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Islam-das bedeutet Frieden



Thread StarterChristine Belger



PostRank 1



Mitglied seit 12.01.2009
Beiträge: 2

Verfasst am 26.01.2009, 13:34:39 Uhr


Der Schriftsteller heißt Tahar Ben Jelloun.Er gehört zu den bedeudensten Vertreter der arabischen Literatur. Mit 18 Jahren emigriete er nach Frankreich. Mit seiner Familie lebt er heute in Paris. Der Islam hat sich zu anderen Religionen gesellt. Man nennt sie monotheistische Religionen oder Religionen der Schrift. In dem Wort Islam steckt das Wort Salam. Das bedeutet Frieden. Der Islam ist die Unterordnung unter Gott. Dem schuldet man Gehorsam, Treue und Loyalität. Monotheistisch heißt an einzigen Gott glaubend. Die Schrift der Juden ist die Thora ,die der Christen die Bibel und die der Muslim der Koran. Die Juden,die Christen und die Muslime müssen die \"Gemeinschaft der Gläubigen\" bilden.
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1. Antwort auf: Islam-das bedeutet Frieden



Gundolf



PostRank 2



Mitglied seit 15.09.2008
Beiträge: 23

Verfasst am 23.02.2009, 21:05:48 Uhr


Weitere Erklärung unter
www.islampoint.de/IsLaM/hz.muhammed/wasbedeutetdaswortislam/index.html
Seiten Administrator

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2. Antwort auf: Islam-das bedeutet Frieden



Frau D.

PostRank 1



Mitglied seit 22.01.2009
Beiträge: 2

Verfasst am 23.02.2009, 22:28:12 Uhr


Der Islam das heißt soviel wie Unterwerfung unter Gott oder völlige Hingabe an Gott.
Der Islam ist mit rund 1,4 Milliarden Anhängern nach dem Christentum (ca. 2,2 Milliarden Anhänger) die zweitgrößte Religion der Welt.
Ich kann diese absolute Hingabe zu Etwas oder Jemandem der keine Person zum Anfassen in dem Sinne ist nicht nachvollziehen.
Gehorsam, Treue und Loyalität sind sehr gute Eigenschaften, doch jedem sollte es offen stehen an wen und was er glaubt.
Ich finde Traditionen sehr wichtig und wertvoll besonders in unserer heutigen verrückten und schnelllebigen Zeit.
Aber an was man glaubt und wie intensiv man diesen Glauben lebt sollte keinem Menschen vorgeschrieben werden.
Zumal die Menschen teilweise ja auch zu gewissen Ritualen gezwungen werden und somit keinen eigenen Willen mehr haben dürfen.
Das finde ich sehr schlimm und sollte es in unserer Welt nicht mehr geben.
Ich glaube an mich und nicht an einen Gott oder ähnliches und das ist für mich am Wichtigsten.
Denn kein Gott dieser Welt kann und vor Unheil und schlimmen Dingen und Katastrophen beschützen, das können nur wir selbst, da hilft uns kein Gott und kein Glaube egal wie stark er sein mag.
Ich finde es auch schlimm und gemein wenn Menschen wegen ihres Glaubens verachtet, misshandelt oder ausgegrenzt werden.
Wo ist da der Gott der ihnen hilft und sie beschützt und für Frieden unter den Menschen sorgt?
Und genau daher glaube ich an die Menschen an sich und an den Frieden und die Vernunft der Menschen.
Die Hoffnung an das Gute stirbt zuletzt und kein Gott der Welt kann die Menschen zu Vernunft und Geist anregen und diesen auch zu gebrauchen um Frieden herrschen zu lassen.
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