Wien 2009Wien gehört zu den schönsten Städten Europas.
Belvedere ist ein barocker Schlosskomplex mit einem in Rekonstruktion befindlichen Garten, der nach alten Plänen wieder entsteht. Viele verspielte aber auch repräsentative Elemente konnten wir entdecken. Wie überall in Wien ist man nicht allein. Tausende Touristen besonders aus Fernost haben die österreichische Hauptstadt voll im Griff.
Sänger Aus dem fernen Osten Plan Ein Barockgarten wird hergestellt. Sphinx Wächter über das Geschehen. Ansturm Eintritte sind teuer. 
Das Schloss Schönbrunn ist noch ein wenig größer und pompöser, was ja auch nicht verwunderlich ist, war Schönbrunn doch die Sommerresidenz der Habsburger. Das Schloss und der Park waren ein einziges Touristenmeer. Alles ähnelt dem Schloss samt Park Versailles. Hier herrschten absolute Herrscher, alles ist mit Sichtachsen durchzogen und alles ist dem Willen des Herrschers unterworfen.
Geradlinig Barocke Pracht. Doppelköpfig Glanz und Elend der KuK. Langlebig Weit und auschweifend. Schön Das Schloss der Kaiser. Stürmisch Aus aller Welt kommen die Touristen. Anmutig Wasserspiele im Park. 
Im Gegensatz zum barocken Wien ist das Hundertwasser-Haus die verspielte Antwort auf den ganzen barocken und modernen Architekturkram. Der Siegeszug von Friedrich Hundertwasser hat hier begonnen. Erstmalig konnte er seine Ideen in die Tat umsetzen. Damals verlacht, heute ein Publikumsliebling. Busweise werden die Touristen hier abgesetzt, obwohl es nur eine Außenhülle zu sehen gibt. Doch ein Erinnerungsfoto vor dem Haus mit Springbrunnen sowie ein Besuch auf der Toilette der Modern Art gehören dazu.
Andenken Mitten aus dem Leben. Springbrunnen Mitten auf dem Platz Klo Mitten im Einkaufszentrum. Hundertwasserhaus Mitten in der Stadt. 
Selbstverständlich gehört so eine Fahrt mit einer Pferde-Kutsche zu einem Wien-Besuch dazu. Mit zwei Pferdestärken geht es vom Stephansdom in einer zwanzigminütigen Runde durch die Altstadt von Wien. Mit einigen Erklärungen des Kutschers vergehen die Minuten recht schnell. Das Pferdegetrappel hat in dieser modernen Großstadt schon etwas Anarchisches an sich.
Barock Unterwegs im historischen Wien. Fahrt Gemächlich durch Wien. Warten Manchmal 3 Fahrten am Tag. Hofburg Höhepunkt jeder Fahrt Stephans-Dom Anfang und Ende 
Am Abend scheint diese Stadt erst so richtig in Schwung zu kommen. Von überall strömen die Massen in die Innenstadt. Überall sitzen aber schon Leute, die etwas essen, etwas trinken, einen Melange trinken oder einfach nur das Leben genießen. Auf den Fußgängerzonen zeigen die verschiedensten Aktionskünstler ihr können. Typisch für Wien sind die angemalten völlig durchgestylten Typen, nur wen sie darstellen, wissen wahrscheinlich die wenigsten Touristen.
Aufregend Immer was los in Wien. Außerirdisch Immer im Focus. Aus aller Welt Viele aus Fernost. Ansehnlich Tradition und Moderne Alarmierend Im Museumsquartier 
Eine Essensmöglichkeit in Wien zu finden, ist sehr einfach. An allen Ecken und Kannten gibt es die verschiedensten Angebote. Typisch für Wien sind nicht nur die Kaffeehäuser, wie das Cafe Central, in dem sich im historischen Ambiente bestens türkischer oder Kaffee Central trinken lässt. Am Abend sucht man ein wenig und geht am besten in einen Keller mit Live-Musik. Bei Musik im Wiener Charme vorgetragen schmeckt das Wiener Bier Zipfer genauso wie der Birnenschnaps und der Apostelwein. Das Essen ist sehr deftig, die Bedienung erstklassig und die Stimmung wird von Minute zu Minute besser. Und wenn dann auf einmal der Berliner Nachbar anfängt mit dem Akkordeon des Musikers zu spielen ist die Welt doch in Ordnung.
Musikalisch Was Preußen alles können. Geschäftstüchtig Richtige Wiener Musik
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