Am Saale-Radweg befinden sich viele Sehenswürdigkeiten.





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Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten am Saaleradweg sind vielfältig vorhanden.


Schloss Merseburg

Unter Heinrich I. wurde Merseburg Königspfalz, im Jahre 968 Sitz eines Bistums. Hier fanden von 933 bis 1213 über zwanzig Reichstage der deutschen Kaiser statt. 1653 wurde Merseburg Sitz des neu gegründeten Herzogtums Sachsen-Merseburg. Nach 1815 wurde die Stadt Behördensitz der preußischen Provinz Sachsen. Das Schloss Merseburg ist eine Dreiflügelanlage, die unmittelbar mit dem Dom verbunden ist. Sie gilt als eine der schönsten Schlossanlagen der Renaissance. Reichgeschmückte Treppentürme, ein Neptunbrunnen sowie Prachterker und Portale laden zu einem Besuch ein. Das Museum ist sehr sehenswert.

Schloss Merseburg
Im Inneren
Schloss Merseburg
Renaisannce
Das Außere
Renaisannce
Ensemble mit Dom
Von der Saale aus gesehen
Ensemble mit Dom
Geschichte zum Anfassen
Im Schlossmuseum
Geschichte zum Anfassen
Schön anzusehen.
Treppenstein
Schön anzusehen.
Blick in die Geschichte
Treppenturm
Blick in die Geschichte

Mücheln

Die Templerkapelle liegt versteckt im Innenhof eines alten Gutshofes. Von außen eine schlichte Kapelle, innen ebenso. Wäre da eben nicht die ungewöhnliche Geschichte der Templer. Auf dem Dachboden der Kirche lässt sich diese nachlesen. Die kleinen architektonischen Schönheiten der Templer-Kapelle gilt es zu entdecken. Die frühgotischen Malereien der Kapelle kommen langsam wieder zum Vorschein. Der Eintritt ist kostenfrei und ein schönes Fotomotiv obendrein.

Schönes Fotomotiv
Gotik
Schönes Fotomotiv
Konrad von Wettin
Geschichte
Konrad von Wettin
Schön anzusehen.
Gewölbe
Schön anzusehen.
Ein Überbleibsel
Gutshof
Ein Überbleibsel
Kommen zum Vorschein.
Gotische Malereien
Kommen zum Vorschein.
Architektur vom Feinsten.
Gotische Apsis.
Architektur vom Feinsten.

Wettin

Die Sehenswürdigkeit Nr. 1 ist die Unterburg (auch Winkel genannt). Die Burg kann nur im Innenhof besichtigt werden. Der Ausblick auf das Saaletal rechtfertigt jedoch den Aufstieg. Unter den Sachsen wurde Wettin Burgwardum unter dem Gaugrafen Billung. 1288 wurde die Burg Eigentum des Magdeburger Erzbistums. Als Vasallen erschienen Anfang des 15. Jahrhunderts die von Ammendorf und erhielten die Südhälfte der Burg. Unter ihrer Herrschaft wurde die Burg umgebaut. Der Südflügel 1566 und 1606 entstand der Winkelturm. Der Rokokoumbau der Nordhälfte geschah 1766.

Wettin an der Saale
Altes Wettin
Wettin an der Saale
Stammburg der Wettiner
Innenhof
Stammburg der Wettiner
In das Saaletal
Ausblicke
In das Saaletal
Hoch oben
Die Unterburg
Hoch oben
Im Innenhof
Junge Kunst
Im Innenhof
Am Saaleradweg gelegen.
Fahrt nach Wettin
Am Saaleradweg gelegen.


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