Sehenswürdigkeiten Fürst Pückler RadwegAuf dem Fürst-Pückler-Radweg gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu erkunden.
Im Schatten der Stadtkirche steht ein mittelalterlich aussehender Fachwerkbau. Im Inneren erwartet den Besucher eine Heimatsube mit Charme. Alle Epochen der Stadtgeschichte werden liebevoll in Szene gesetzt. Ob Schusterjunge oder Joachim Gottschalk, alle bekommen ihren Anteil an Museumsfläche. Spannend wird es , wenn Herr Uhlig anfängt zu erzählen. Auch die Frühgeschichte ist mit vielen gut erhaltenen Exponaten vorhanden. In einem nahen Haus der Heimatgeschichte wird das Leben des berühmtesten Calauers Carl Anwandter erzählt.
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Das Schloss Branitz besticht in seiner ganzen Schönheit zu jeder Jahreszeit. Im Inneren erwartet den Besucher eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert. Mit viel Liebe, Engagement und Geld wurde eine sehenswerte Ausstellung über das Leben von Fürst Pückler und seiner Frau Lucie zusammen gestellt. Jedes einzelne Zimmer wird in kurzen Worten erklärt und glänzt mit wunderschönen Kaminen und Öfen sowie filigranen Leuchtern. Die Farbigkeit der Zimmer fällt geradezu auf. Die Orientzimmer sind eine Augenweide.

Forst hat nun wirklich touristisch gesehen auf den ersten Blick nicht viel zu bieten, so denkt man und sieht das Naheliegende nicht. Der ältere Herr , der mit am Frühstückstisch sitzt, erweist sich als erzählerisches Talent und Lebenskünstler per exelence Und er hat viel zu erzählen und viel zu zeigen, seine Malerei, seine Leidenschaft für Anker-Bausteine und seine Gartengestaltung sind mehr als nur eine Übernachtung wert.

Das Spremberger Niederlausitz-Museum im Renaissance-Schloss nahe dem Marktplatz lohnt einen Besuch. Vielfältig sind die Ausstellungsstücke, von Lausitzer Ostereier bis Spremberger Heimatgeschichte wird vieles lebendig dargestellt. Im Zentrum stehen aber auch das Leben der Sorben und das Wirken von Erwin Strittmatter.

Das Gut Saathain mit Rosen und Parkgarten sind einen Stop wert. Die Rosen blühen und die Kultur auch. Eine Ausstellungshalle zeigt Kunst aus dem Elbe-Elster-Kreis. Kreativität wird hier groß geschrieben. Die Fachwerkkirche ist nicht nur von außen eine Augenweide. Hier finden Konzerte statt.

Dieses Projekt ,nahe Bad Liebenwerda gelegen,zeigt auf sehr interessante Weise, wozu Menschen kreativ möglich sein können. In sehenswerten Darstellungen wird die Natur liebenswert und hautnah dargestellt. Der Elbe-Elster Kreis erscheint auf einer großen Modelleisenbahnfläche, auf der es viel zu entdecken gibt. Der Braunkohlenabbau frührer Zeiten im Untertagebau wird ebenfalls erläutert wie zuküftiger Wassertourismus. Die Außenanlage wurde ebenfalls mit viel Liebe zum Detail aufgebaut. Auch hier fahren Züge durch das Elbe Elster- Land und ermöglichen so ungeahnte Einblicke in das hiesige Land.

Die Slawenburg liegt nahe von Raddusch am Rande einer neugestalteten Tagebaufläche. Imposant ist das Holzbauwerk schon von der Autobahn aus zu sehen. Die Infrastruktur stimmt und schon steht man auf dem nahen Parkplatz. Nach wenigen Schritten betritt der Tourist ein eindrucksvolles Gebäude mit einer sehr schön gestalteten Ausstellung über Archäologie in der Niederlausitz. Mit Originalen und viel technischen Aufwand erlebt man die Irrungen und Wirrungen der Geschichte mit. Von Oben hat man auch heute noch einen weiten Rundblick und der Zeitsteg schließt mit einem Rundgang nahtlos an.

Die Biotürme von Lauchhamner sind der letzte Rest einer großen Industriegeschichte. In der DDR kam man um diesen Großbetrieb nicht herum. Überall in Lauchammer sah man die Schornsteine der Kokereien und roch das Werk auch ohne es zu sehen. Heute sind die Biotürme nach einer wechselviollen Geschichte ein Industriedenkmal, welches Lauchhammer ein wenig touristischen Glanz bringen könnte. Von oben sieht man auf das nicht mehr vorhandene Kombinat.

Das DDR Museum Burg gehört zu den neusten Sehenswürdigkeiten in Burg. Bei jedem Wetter kann man sich in die Vergangenheit beamen lassen. Eine große Halle beherbergt Fahrzeuge aller Art. Alle fahrbereit und gut in Schuß. Eine kleine Baracke zeigt Einblicke in das Alltagsleben der DDR. Der typische Einkauf wird ebenso lebendig wie Schule und NVA.
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