Tagebuch RumänienTagebuch der Familie Gundolf und Michaela Schmidt in Rumänien 2009
26.6.2009 Fahrt nach BratislavaNach 523 Kilometern und sechs Stunden Fahrt waren wir an unserem ersten Ziel unserer Rumänienexpedition angekommen. Die Hauptstadt der Slowakei lag vor uns und das Navi fuhr problemlos zum Hotel Kiew. In postsozialistischem Charme, aber mit Internetbuchung bestens vertraut, wartete schon ein Doppelbett auf uns. Die Reservierung hatte geklappt und das Zimmer war gut. Das Frühstück am heutigen Morgen hat die Note 1 Plus verdient, es gab alles was Michaela und mein Herz begehrten.
Auf nach Rumänien Auf der Autobahn Bratislava Die Donaubrücke Slowenische Fahne Auf dem Burgberg In der Altstadt Auf dem Krönungsweg Immer auf Motivsuche Viel gibt es zu fotografieren. 
So konnte der Bratislava-Tag, unser Eingewöhnungstag, beginnen. Wir vertrugen uns den ganzen Tag recht prächtig, erst beim Einkauf bei Tesco kam es bei einer Dose zum ersten Streit. Eine Schweigestunde und ein heißes Bad verhalfen wieder zur Verbesserung der Stimmung. 72 Euro umsonst waren auch am heutigen Tag im Budget, trotz bester Vorbereitung fehlt ein wichtiges Teil, das Aufladegerät für den Fotoapparat. Leider. Alles andere klappte aber.

Die Hauptstadt der Slowaken ist klein und übersichtlich. An einem Tag haben wir die Stadt (Altstadt) recht gründlich erlaufen. Immer waren wir auf der Suche nach etwas Wichtigem und Schönem. Die Burg, die blaue Kirche, die Krönungskirche waren so die ersten Highlights. In der Innenstadt lässt es sich gut promenieren und auch ausruhen. Auf der Fußgängerzone wird man überall bestens bedient. Touristen gibt es recht viele. Die blaue Donau war natürlich nicht blau sondern braun und ganz Pressburg war eine Baustelle. Ansonsten lässt es sich als Tourist aushalten.
Abseits gelegen Die blaue Kirche Auf dem Burgberg Die braune Donau Der Burgberg Das geschichtliche Herz Die Krönungskirche Ungarn und Österreicher wurden hier gekrönt. Das alte Pressburg Alte Ansicht 
27.6.2009 Fahrt durch UngarnHurra, es ist geschafft. Rumänien haben wir erreicht. Nach einer sinnlosen Budapestfahrt und 500 Kilometer durch die Puszta war die rumänische Grenze bald überwunden. Selbst hier ging alles sehr schnell und reibungslos. Nach wenigen Kilometern war Oradea unser erstes Ziel erreicht. Selbstverständlich gab es nun doch den ersten Streit. Wer hat mehr Recht Michaela oder das Navi. Die Antwort erübrigt sich. Wir fuhren Landstraße.
Unsere Ausrüstung Kaffekocher im Auto Verdörrtes Land Die Pußta in Ungarn 
28.6.2009 Oradea Großwardein Die Stadt war auf den ersten Blick schnell erkundet. Unsere beiden Reiseführer (Baedecker und Reise- Knowhow) zeigten aber weitere interessante Ziele an. Auf den zweiten Blick versprühte die doch mehrheitliche ungarische Stadt KuK Architektur. Es gab nicht nur den ungarischen sondern auch noch den Wiener Charme mit seiner ganzen Verspieltheit zu entdecken. Freunde des Jugendstils haben an Oradea ihre Freude In einigen wenigen Jahren wird auch die letzte Fassade restauriert sein und dies Perle im Westen Rumäniens wird nicht mehr nur eine Durchgangsstation sein.
Sonntags in Oradea Betteln verboten Am selben Tag Fast alle gehen in die Kirche. Geschichte Michael der Tapfere Gegenwart Hotel Restaurant Transylvania Ferne Zukunft KuK Geschichte 
Bemerkenswert war die Synagoge, von außen sehr mächtig von innen renovierungsbedürftig. Die Menschen in Oradea promenieren auf ihrer Fußgängerzone am liebsten am Sonntag. Überall lässt es sich gut essen und trinken. Alle sind ausgesprochen höflich und wenden ihre deutschen Sprachkenntnisse an. Über einige rumänische Sprachbrocken freuen sich nicht nur die Kellner. Wie in ganz Rumänien werde auch hier Kirchen und Klöster im Akkord errichtet.
In der Synagoge Noch zeigenswert Vor der Synagoge Gigantischer Bau Kloster vor der Stadt Neubau Der Tod Ausgezeichnete Malerei Auf der Fußgängerzone Promenieren ist alles. In einem Restaurant Nette Menschen überall. 
30.6.2009 Fahrt durch Nord-RumänienWir sind endgültig in Rumänien angekommen. 256 Kilometer immer an der ungarischen und dann an der ukrainischen Grenze entlang Richtung Maramures.
Diese kündigt sich am Horizont mit Bergen an. Über einige Serpentinen erreichten wir ein langes Tal, dieses bildet die Grenze zur Ukraine. Die Ortschaften sind sehr lang und haben alle etwas zu bieten, Ein Ort ragte besonders mit protzigen Bauten hervor. Wer ist hier arm?
Satu Mare ist eine Stadt voller Hitze und einem Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes , ein Feuerwehrturm überragt die Stadt
Unterwegs Auf in die Maramures Sehenswert Der Feuerwehrturm Reich Irgendwo in Rumänien
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