Die Stadt an der Saale wird überragt vom monumentalen Barockbau des Schlosses Neu-Augustusburg (1660-1694) mit dem Schuhmuseum und der Schlosskirche. Von 1680 bis 1746 residierten die Herzöge von Sachsen-Weißenfels in diesem Schloss. Der schachbrettartige Grundriss der Stadt ist bis heute erhalten geblieben. Wiederholte Stadtbrände haben alle älteren Bauten fast vollständig vernichtet.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt bemerkt man aber positive Veränderungen. Nicht nur das Rathaus wurde ansehnlich restauriert, viele Hausmarken begrüßen den Touristen. Novalis wirkte in Weißenfels genauso wie Heinrich Schütz. Im Geleitshaus wurde der Leichnam von Gustav Adolf König von Schweden 1632 obduziert. In ihm befinden sich eine urige Kneipe und ein sehenswertes Museum.
Auf der Fußgängerzone befindet sich ein attraktiver Brunnen aus dem Jahre 2000. Er zeigt die Stadtgeschichte mit Novalis, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach ebenso wie das Herzogtum Sachsen-Weißenfels samt Schuhhandwerk.
Am Rande der Altstadt liegt verkehrsgünstig das Hotel “Jägerhof”. Das historische Gebäude hat eine lange Geschichte aufzuweisen. Über mehrere Etagen verfügt das gastliche Haus. Küche und Service sind gut. Im Hause aber auch davor lässt es sich gut feiern. Die Preise sind solide, aber es lohnt sich. Das Hotel eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für einen Stadtbesuch, ebenso bestens geeignet für einen Ausflug zum Sonnenobservatorium Goseck , aber auch ein Radausflug zum Saaleradweg ist zu empfehlen. Mehr Informationen :
Jägerhof