Schüler lesen ZeitungDie Klasse 8.2 des Gymnasiums Brandis nimmt am Projekt 2007 teil.
22.11.2007 Ein Redakteur zu GastHerr Betat, ein echter Zeitungsredakteur, war für eine Stunde zu Gast im Deutschunterricht. Sehr informativ waren seine Ausführungen zu seiner Arbeit. Sein begleitmaterial zur Herstellung einer Seite rundete unsere Expedition ins Reich der LVZ ab. Seine Tipps für die Gestaltung der eigenen Artikel wurden dankbar angenommen. Nun kann jeder seinen eigenen Beitrag schreiben.

21.11.07 Einen Artikel schreibenIn der vierten Woche schrieben alle Schüler ihre Nachrichten oder ihre Rezension. Die Theorie wurde wieder von Pro Media beigesteuert. Die Arbeitsblätter waren eine sehr gute Hilfe. Mit Hilfe der Schulcomputer ging die Arbeit an den Artikeln gut voran. Das Lesen der Zeitung aber auch der TV-Beilage kamen nicht zu kurz.

15.11.07 Wochenreport von Justus und TienDie erste Stunde dieser Woche gehörte wieder Herrn Schmidt.
Wir lernten diese Woche wie man einen Zeitungsartikel schreibt.
Ausserdem bekamen wir Arbeitsblätter zum Textverständnis und zur Recherche.
In der letzten Stunde der Woche schrieben wir unsere erste Rezension über einen Kinofilm oder über eine Fernsehserie.
Die Fotos wurden von Herr Schmidt gemacht.
Die Fotos wurden von Anika Lohnherr mit einer Kamera von Carolin Richter aufgenommen.

Alle Fotos sind von Anika Lohnherr Klasse 8.2.

Stahmelner Nächte sind buntBrandiser Gymnasiasten besichtigten Druckerei
Brandis/Leipzig. Es ist kaum zu glauben, was in einem Gebäude am Nordwest-Rand Leipzigs jede Nacht geschieht, damit Wissbegierige am nächsten Morgen das Neueste in der Zeitung lesen können. Wenn andere schlafen, werden in der Druckerei Stahmeln 2,7 Tonnen Farbe – davon 1,2 Tonnen Schwarz – verbraucht. Außerdem sage und schreibe 100 Tonnen Papier. Dieses und noch viel mehr erfuhren am Freitagabend Jungen und Mädchen der Klasse 8/2 des Brandiser Gymnasiums, die innerhalb ihres Projektes „Schüler lesen Zeitung“ mit Deutschlehrer Gundolf Schmidt an einer Führung durch den hochmodernen Betrieb teilgenommen hatten.
280.000 Exemplare der LVZ werden hier Nacht für Nacht gedruckt. Und mit der BILD und anderen Zeitungstiteln sind es rund 750.000. Die Druckerei wirkt wie eine riesengroße Maschine, die von 220 Mitarbeitern in drei Schichten bedient wird. Eine Absolventin der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) erklärte die Arbeitsschritte in der Druckerei – sehr spannend und leicht verständlich, sodass jeder die komplizierten Abläufe nachvollziehen konnte. Ein Fernsehteam war auch anwesend. Es drehte einen Videoclip für die Internetseite www.sightseeker.de.
Wer immer schon mal wissen wollte, wie Farbe auf leere Zeitungsseiten kommt, sollte ruhig einmal die Nacht zum Tag machen und an einer von der Druckerei Stahmeln angebotenen Führung teilnehmen.
Florian Betat

Bericht über den Ausflug am 9.11.2007 in die Zeitungsproduktion der LVZ in Stahmeln:Uns wurde es freigestellt, ob wir dort hingehen möchten. Um 20 Uhr trafen wir uns am Eingang der LVZ. Wir waren insgesamt 6 Schüler und 4 Erwachsene. Ein Kamerateam begleitete uns. Es wollte einen Clip über die Produktion ins Internet stellen(www.sightseeker.de). Die Führerin, Frau Jana Tscherenkov, führte uns in einen Raum und erzählte uns etwas über die LVZ. Die LVZ wurde 1894 gegründet und gehört zu den 20 größten Zeitungen in Deutschland. In Stahmeln werden 10 verschiedene Ausgaben der LVZ gedruckt. Unter anderem auch die Bild-Zeitung. Pro Nacht werden 700 000 Zeitungen gedruckt. Dabei werden 100t Altpapier, 1,5t Liter Farbe und 1,3t Liter Farbe verbraucht. In Stahmeln arbeiten 220 Mitarbeiter. Nach dem Vortrag bekamen wir ein Headset und gingen durch die Produktion. Wir sahen, wie die Zeitung gedruckt und weiterverarbeitet wird. Kurz vor 22:30 war die Führung zu Ende. Jeder bekam eine LVZ und eine Bild-Zeitung für den nächsten Tag. Die Führung war sehr interessant und kostenlos.
Wer dies verpasst hat, dem kann man nicht weiterhelfen.
Ein Bericht von David Handschuh
Fotos von Anika

6.11.07 Recherche und Sammelmappe11.05 Uhr bis 11.50 Uhr hat Herr Schmidt in den ersten 10 Minuten bekannt gegeben, was wir in den zwei Stunden zu tun haben.
Wir haben Rezensionen für unsere Sammelmappe aus der Zeitung rausgesucht und ausgeschnitten und zum Schluss dann alles über die Rezension zusammengefasst.
Dann haben wir besprochen ,was in die Sammelmappe rein gehört und was nicht.
12.00-12.45 Uhr haben wir Arbeitsblätter bekommen ,aus denen wir ein Mind Map über Recherche machen sollten.
Am Ende der Stunde haben wir über die Klassenarbeit und über die einzelnen Themen gesprochen.
In den zwei Stunden waren für die Fotos verantwortlich:
Marie Wonneberger, Janine Pößiger und Josephine Jonas.
Text:
Josephine Jonas und Janine Pößiger.

Wir verstehen einen Artikel
So wie jede Stunde musste auch heute, am 5.11.07, unser Lehrer Herr Schmidt die ersten 10 Minuten einiges Organisatorisches mit uns klären, bevor wir fleißig an unserem Projekt weiter arbeiteten.
Wir haben gelernt, dass man die wichtigsten Fakten im Text mit Hilfe der W-Fragen (Wer,Was,Wann,Wo,Wie,Warum) heraus bekommt.
Wir wählten mittels Abstimmung der Klasse den Artikel "Streik in Hollywood" aus, an dem wir dies üben konnten.
Dadurch fiel es uns leichter den Text zu verstehen.
Lara Madjdian, Franziska Weyer

30.10.07 Erster ArbeitstagEine Doppelstunde beschäftigten sich alle mit der Zeitung und suchten Interessantes für ihre Sammelmappe heraus.
Das Impressum wurde auch bald gefunden. Beispiele für die Ressorts zu finden, war auch keine ernst zunehmende Hürde für die Schüler.
Die Fotos wurden von Robin Zimmermann aufgenommen.

Die Klasse 8/2 des Gymnasium-Brandis begann den Tag mit einem Zeitungsfrühstück das Projekt: Schüler lesen Zeitung der LVZ.
Doch für das Frühstück wurden natürlich Brötchen, Nutella und Marmelade gebraucht.
Daher managte Florentine Hertel den Einkauf, für den die Schüler alle einen Euro bezahlten
und dafür frische Brötchen genossen.
Doch trotz des Chaos war es ein gelungenes Frühstück.
Carolin Richter

Heute am 28.10.07war es endlich so weit. Das Projekt "Schüler lesen Zeitung" begann. Gemeinsam haben wir -Schüler der Klasse 8.2. und ich als Lehrer dieses Projekt in Angriff genommen. Zünftig frühstückten wir und lasen Zeitung. Als erstes fiel mir auf , das diese Zeitungsausgabe viel dicker ist als meine eigene zu Hause. Toll war, dass unsere Aufgabenverteilung so gut funktioniert hat. Alle Schüler haben ihre Arbeit in Superqualität abgeliefert.
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