Wieder waren wir mit Meißen-Tourist in Europa unterwegs gewesen.





Navigation




Werbung




Rumänien




Radwege




Polen




Deutschland




Italien




Zypern




Spanien




Benutzerdefinierte Suche

Tagebuch Sizilien

Wieder waren wir mit Meißen-Tourist in Europa unterwegs gewesen.


Sizilien und Höhepunkte Italiens

15.10.-26.10.2011
Wieder waren wir mit Meißen-Tourist unterwegs gewesen. 51 Fahrgäste fuhren 5000 Kilometer mit dem Bus und einer Fähre erst nach Süden und dann durch ganz Italien wieder nach Norden.
Eine Rundreise durch Sizilien stand im ersten Teil der Reise auf dem Programm. Palermo, Agrigento, Syracus, der Ätna und Taormina besuchten wir. Über Messina ging es nach Apulien zum Castel del Monte, den Trulli Häusern und später nach Paestum und Pompeji. Über Oviedo und Pisa ging es heimwärts.
Fotos Christine Grünberg

Immer am Packen und SuchenFachsimpelnVoller AusrüstungIn PalermoErster Versuch in SyracusZweiter Versuch in Syracus

15.10.2011 Fahrt in den Süden

1000 Kilometer südwärts
Wieder mal 2.00 Uhr ging es los. Die Fahrt durch das sächsische Land wollte nicht aufhören, aber irgendwann war auch der letzte Mitreisende eingesammelt. Bald hatte man sich im Bus wieder zu Recht gefunden und die erste Runde Grappa oder Anis machte die Runde. Christine hatte wieder dran gedacht. Die Schweiz glänzte mit Bergen und einer atemberaubenden Silhouette. Der Hinterrhein begleitete uns bis Chur. Der Espresso schmeckte besonders gut, hatte aber seinen Preis.

Mit Christine unterwegsMit dem Bus durch EuropaSchweizer KaffeeUnser Reisemaskottchen RudiSchweizer BergeAuf nach Sizilien

Abends Run auf das Schiff in Genua

Um es vorweg zu nehmen, wir haben die Fähre erreicht. Punkt 21.00 Uhr waren wir zumindest mit dem Handgepäck alle auf dem Schiff gewesen. Der Busfahrer sagte zwar, wir schaffen es pünktlich, doch ein gewisses Maß an Optimismus war schon dabei bewesen, denn die Strecke nach Genua wurde immer länger und der Hafen blieb unsichtbar. Hafen, richtige Einfahrt, Tickets, alles hätte noch schief gehen können. „Das ist das falsche Schiff“, so der kurzzeitige Spruch, verhieß für wenige Sekunden Stress ohne Ende. Gott sei Dank hat sich der Spruch nicht erfüllt, es war das richtige Schiff. Jeder bekam seine Kabine, die Kabinen öffneten sich auch und es gab sogar ein ordentliches Abendessen mit maritimen Spezialitäten. Und früh am Morgen war die Fähre auch nicht untergegangen.

Fähre in GenuaGeschafftJeden Abend das gleiche ProzedereSucheGefundenGutes Essen

16.10. 2011 Fähre gen Süden Richtung Sizilien

Die Fähre nach Palermo fährt im ruhigen Fahrwasser unter blauem Himmel gen Süden. Das Schiff ist schnell erkundet und so plauscht jeder mit jedem. Die unterschiedlichen Kaffeesorten werden ausprobiert und die Sonne genossen. Irgendwann erscholl der Ruf Land in Sicht und wirklich es war geschafft Sizilien. Eine Menschenmenge voller Fotoapparate richtete gespannt seinen Blick Richtung Küste. Eine spektakuläre Aussicht war es, die Sonne glitzerte im Meer, die Berge waren unübersehbar voller Bergkuppen, Und dazwischen gequetscht liegt sie die Stadt Palermo. Immer an der Küste entlang ist es ein unendliches Meer an Häusern und das Riesenschiff fährt mitten hinein.

SüdwärtsLebensfrohHimmel über dem MittelmeerSonne über SizilienWo kommt das Land?Angekommen

20.10.2011 Unglückliche Weinprobe auf Sizilien

Quer durch Weinberge und engen Gassen ging es dem alten Weingut entgegen. Einige Busse waren schon vor uns da und so war auch die Weinprobe. Massenabfertigung, keine Liebe zum Kunden. Zwei Gläser Wein waren alles, was es zum Probieren gab. So kümmerte ich mich mehr um den Ätna als um den Wein.

Auf MotivsucheMeißen-Tourist im AnmarschEin SizilianerDer VesuvWeinfreundeWeinprobe

22.10.2011 Apulische Kostbarkeiten

Irgendwo in Apulien wurden wir mit apulischen Köstlichkeiten überrascht. Was für eine Fülle an kleinen Kostbarkeiten. Wilde Zwiebeln, Salami vom Wildschwein, Oliven klein und farbig, alles sehr schmackhaft. Der Wein dazu war eine Köstlichkeit, die Stimmung wurde immer besser, nicht nur gute Worte wurden ausgetauscht auch viele Waren aus Apulien wechselten den Besitzer. Die ganze Azienda war umgeben von Jahrtausende alten Olivenbäumen. Jeder konnte sich satt probieren.

KöstlichkeitenApulische HerrlichkeitOlivenölGute LauneNetter GastgeberZufriedene Touristen


Unterrichtsmaterial




Werbung




Tagebücher




Niederlande




England




Irland




Frankreich




Istanbul




Ungarn




Balkan




Ukraine




Sowjetunion




Skandinavien





Copyright © 2007 webprocom Webdesign