Mit Meißen-Tourist auf der grünen Insel unterwegs.





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10.10.2009 Whiskey mit e oder wie Familie Grünberg einen Bus glücklich machte

So, nun ist es wieder so weit. Es geht los. Nicht nach Frankreich oder Ex-Jugoslawien sondern nach Irland. Der Regen ist schon da, es ist ein hundsmiserables Wetter. Der Bus ist gerammelt voll. Nach irischer Musik und Hörbuch über Irland kam der ultimative Höhepunkt des Tages. Nicht die Fähre , nicht die Nordsee, sondern Eckhard und Christine überraschten erst mit einer Whisky-Geschichte und dann als allen das Wasser im Mund zusammen lief, mit der Überraschung des Tages, einer Whisky Verkostung. Mit einem Fingerhut voller .... bekam jeder seinen Schluck Whisky. Und die Stimmung im Bus erreichte seinen ersten Höhepunkt. Und die Geschichten über Whisky nahmen kein Ende und eine wilde Knipserei begann.
Mit Whiskey nach Irland
Kommentar von: Gundolf Schmidt Verfasst am: 23.10.2009

Liebe Irlandfahrer,
ich habe hier meine Sicht auf die Dinge aufgeschrieben.
Mir ging es weniger um Vollständigkeit mehr um Impressionen.
Sollten Sie andere haben, dann trauen Sie sich ruhig, dass auch zu schreiben.
Ich würde mich sehr freuen.
Ihr Mitfahrer
Gundolf Schmidt

PS:
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11.10.2009 Auf den Weg zur grünen Insel

Gott sei Dank, die Nachtfahrt mit der Fähre ist zu Ende. Eigentlich eine gute Idee, den der Schlaf in der Kabine war doch erholsamer als im Bus. Die Fähre von Rotterdam nach Hull war voll, aber nicht überfüllt. Glanzpunkte waren das Abendbrot und das Frühstück. Zwei sehr reichhaltige Büffets luden ein, mit dem Essen nicht mehr aufzuhören. immer wieder fanden wir etwas neues, was sich lohnte , es zu probieren. Die englische Küche samt Minzsauce war so schlecht nicht. Die Fähre über die irische See fährt am Tage und bei ruhiger See. Ein Kaffee und ein Stück Apfelkuchen (4,50 Euro) und die Welt ist in Ordnung. Natürlich gab es die ersten Fotos mit irischem Kleeblatt und Fotografen.

Auf nach Irland

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12.10.2009 Dublin oder die sehr übersichtliche Stadt

Dublin am Abend
Am Abend beginnt das Leben der Touristen und Einheimischen gleichermaßen im Paub zu schlagen. Wie überall auf der Welt ist es in Kneipen am gemütlichsten. In Dublin aber, läßt es sich auch ganz gut nachts durch die Straßen schlendern. Musik verschiedenster Art lockt einem von Ort zu Ort. Der Liffey mit seinen vielen Brücken ist immer ein Foto wert.




Nachts am Liffey
Kommentar von: Barbara Lissack Verfasst am: 19.11.2009

Zum 12.10. fällt mir noch der Besuch im Dubliner Nationalmuseum ein mit der Munch - Sonderausstellung, die doch viele Reiseteilnehmer gesehen haben.
Über die sehr schöne Sonderausstellung hinaus beherbergt dieses kleine und feine Museum eine beträchtliche Anzahl klassischer und moderner Kunst vom Feinsten (von El Greco, Rembrandt über Picasso auch Dresdner Expressionisten der \´Brücke\´).
...und das bei freiem Eintritt!

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13.10.2009 Das nordirische Drama

Belfast
Belfast ist eine laute, atemlose Stadt mit vielen neuen Bauten. Im Zentrum wechseln sich einige sehenswerte Altbauten mit vielen Bürobauten ab. Belfast wird umringt von sogenannten Arbeitervierteln, die sich in protestantisch und katholisch einteilen und sogar von einer Mauer getrennt sind. Der Krieg ist Geschichte ,nur einige wenige sehenswerte Grafitti erinnern noch an den Trouble. Gottseidank ist alles vorbei. Das Leben scheint normal zu sein wie in so vielen Städten Europas.
Was soll man da sagen

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14.10.2009 Nordirland und seine Wunder

Whiskey mit e
So, nun ist es geschafft, der Whiskey ist im Magen. Der erste ultimative Höhepunkt der Reise geschafft, im Magen und in der Speiseröhre herrscht jetzt ein angenehmes Klima. Ob ich nun aber ein Whiskey-Fan werden werde, mag ich bezweifeln. Die Führung war sehr proffessional und die Räume waren sehr duftintensiv und besonders in der Lagerhalle mit den vielen tausend Fässern beeindruckend. Natürlich durfte ein Shop nicht fehlen.



Immer bereit
Kommentar von: Döhler Verfasst am: 27.10.2009

Hallo liebe Irlandmitreisende und Whisk(e)ykenner,

um die Irritationen und Zweifel über den irischen Whiskey etwas abzumildern, darf ich ergänzend auf das Standardwerk des Malt Whiskey verweisen. Es enthält alles wissenswerte über Whisky, insbesondere die Klassifizierung der verschiedensten (vorrangig allerdings der schottischen)
Whiskies nach dem bekannten 100 Punkte System. Hiermit lässt sich sehr einfach die Qualität gutklassiger Whiskies bestimmen. Als wichtiger Hinweis zur Bedeutung der Klassifizierung gilt:
´Punkte in den 60ern deuten auf einen genießbaren, jedoch nicht herausragenden Malt hin. Jeder oberhalb von 70 Punkten, besonders ab 75, ist es Wert, gekostet zu werden. Die 80er sind alle charkteristisch und herausragend, Whiskies mit 90 oder mehr Punkten sid die wirklich großen Malts´.

Die von von uns vielfach gekauften ´Bushmills´ erhalten für den 10-jährigen: 75 Punkte und für den 16-jähigen: 83 Punkte verliehen.
Also für den Preis: ´Alles richtiggemacht´.
Wer sich näher informieren möchte, das o.g. Standardwerk heißt: ´Malt Whisky´ - der Guide für Kenner und Genießer´, Collektion Rolf Heyne (ISBN: 3-89910-007-7).

Hinsichtlich Versandhandel und Preisübersicht empfehle ich nacholgen aufgeführten Link:

http://www.whisky.de/celtic/

hier ein Preisauszug:
Bushmills Malt (Three Woods) -- 16 J. 40% -- PREISSENKUNG 57,50 € (82,14 €/L)

Viel Spass beim genießen.

Döhler

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15.10.2009 Der unbekannte schöne Nordwesten von Irland

Nordirland und seine Wunder
Nordirland wird von einer einzigartigen Vielfalt geprägt. Hier ist wirklich vieles grün, aber vor allem das milde Klima fällt auf. Yucca-Palmen hätte ich nun wirklich hier nicht vermutet. Ansonsten gibt es eine sehr sehenswerte Küste mit vielen Buchten und Häfen. Feriensiedlungen gibt es ebenso zu hauf. Schafe und einzelne Häuser prägen die sichten aus dem Bus, abundzu huscht ein Moor vorbei. Wolken ziehen ständig über einem her, aber es muss nicht unbedingt regnen.


Ein Paradies der Einsamkeit

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16.10. 2009 Westen von Irland

Schafe und Schafsfreiheit
Waren die Schafe auf dem Festland von Irland noch meist eingezäunt, so laufen sie auf Achill Island mit einem oder mehreren Farbklecksen versehen, völlig frei herum. Ja , da ist die Schafsfreiheit. Auf jedem noch so gefährlich aussehenden Flecken Felsen , saß und fraß ein Schaf. Hier sind sie auf jeden Fall in der Überzahl. Waren auf dem Weg nach Achill Island noch einige Kühe zu sehen, sind sie auf diesem Island völlig verschwunden. Verschwunden sind auch die Menschen, selbst Touristen lassen sich an einer Hand ablesen.




Da geht es nach Amerika

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17.10.2009 Westirland

Pub in Tralee
Nun ist auch das geschafft. Ein Pubbesuch muss natürlich sein bei einem Irlandbesuch. Einen Iren gefragt, wo es den einen Pub mit traditioneller Musik, den Weg auch gefunden, ist der Pub natürlich voll. Im Zweiten klappte es mit Plätzen und Bier. Aber mit der Musik dauerte es noch bis 22:30 Uhr. da schläft aber der deutsche Tourist schon. Der Ire sitzt, steht und trinkt nicht nur Guinness. Musik hören wollen wahrscheinlich nur deutsche Touristen, weil es halt dazu gehört. Von der irischen Frauenwelt sahen wir auch einige mutige und schick angezogene Exemplare. Alt und jung trafen sich an der Theke oder saßen an ihren Tischen, quatschten ohne Unterlass. Nur die Deutschen hörten zu, aber nach drei Liedern ging es dann heim. So richtige Stimmung war immer noch nicht aufgetreten, obwohl es jeder Reiseführer verspricht.
Herren der Mützen

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18.10.2009 Im Südwesten von Irland

Irisch Coffee oder wie kann ich Geld drucken
Am Rande der Ring of Kerry sind touristische Angebote natürlich an der Tagesordnung. Den Vogel schießt aber The Red Fox In in ... ab. Ein fast unscheinbares flaches Gebäude aber ein riesiger Busparkplatz zeigt an, hier gibt es für Touristen etwas zu holen. Im Haus war alles bestens organisiert und der Irish Coffee war wirklich gut. Wir werden es mit nach Deutschland nehmen.

Wieder mal Alkohol

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19.10.2009 Im Süden

Irisches Frühstück
Warum die Iren essen, was sie essen, wissen wir auch schon, die Minenarbeiter brauchten viele Kalorien, um ihre schwere Arbeit gut erledigen zu können. Spiegeleier, Bohnen, gebratenen Speck und eigentlich Tee gehören dazu. Die Deutschen trinken selbstverständlich doch ihren Kaffee. Das Frühstück hält trotz der Mächtigkeit doch nur ist um 11: 00 Uhr, dann ist auch die letzte Bohne durch gerutscht.



Im Abendrot der Geschichte

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20.10.2009 Heimfahrt 1. Teil

Auf nach England oder des Wahnsinns zweiter Teil
Dem Regen unbeschadet entkommen, wartet die zweite Herausforderung der Natur auf die wackeren Sachsen. Bald hatte jeder seinen Platz auf der Fähre nach England gefunden, den brauchte man auch, wollte man sicher stehen. Die Wellen erreichen doch tatsächlich das Deck 7. Eine Scheibe verhindert das Schlimmste. Oben auf dem Sonnendeck hielten wir es nur Sekunden aus. Alle denken, hoffentlich ist es bald vorbei. Titanicgefühle kommen auf.
Ostwärts

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21.10.2009 Heimfahrt 2. Teil London

Der endlose Stau auf den Straßen von London hatte uns schon ein, bevor wir überhaupt so richtig in London waren. Millionen von Menschen wollen nach London, entweder zu arbeiten oder zu sehen. Wir gehörten für 2 Stunden der zweiten Gruppe an. Einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Tower, Westminster und Buckingham-Palace und schon war London schon wieder Geschichte. Go home.
Fröhliches England

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22.10.2009 Heimfahrt 3. Teil Von Lille nach Deutschland

Auf den Weg nach Deutschland oder Busfahren bis zum Abwinken
Das letzte Mal geht es frühmorgens mit Koffer zum Einpacken und Einsteigen. Immer eine immense Arbeit nicht nur logistisch, für die Busfahrer. Abends wurde rochiert, immer zwei nach vorn rutschen, und morgens der Sitzplatz für den Tag eingerichtet. Bald schlummerten alle friedlich freundlich, manchmal schnarchend, aber langsam kennt jeder jeden, so auch die Schlafgewohnheiten. Die Busfahrer sind gleichzeitig Reiseerklärer und Stewards. Bockwurst, Kamenzer, Kräuter , Wasser Medium oder still. Auch Heiße Liebe gab es. An manch unmöglichen Durchfahrten fuhren sie zielsicher, nur ein- zweimal krachte es doch ein wenig.

Pausen oder wer ist am schnellsten am stillen Örtchen
Die wichtigste Information die ein Reiseleiter wissen muss, ist welche? Na klar, wo ist ein Klo, welche mindestens 50 volle Blasen aufnehmen kann. Bei uns Männern war es meist übersichtlich, beim anderen Geschlecht doch recht anstrengend. Die Schlangen waren manchmal länger als zu Ostzeiten, wenn es Bananen gab. Am Ende haben es immer alle doch irgendwie geschafft, denn wichtig ist nicht nur der Beginn der Pause, auch das Ende ist genau so wichtig.
Heimwärts

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