Vom 26.8. bis 28.8.2011 trafen sich nach zwei Jahren Pause wieder einige Unentwegte aus der 6/80. Jürgen, Michaela, Friedel, Rainer, Ulf, Gundolf und als Gast Carola (Frau von Else) bei Frank im Spreewald. Genauer gesagt in Raddusch nahe Burg. Das Hotel war sehr gut besucht und der erste Abend im Freien bei subtropischen Temperaturen voller alter und neuer Geschichten. Spreewälder Spezialitäten wurden ausgiebig gekostet.
Nach guter Tradition wurde auch diesmal die Heimat eines Mitgliedes unserer Seminargruppe unter die Lupe genommen. Die Slawenburg Raddusch war genau so ein gutes Ziel. Voller Geschichte, sehr gut in einem Museumskonzept umgesetzt und bestens geeignet die Niederlausitz kennen zu lernen. Die Braunkohle als Fluch und Segen kam auch hier zum Tragen. Ein Zeitsteg mit 12000 Jahren Geschichte der Niederlausitz ließ uns zu einer kleinen Rundwanderung aufbrechen.
Der Spreewald mit einer Kahnfahrt kennen zu lernen, ist eigentlich eine gute Idee. Freitag einen Bullenhitze und Sonnabend wolkenbruchartiger Regen. Aber die 6/80 ist hart im Nehmen, aber die Kahnfrau Manuela Filko vom Haus „Quodda-Blick“ in Lehde noch mehr.
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Trotz strömenden Regens stakte sie uns quer durch den Speewald und behielt bis zum Schluss ihre gute Laune. Einfach super. Wir lernten den Spreewald bei Regen kennen und finden ihn trotzdem toll. Die Natur findet hier sogar noch statt. Kühe stehen auf einer Weide, Mücken umschwirren einem in einer Tour und Wasser ist noch reichlich vorhanden.
Wir sind etwas in die Jahre gekommen, aber fühlen uns alle noch fit und mitten im Leben.