Von Zakopane aus ist die Slowakei als Reiseland leicht zu erreichen.





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Slowakei Hohe Tatra

Von Zakopane aus ist die Slowakei als Reiseland leicht zu erreichen.


Der vergebliche Weg zum Kasprowy Wierch Polen

Wir wussten ja, dass die Seilbahn zum Kasprowy Wierch ein Engpass sein würde, dass war er jedenfalls schon vor 11 Jahren gewesen. Also früher aufstehen und ab an die Seilbahn. Einen Parkplatz zu finden, war noch einfach, das Taxi nach Kucnize (Ausgangspunkt der Seilbahn) abzulehnen war ein schwerer Fehler. Viele, viele Taxi und Linienbusse fuhren an uns vorbei Richtung Seilbahn. Von Bus zu Bus wurde unsere Chance den Kasprowy Wierch von oben zu sehen geringer. Das Ende der Schlange, die uns erwartete, war noch nicht mal in Sichtweite der Seilbahn gewesen. In 11 Jahren hatte sich nichts verändert. Diesmal liefen wir nicht nach oben, sondern fuhren zu einer anderen Seilbahn nach Tatranska Lomnica Slowakei.

Alles will auf den Kasprowy WierchWirklich ganz ZakopaneAlle Touristen auf einmalDas Ziel der SehnsuchtGelassenDiesmal nicht vorbildlich.

Tatranska Lomnitza in der Slowakei

Die Anfahrt bis zum Beginn der Seilbahn war ganz entspannt. Der Parkplatz befindet sich in der Nähe der Seilbahn. Vier Kassen bedeutet, es geht im Minutentakt voran. Nur die Preisgestaltung war schon recht heftig. Es gab aber auch drei verschiedenen Seilbahnen. Eine Kabinenbahn neusten Typs auf die Mittelstation Skalnate Pleso 1751 meter. Eine alte kleine Seilbahn auf die Lomnitza Spitze 2634 Meter und ein Sessellift auf die Lomnicke Sedlo 2190 Meter . Die Schlangen waren übersichtlich und es entstand an keiner Stelle Stress. Der Sessellift fuhr recht gemächlich in die Höhe.

Tatranska LomnicaModern und schnell nach obenWeiter immer weiterSkalnate PlesoLomnicke SedloLomnicky Stit

Auf den slowakischen Bergen der Hohen Tatra

Oben auf der Lomnicke Sedlo angekommen, empfing uns eine dichte Wolkensuppe. Immer wieder schwappten Wolken über den Kamm der Hohen Tatra. Der Weg war bequem und fast immer leicht zu laufen. Zehn Minuten auf der Höhe mit atemberaubenden Ausblicken. Ob nun talwärts Richtung Slowakei oder bergwärts Richtung Polen, einfach schöne Ausblicke waren garantiert. Der Wind pustete die Wolken immer mal weder ganz weg, so dass selbst die Lomnitza-Spitze fast sichtbar wurde. Die Höhe war beängstigend, aber auch adrenalinausschüttend. Hier konnte jeder Tourist sein Foto schießen.

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