Der Spree-Radweg durchquert die Ober- und die Niederlausitz im Osten von Deutschland.





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Spree-Radweg

Der Spree-Radweg durchquert die Ober- und die Niederlausitz im Osten von Deutschland.


Mai 2012 Anreise zur Quelle

Die Anreise erfolgte mit dem Auto über die A 4 und die B 6 . Staus und enge Straßen führten doch dazu, dass es etwas länger dauerte. Die Spree wurde ab Bautzen doch des Öfteren überquert und der Übernachtungsort Walddorf samt Pension Spinnwebe bald gefunden. Noch im Halbdunkel schnell die Spreequelle gesucht und dank bester Ausschilderung auch schnell gefunden. Ein Krieger-Denkmal ziert die Quelle. Das Wasser ist klar und kalt. Die Beschilderung war vorbildlich.

StartEntfernungenHier geht es lang.Quelle

Walddorf- Niedergurig 56 KM Gegenwind bergig bewölkt

Die touristischen Höhepunkte auf der 56 Kilometer langen Strecke von Waldorf nach Niedergurig sind das Reiterhaus in Neusalza-Spremberg und die Stadt Bautzen. Kleinere Städte wie z.B. Schirgiswalde sind ebenfalls sehenswert. Die individuelle Machbarkeit hängt schon vom Willen und der Kondition ab, für Familien ist der Abschnitt ungeeignet, da immer wieder Anstiege zu bewältigen sind. Der Radweg ist eine Mischung aus echtem Radweg und Nebenstraßen. Die Beherbergung und die Gastronomie sind ausreichend vorhanden. Die Durchquerung von Bautzen wird am Gelben Elend da vieler Anstiege zum Elend. Besser links am Stausee vorbei fahren.

Spreeborn EbersbachOberlausitzSchirgiswaldeBergeBöhmische BrückeBegegnungen

Niedergurig- Bagenz 77 KM Rückenwind flach sonnig

Seit Niedergurig gab es keine Berge mehr zu bewältigen. Es ging über Nebenstraßen und ausgebauten Radwegen über Uhyst, Boxberg und Spremberg dem Ziel Bagenz entgegen. Große Eichenalleen wechselten sich mit Durchfahrten großer Kiefernbestände ab. Die Braunkohle drückt diesem Teilabschnitt mit den rekultivierten Flächen , dem Bärwalder See und dem Kraftwerk Boxberg und dem nicht mehr vorhandenen Kraftwerk Trattendorf einen unübersehbaren Stempel auf. Sprembergs Zentrum erwies sich als Treffpunkt der Tourenradler. Die Spree hatte eine unschöne braune Färbung angenommen, der aber natürliche Ursprung war.

Spree nach RegenSpreeidyllBraunkohle im FokusImmer durch die KiefernEichen gibt es auch am Spree-RadwegBegegnungen II

Bagenz – Neu-Lübbenau 97 KM Rückenwind warm sonnig

Der Spree-Radweg führte uns durch den Ober und Nieder-Spreewald. Zwischen Burg und Lübbenau waren sehr viele Touristen unterwegs. Die Wege waren eine Mischung aus allem, vom Plattenweg bis zum Asphalt. Nebenstraßen waren ebenso dabei wie Bohlenwege im Lübbener Spreewald. Brücken bildeten an einigen Stellen echte Hindernisse für Tourenradler. Touristischer Höhepunkt war natürlich der Spreewald selber und die Multimedia Ausstellung über Fürst Pückler im Branitzer Park.

Fürst Pückler Show in BranitzGlücklich mit GurkenradlerBegegnungen IIISpreewaldStress nahe LübbenAusstrahlung

Neu Lübbenau- Trebus 90 Km Sonne Kantenwind sehr warm

Die Radwege waren lange Kilometer sehr gut ausgebaut und bestens in Schuss. Nur in der Nähe der Schleuse zum Oder-Spree-Kanal gab es zwar eine neue tolle Brücke, aber zum Weiterbau der Radwege war kein Geld mehr vorhanden gewesen, so dass es ursprünglich durch den Wald ging. Die Städte Beeskow und Fürstenwalde waren schnell durch radelt. Das Landschaftsbild wurde geprägt von der märkischen Kiefer. Die Wegführung war immer noch bestens, immer wieder gab es Hinweiszeichen auf die Fortführung des Weges. Der touristische Hype des Spreewaldes ist hier noch nicht angekommen. Viele Kilometer radelten wir allein durch die odermärkische Landschaft.

Unter-SpreewaldEnergiewendeRastZugbrücke BrieschtNeue Brücke über den Oder-Spree KanalDurch die Wildheide

Trebus Berlin Mitte 78,00 KM bedeckt schwül warm Rückenwind

Dieser Abschnitt war gekennzeichnet von Gegensätzen. Einmal tiefste Ruhe im Wald und lebendige Hektik auf der Karl-Marx -Allee. Das Fahren machte auf beiden Abschnitten Spaß und war keine Herausforderung im Suchen des Weges. Mit Navi Europa-Radweg 1 fährt es sich zwar sicherer, aber die Ausschilderung ließ nicht zu wünschen übrig. Das Brandenburger Tor wurde sicher erreicht. Aus dem Zentrum von Berlin fährt man am Besten mit der S-Bahn, hat nur ein Problem , wenn Fahrstühle nicht vorhanden sind.

Untewegs nach BerlinHollys GaleriecafeEine Fähre über die SpreeDDR-Ikone im Treptower ParkMitten im TrubelZiel erreicht


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