Spuren des Römischen Reiches finden sich in ganz Europa.





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Spuren Römisches Reich

Spuren des Römischen Reiches finden sich in ganz Europa.


Spuren im heutigen Rumänien

Im 6. Jahrhundert vor Christus gründeten Griechen aus Milet die Stadt Tomis. Sie wurde bald der bedeutendste Ort am Schwarzen Meer (damals Pontius Euxinus . Die Römer kamen um 29 v. u. Z., eroberten das Gebiet und nannten es jetzt Moesia. Das Ende der Welt wurde auch als Verbannungsort genutzt. So endete das Leben von Ovid hier am nordöstlichen Ende der römischen Welt. Im 6. Jahrhundert wurde die Stadt zu Ehren der Schwester des Kaisers Constantina in Constanta umbenannt. Heute ist es eine lebendige Stadt voller Menschen.

In der Altstadt von Constanta
Überreste
In der Altstadt von Constanta
Schutzgötter der Stadt Tomis
Fortuna mit Pontos
Schutzgötter der Stadt Tomis
Römische Spuren überall am Schwarzen Meer.
Moesia
Römische Spuren überall am Schwarzen Meer.
Sein letzter Ort für seine Philosophie.
Ovid
Sein letzter Ort für seine Philosophie.
Tradition in Constanta
Wölfin
Tradition in Constanta
Sie kommen aus aller Welt.
Touristen
Sie kommen aus aller Welt.

Mosaike im Edifiziul roman cu mozaic

Das unscheinbare Museum in der Altstadt von Constanta liegt nahe dem Hafen. Es beherbergt 850 Quadratmeter große Reste eines vorwiegend aus geometrischen Linien und Pflanzenmotiven bestehenden Mosaiks. Früher schmückte es den Boden eines römischen Bauwerks, wahrscheinlich eines basarähnlichen Warenhauses. Heute kommen Touristen besonders von den Kreuzfahrtschiffen und bestaunen das Überbleibsel aus römischer Zeit.

Am Rande der Altstadt
Fußboden
Am Rande der Altstadt
Mitten in Constanta
Museum
Mitten in Constanta
Römischer Prunk
Pflanzenmotive
Römischer Prunk
 Reste römischen Lebens
Spuren
Reste römischen Lebens
Hohe Zivilisation am Rande der Welt.
Ornamente
Hohe Zivilisation am Rande der Welt.
So sah Rom in Tomis aus.
Rekonstruktion
So sah Rom in Tomis aus.

Moesia

Die knapp 200 jährige Herrschaft der Römer in Dacien bedeutet, dass hier nun das Leben nach römischer Art organisiert wird. Bei den Lagern der Legionen und der Hilfstruppen entstehen Städte; Straßen und Kanäle werden angelegt, Handelswege ausgebaut, Knotenpunkte befestigt. Römische Baumeister kommen und bauen Aquädukte und Brücken, Tempel und Gerichtsgebäude. Zahlreiche Funde, besonders in Constanta, künden davon.

In Tomis gefunden 307-337 u.Z.
Constantin I.
In Tomis gefunden 307-337 u.Z.
Aus dem 2. Jahrhundert
Frauengrab
Aus dem 2. Jahrhundert
Gottheit des Guten, Behüterin des Hauses und der Familie
Glykonschlange
Gottheit des Guten, Behüterin des Hauses und der Familie
Aus dem 1. Jahrhundert
Kanne mit massiven Henkel
Aus dem 1. Jahrhundert
Göttin der Vergeltung mit einem das Gute und Böse messendem Stab
Nemesis
Göttin der Vergeltung mit einem das Gute und Böse messendem Stab
Weithin verehrte einheimische Gottheit, die den Sieg des Guten über das Böse symbolisiert
Thrakischer Reiter
Weithin verehrte einheimische Gottheit, die den Sieg des Guten über das Böse symbolisiert

Eroberung durch Kaiser Trajan

Kaiser Trajan lässt 113 u. Z. auf dem Trajansforum in Rom eine 30 Meter hohe Säule mit seinem Standbild errichten. Das spiralförmig um den Schaft laufende Reliefband stellt Szenen aus den Dakischen Kriegen dar. Im Sockel der Säule wurde nach dem Tod des Kaisers seine Asche beigesetzt. Im Bukarester Geschichtsmuseum stehen Abdrücke der Tafeln und erzählen von der römisch- dakischen Geschichte.

Im 1. Jahrhundert wurde Dakien erobert.
Römer
Im 1. Jahrhundert wurde Dakien erobert.
Decebal und Trajan waren die Kontrahenten.
Daker
Decebal und Trajan waren die Kontrahenten.
Römer und Daker wurden ein Volk.
Krieg und Frieden
Römer und Daker wurden ein Volk.
Mehrer blutige Kriege wurden geführt.
Eroberung
Mehrer blutige Kriege wurden geführt.
Moesia und Dacia wurden römische Provinzen.
Kriege
Moesia und Dacia wurden römische Provinzen.
Im Bukarester Geschichtsmuseum
Trajansäule
Im Bukarester Geschichtsmuseum


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