romantische Maler und Musiker hätten hier sicherlich ihre Freude gehabt. Der Kirchturm samt Glocken war noch in Schuss, ein kleines Museum rundete den Rundgang ab.
Aufstieg Leicht zu übersehen. Bewohner Leich zu fotografieren. Stolzenburg Leicht zu verteiigen. 
Etwas weiter südlich liegt hinter dem Dorf Rusnari ein Tal voller Naturschönheiten
Die Berge umsäumen den Horizont, das Grün der Wälder tut den Augen gut. Viele Sibiuer nutzen das schöne Wetter und das Wochenende für ein Picknick im Grünen. Der Grill wird angeworfen, das Bier im nahen Bach kalt gestellt und ein Tisch wird mitgebracht und fertig ist das Familienwochenende. Der Müll wird meist sogar wieder mitgenommen.
Heidelbeeren Kleiner Verkäufer. Sonntags Immer ein Grill parat. 
Das Dorf Sibiel liegt in der Nähe der Straße von Sibiu nach Arad. Etwasabseits gelegen , aber gut zu finden, liegt mitten im Dorf , gleich neben der Kirche ein bemerkenswertesMuseum. Das Ikonenmuseum ist voller handgemalter und beeindruckender Ikonen. Auf zwei Etagen lässt sich schönste Handwerkskunst von Zosim Oancea erleben. Giovanni Ruggeri hat das Buch „Die Hinterglasikonen von Sibiel“ heraus gegeben. In ihm steht : „Die Ikonenmalerei hinter Glas begann in Siebenbürgen in den ersten Jahrzehnten des 18. Jh. Und erreichte den Höhepunkt ihrer Entwicklung zwischen 1750 und dem Ende des 19. Jh., bevor sie dann zwischen den beiden Weltkriegen gewissermaßen schlagartig ihr Ende fand.“
Sibiel Mitten in Siebenbürgen Heiliger Georg Rumänische Kunst
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